Albert Speer was a German architect who, for a part of World War II, served as Minister of Armaments and War Production for the Third Reich. He was Adolf Hitler's chief architect prior to assuming ministerial office. Known as "the Nazi who said sorry," Speer accepted responsibility for the crimes of the Nazi regime at the Nuremberg trials and in his memoirs. The extent of his involvement in the persecution of Jews and his knowledge of the Holocaust remain subjects of debate.
Speer, the Minister of Armaments and War Production under Hitler, the man who had kept Germany armed and the war machine running even after Hitler's mystique had faded, takes a brutally honest look at his role in the war effort, giving readers a complete view of the inside of the Nazi state.
Das Buch Albert Speers, des ehemaligen Staatsarchitekten und Rüstungsministers Hitlers, handelt von seiner heutigen einstellung zu jenem Mann, der es als erster verstanden hat, die Errungenschaften der modernen Technik zur Erlangung seiner machtpolitischen Ziele auch psychologisch nutzbar zu machen. an einer vielzahl von Beistpielen weist er anch, in welchem Maß technologisches raffinemanet die Herrschaft des Nationalsozialismus in Deutschland mitbegründen und festiger halft.
Als sich für Albert Speer nach fast einundzwanzig Jahren die Tore des Spandauer Gefängnisses öffneten, wartete auf ihn nicht nur das Rohmanuskript seiner Erinnerungen, das einige Jahre später zu einem der größten, auch internationalen Memorenerfolge der Nachkriegszeit werden sollte. In den Jahren der Gefangenschaft hatte der ehemalige Minister des Dritten Reiches auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen, Briefe und andere Niederschriften aus dem "bestbewachten Gefängnis der Welt" heraus geschmuggelt: Tagebücher eines Häftlings, der als junger Mann die Zelle betreten hatte und sie als Sechzigjähriger wieder verließ; das einzige uns bekannte minuziöse Protokoll einer nahezu lebenslangen Gefangenschaft.