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Stephan Hermlin

    April 13, 1915 – April 6, 1997

    Stephan Hermlin was a German author known for his stories, essays, translations, and lyric poetry. He was one of the most recognized authors from the former East Germany. His writings often explored complex themes with a distinctive literary style, offering readers a unique perspective.

    Erzählende Prosa
    In den Kämpfen dieser Zeit
    Abendlicht
    I Too Am America / Auch ich bin Amerika
    Deutsches Lesebuch. Von Luther bis Liebknecht
    Gedichte
    • I Too Am America / Auch ich bin Amerika

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Erstmals wieder zugänglich: die zweisprachige Sammlung von Gedichten bedeutender Schwarzer US-Dichterinnen und -Dichter, ausgewählt und übertragen von Stephan Hermlin Drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs veröffentlichte der Verlag Volk und Welt in der Sowjetischen Besatzungszone, bei anhaltender Papierknappheit, eine Anthologie mit Lyrik Schwarzer Autorinnen und Autoren aus den USA. Der Herausgeber und Übersetzer Stephan Hermlin, selbst politisch und „rassisch“ Verfolgter des NS-Regimes, setzte auf die Wahrnehmung eines »anderen« Amerika, die weit über die Nachkriegszeit hinaus für die DDR bedeutsam bleiben sollte. Sorgfältig hat er dafür Gedichte aus hundert Jahren Schwarzer US-Lyrik ausgewählt und kommentiert. Eindrucksvoll zeugt der Band, der durch ein programmatisches Vorwort eingeleitet wird, von Hermlins Kunst der Übersetzung. »I Too Am America«, so verkündet Langston Hughes 1926 die Ansprüche Schwarzer US-Bürgerinnen und Bürger auf ihr Land. »Auch ich bin Amerika«, ist 1948 bei Hermlin zu lesen. Diese Edition macht die zweisprachige Lyriksammlung unter Bewahrung des historischen Wortlauts erstmals wieder zugänglich, verbunden mit einem Nachwort von Heinrich Detering. Mit Gedichten von Langston Hughes, Richard Wright, Countee Cullen, Frances E. W. Harper, Margaret Walker u. a.

      I Too Am America / Auch ich bin Amerika
      5.0
    • Abendlicht

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      Hermlin, einer der großen Schriftsteller der DDR, erinnert sich: An Beobachtungen und Erfahrungen eines jungen Mannes aus gebildeter bürgerlicher Familie, der auf der Straße zum Kommunisten wird und so beides aus fremder Nähe wahrnimmt. An das Großbürgertum, das die heraufkommenden Nazis als barbarische Horde abtut, und die Arbeiter, die sich – hilflos und oft schwankend – widersetzen.Ein eigentümliches Buch aus der Rückschau gewonnen und doch keine Autobiografie: Dichtung und Wahrheit, Andeutung und poetisches Symbol, Erlebnis und Evokation fügen sich zu einem Text von großer Intensität.

      Abendlicht
      4.5
    • KurzbeschreibungDokumente politischer Überzeugung und Unerschrockenheit: Reden, Aufsätze und Gespräche aus den Jahren 1972 bis 1994. »Es bricht etwas zusammen, und nach einiger Zeit wächst es wieder nach, unter demselben Namen oder unter einem anderen Namen. So sehe ich es. Ich nehme zur Kenntnis, daß ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind. Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt.«

      In den Kämpfen dieser Zeit
      4.0