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Helmut Schmidt

    December 23, 1918 – November 10, 2015

    Helmut Schmidt was a German Social Democratic politician who served as Chancellor of West Germany from 1974 to 1982.

    Helmut Schmidt
    Jahrhundertwende
    Als Christ in der politischen Entscheidung
    Die Selbstbehauptung Europas
    Vertiefungen
    Mein Europa
    517 Tage
    • 517 Tage

      Indonesien

      • 416 pages
      • 15 hours of reading

      517 TageIndonesien: Geburt einer Demokratie517 Tage sind eine kurze Zeit, um den – nach China, Indien und den USA – viertgrößten Staat der Welt in die Demokratie zu führen. Nach dem Sturz Präsident Suhartos im Mai 1998 war es Bacharuddin Jusuf Habibie, der die hierfür notwendigen Reformen durchsetzte.Presse- und Meinungsfreiheit, das Recht, Parteien zu gründen und frei wählen zu können, die Bekämpfung von Korruption, Kollusion und Nepotismus, die Entlassung von Osttimor in die Unabhängigkeit und die Bewahrung des Landes sowohl vor dem wirtschaftlichen Absturz wie vor Bürgerkrieg und Auseinanderbrechen waren die Meilensteine der Präsidentschaft Habibies, der während seines mehr als 20-jährigen Aufenthalts in Deutschland dessen politisches System kennen und schätzen gelernt hatte.Der Bericht aus der persönlichen Perspektive Habibies und die zahlreichen Originaldokumente liefern das detaillierte Protokoll eines Machtübergangs in einem multikulturellen und multireligiösen Land.

      517 Tage
      4.5
    • Mein Europa

      • 366 pages
      • 13 hours of reading

      Helmut Schmidt hat das Europa der letzten Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt. Die Artikel und Reden, die dieser Band versammelt, zeugen von dem vielfältigen Engagement eines Europäers aus Leidenschaft. Jetzt steht Europa am Scheideweg: Dies ist auch Thema des Gesprächs zwischen Helmut Schmidt und Joschka Fischer, mit dem das Buch endet. Die ausgewählten Texte, in einem Zeitraum von über sechzig Jahren entstanden, schlagen den Bogen von den frühen Nachkriegsjahren über die langwierige Diskussion um die Errichtung einer europäischen Wirtschafts- und Währungsunion bis zur gegenwärtigen Krise. Sich zu Europa bekennen, hieß für Helmut Schmidt immer auch, Opfer zu bringen - und den Bürgern den Sinn dieser Opfer zu erklären. Heute fehlt es vielfach an Verständnis dafür, dass die europäische Integration zu den wichtigsten Interessen der Bundesrepublik gehört, die Stimmung droht zu kippen. Das Zusammenwachsen der Völker Europas war aber von Anfang an ein Geben und Nehmen, und diejenigen, die über die Jahre am meisten davon profitierten, waren wir Deutsche. Der vorliegende Band wirbt für die Fortsetzung der Europäischen Union - im Augenblick ihrer tiefsten Krise.

      Mein Europa
      5.0
    • Vertiefungen

      • 334 pages
      • 12 hours of reading

      Helmut Schmidt lädt ein zum Nachdenken über den Zustand unserer Welt Seit 25 Jahren treffen sich im Haus von Helmut und Loki Schmidt die Mitglieder der »Freitagsgesellschaft«: ein illustrer Kreis prominenter Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Im Mittelpunkt des jeweiligen Abends steht ein Vortrag. Helmut Schmidt hat für dieses Buch einige der interessantesten Beiträge der letzten Jahre ausgewählt.Die Treffen der Hamburger »Freitagsgesellschaft« sind heute schon legendär. Politiker und Unternehmer, Künstler, Ärzte und Wissenschaftler unterrichten sich gegenseitig über die neuesten Entwicklungen auf ihrem jeweiligen Gebiet und diskutieren Fragen des öffentlichen Wohls. Durch die von Helmut Schmidt vorgelegte Auswahl ihrer Vorträge gewinnen wir vertiefende Einsichten in unterschiedlichste Wissensbereiche. Ob Wolf Singer sich mit den Grenzregionen von Gehirn und Bewusstsein beschäftigt, Siegfried Lenz uns von seiner Faszination durch Märchen erzählt, Hans Küng die drei abrahamischen Religionen vorstellt oder Richard von Weizsäcker die offene deutsche Frage nach zweihundert Jahren endlich gelöst sieht – hier schreiben herausragende Persönlichkeiten über spannende Themen, die uns alle angehen und die zum Nachdenken über den Zustand unserer Gesellschaft und die Zukunft unserer Welt einladen.

      Vertiefungen
      4.6
    • Der Ost-West-Konflikt ist zu Ende, neue Weltmächte sind im Aufstieg begriffen, die demographischen und technologischen, die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen verändern sich dramatisch. Wie kann sich Europa im 21. Jahrhundert behaupten? Nur wenn Europa gemeinsam auftritt, hat es angesichts der globalen Herausforderungen überhaupt eine Chance, im Konzert der Weltmächte gehört zu werden. Aber trotz großer Fortschritte ist die Europäische Union allzu schwerfällig. Eine rasche Verdoppelung der teilnehmenden Staaten kann ihre Funktionsfähigkeit entscheidend gefährden. Außen- und sicherheitspolitisch ist die EU noch lange nicht handlungsfähig, das haben zuletzt Bosnien und Kosovo gezeigt, das unterstreichen die wachsenden Spannungen im Verhältnis zu den USA. Wenn jedoch die innere Entwicklung der EU nicht Schritt hält mit ihrer Erweiterung, dann - so die Diagnose von Altbundeskanzler Schmidt - ist ein Scheitern der EU keineswegs ausgeschlossen. Helmut Schmidt entwickelt eine Reihe von Vorschlägen für die weitere Entfaltung der Europäischen Union. Dabei erklärt er die Selbsteinbindung Frankreichs und Deutschlands und engste Zusammenarbeit zwischen beiden zur vorrangigen Notwendigkeit.

      Die Selbstbehauptung Europas
      4.6
    • Am Ende eines bewegten Jahrhunderts blickt der ehemalige Bundeskanzler und ZEIT-Herausgeber Helmut Schmidt in zehn Gesprächen mit herausragenden Persönlichkeiten der deutschen und internationalen Politik zurück und nach vorn. Diese Gespräche reflektieren über die Themen und Probleme, die im Zuge der Globalisierung für zukünftige Generationen von Bedeutung sind. Mit prominenten Gesprächspartnern wie Helmut Kohl, Michail Gorbatschow und Henry Kissinger erörtert Schmidt, was Deutschland und die Weltgemeinschaft im 21. Jahrhundert erwartet. Die Dialoge, die zwischen ehemaligen Mitstreitern, Freunden und Gegnern entstehen, sind sowohl spannend als auch nachdenklich und bieten offene Einblicke in Hoffnungen und Sorgen. Sie thematisieren grundlegende politische Erfahrungen und wagen Prognosen für die Zukunft. Der Blick wechselt zwischen Deutschlands spezifischen Herausforderungen und der globalen Bühne, wobei Fragen zu Ökonomie, Umwelt, Demokratie, Migration und den Bedingungen von Krieg und Frieden aufgeworfen werden. Diese Gespräche sind ein einzigartiges Dokument verantwortungsbewusster Zeitzeugenschaft und eröffnen den Dialog über die Herausforderungen des neuen Jahrhunderts.

      Jahrhundertwende
      4.5
    • Konflikt zwischen Vernunft und Religion

      • 64 pages
      • 3 hours of reading

      Mit einem Nachwort von Hans Küng Die Weltethos-Rede ist eine der bedeutendsten und weitsichtigsten Reden, die Helmut Schmidt in den letzten Jahren seines Lebens gehalten hat. In ihr hat er wichtige Einsichten seines Lebens formuliert: Er spricht über die Instrumentalisierung der Religion und über moralische Übereinstimmungen der Weltreligionen, er erklärt die Bedeutung von Vernunft und Gewissen für politische Entscheidungen und erläutert die generelle Notwendigkeit von Kompromissen in einer Demokratie. Und er untermauert, wofür er höchstes Ansehen genoss: seine moralische Integrität und seinen politischen Weitblick.

      Konflikt zwischen Vernunft und Religion
      4.0
    • Deutschland

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Der Altbundeskanzler Helmut Schmidt erzählt die Geschichte der Bundesrepublik. Dieser reich ausgestattete dreisprachige Bildband porträtiert Deutschland mit all seinen unterschiedlichen Landschaften und kulturellen Gemeinsamkeiten. Von der Oberlausitz zum Saartal, von Schloss Glücksburg bis Neuschwanstein: Diese aktualisierte Neuauflage führt mit prächtigen Farbaufnahmen die Regionen und Baudenkmäler der Bundesrepublik vor Augen. Mit über 300 aktuellen Fotografien, ausführlichen Bildlegenden, einer Übersichtskarte und den wichtigsten Informationen über alle 16 Bundesländer.

      Deutschland
      4.0
    • Kritisch. Klug. Klar Helmut Schmidt mischt sich ein – heute wie damals. Seit 1983 veröffentlicht er große Artikel in der ZEIT, dennoch hat er sich nie als Journalist gesehen, sondern stets als publizistisch wirkenden homo politicus. Die besten und wichtigsten Beiträge sind jetzt in einem Band versammelt. Gewohnt scharfsinnig und klug bezieht der große Staatsdenker darin Stellung zu den großen politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragen der letzten drei Jahrzehnte. Möglich wird dadurch ein konzentrierter und zugleich umfassender Einblick in das Denken des Altkanzlers, der nach wie vor Wesentliches zu sagen hat – zu Deutschlands Rolle in Europa, zum transatlantischen Dialog, zu prominenten Weggefährten und zur Einsamkeit des Amtes.

      Einmischungen
      4.4
    • Erkundungen

      • 319 pages
      • 12 hours of reading

      Helmut Schmidt lädt ein - zum Nachdenken über den Zustand und die Zukunft unserer Gesellschaft. Heiner Gurten, Alternativmedizin Reimar Lüst, Kometen - faszinierende kosmische Objekte

      Erkundungen
      4.0
    • Über 400 Briefe, Karten und Telegramme sind in der Zeit von 1965 bis 2014 zwischen Lilo und Siegfried Lenz auf der einen und Loki und Helmut Schmidt auf der anderen Seite gewechselt worden. Dass nicht nur zwei, sondern gleich vier Personen in den Briefverkehr einbezogen sind, macht ihn so faszinierend. Wir wissen, wie bedeutend ihre Freundschaft für die beiden Männer gewesen ist, aber erst jetzt wird deutlich, dass es um eine intensive Freundschaft zwischen zwei Ehepaaren ging, in die alle vier Beteiligten ihre Interessen einbringen und sich darin begegnen, bereichern und ergänzen.

      Ihr ganz lieben Zwei
      4.0
    • Helmut Schmidt hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er China für eine entscheidende Weltmacht des 21. Jahrhunderts hält. Warum gerade wir Deutschen vor dem Reich der Mitte nicht Angst, wohl aber Respekt haben sollten und was Europa von der viertausendjährigen chinesischen Kultur lernen kann – das sagt er in seinem neuen Buch mit der ihm eigenen Klarheit. Ausstattung: mit Abbildungen

      Ein letzter Besuch
      4.2
    • Globalisierung

      • 143 pages
      • 6 hours of reading

      Aus der wachsenden Verflechtung zwischen den Menschen aller Kontinente öffnen sich ständig neue Perspektiven. Welche Herausforderungen birgt die rasante Entwicklung auf wirtschaftlicher, politischer und geistig-kultureller Ebene? Helmut Schmidt zeigt Möglichkeiten und Notwendigkeiten des Handelns auf. Risiken und Chancen globaler Vernetzung, kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Der Vollblutpolitiker Helmut Schmidt ist analytische und moralische Instanz weit über die Grenzen Deutschlands hinaus.

      Globalisierung
      4.0
    • Angesichts der wenig erfreulichen Situation in der Bundesrepublik, meldet sich der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt zu Wort. In seinem sechs Kapitel umfassenden Buch beschäftigt er sich mit den politischen, ökonomischen und psychologischen Folgen der deutschen Einheit. Er fragt, ob Politiker im Herbst 1989 die Probleme der deutschen Vereinigung tatsächlich in solchem Maße unterschätzt haben, wie behauptet wird. Helmut Schmidt fordert einen radikalen Kurswechsel, egal unter welcher Regierung.

      Handeln für Deutschland
      4.2
    • Der SPIEGEL-Bestseller jetzt als KiWi-Paperback – mit neuen Gesprächen! Giovanni di Lorenzo hat über ein Jahr lang jeden Freitagmittag den Altkanzler in sein Büro eingeladen. Diese Treffen entwickelten sich zu einem spannenden Austausch von Meinungen und Erinnerungen, der sowohl alte als auch junge Leser der ZEIT fesselte. Die Interviews variierten in ihrer Länge und hinterließen oft ein rauchiges Büro, da die Fenster über das Wochenende geöffnet blieben. Die Gespräche bieten eine einzigartige Mischung aus politischen Ansichten, persönlichen Anekdoten und historischen Erlebnissen: von Schmidts Abneigung gegen Investmentbanker bis zu seinen Erinnerungen an den Walzer mit Gracia Patricia und seine Schulzeit mit Loki. Helmut Schmidt ist nicht nur der bekannteste Raucher Deutschlands, sondern auch ein bedeutender Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts, dessen Meinungen und Autorität bis heute relevant sind. Hier äußert er sich oft furchtlos, mal direkt, mal mit hanseatischem Charme. Diese Ausgabe enthält zudem fünf bislang unveröffentlichte Gespräche, darunter solche zu den Feierlichkeiten anlässlich seines 90. Geburtstags.

      Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt
      4.2
    • Weggefährten

      • 575 pages
      • 21 hours of reading

      Helmut Schmidt, einer der erfolgreichsten Autoren der Nachkriegszeit, präsentiert nun sein privates Erinnerungsbuch. Die Leser werden überrascht sein, dass der ehemalige Bundeskanzler sowohl von Franz-Josef Strauß als auch von Loriot erzählt, mit dem er die Kanzlerfeste in der Berliner Philharmonie veranstaltete. Diese Vielseitigkeit macht sein Alterswerk faszinierend. Schmidt berichtet von seinem engen Freund Leonard Bernstein und reflektiert über Erich Honecker, dessen menschliche Dürftigkeit ihn rückblickend verblüfft. Er schildert Begegnungen mit Menschen, die sein Leben prägten, darunter Karl Schiller, Ida Ehre, Inge Meysel und Lilli Palmer, sowie die hanseatischen Bürgermeister von Max Brauer bis Herbert Weichmann. Auch ausländische Staatsmänner wie Valéry Giscard d’Estaing und Leonid Breschnew sowie Literaten wie Böll, Grass und Lenz finden Erwähnung. Politische Nähe war nicht entscheidend; Schmidt schätzte seinen Gegenspieler Strauß und sie frotzelten sich gegenseitig. Manche in seiner eigenen Partei blieben ihm fremd. Dieses sehr private Buch folgt seinen politischen Memoiren und könnte für viele Leser das reizvollste Leseabenteuer darstellen.

      Weggefährten
      4.1
    • Unser Jahrhundert

      Ein Gespräch

      „Fangen Sie an, Fritz“ - mit diesem Satz beginnt ein Gespräch unter Freunden. Helmut Schmidt und Fritz Stern kennen sich seit vielen Jahren und haben sich im Sommer 2009 zusammengesetzt, um über Themen miteinander zu reden, die ihnen am Herzen liegen: Erfahrungen und Lehren aus der Geschichte, das gemeinsam erlebte Jahrhundert, Menschen, die ihnen begegnet sind. Das Ergebnis ist ein ebenso anregendes wie kurzweiliges, freimütiges und nicht selten witziges Buch, in dem sich der Politiker und der Historiker die Bälle zuspielen, mal im Konsens, mal im Widerspruch, stets auf eine pointierte Darlegung ihrer eigenen Positionen bedacht. Das Spektrum der behandelten Fragen reicht von Bismarck bis Israel, vom Zweiten Weltkrieg bis zum Aufstieg Chinas, vom Rückblick auf die Ära Bush bis zu den überhöhten Boni für Banker - und auch die Anekdoten kommen nicht zu kurz. Zwei kluge alte Männer streifen durch das 20. Jahrhundert und die Welt von heute, und der Leser genehmigt sich eine Prise Weisheit.

      Unser Jahrhundert
      4.1
    • Österreich

      • 191 pages
      • 7 hours of reading

      Brigitte Hamann, die bekannte Historikerin Österreichs, erzählt die Geschichte eines einzigartigen Vielvölkergebildes, das über Jahrhunderte Europa prägte. Ihre lebendige Darstellung untersucht, wie die österreichische Vergangenheit die heutige Politik und das Selbstverständnis des Landes beeinflusst. Es ist ein meisterhaftes Portrait Österreichs im Spiegel seiner Geschichte. Unter dem Titel „Die Deutschen und ihre Nachbarn“ geben Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker eine auf zwölf Bände angelegte Reihe heraus, die die Politik, Gesellschaft und Kultur europäischer Nachbarländer beleuchtet. Ziel ist es, das auf Reisen aufgenommene Wissen zu vertiefen und Vorurteile abzubauen. Der Fokus liegt nicht auf lexikalischem Wissen, sondern auf der lebendigen Darstellung der Lebensverhältnisse und nationalen Besonderheiten im Verhältnis zu Deutschland. Die Herausgeber haben erfahrene Kenner gewonnen, die ihr jahrzehntelang erworbenes Wissen anschaulich weitergeben. Jedes Buch hat ein eigenes Gesicht, doch gemeinsam spiegeln sie die Vielfalt, den Reichtum und die Gemeinsamkeiten der europäischen Länder wider. Schmidt und von Weizsäcker betonen, dass die Reihe dazu beitragen soll, das Verständnis für europäische Nachbarn zu vertiefen und sich selbst besser zu verstehen.

      Österreich
      3.8
    • Hand aufs Herz

      • 266 pages
      • 10 hours of reading

      Nach wie vor genießt Altkanzler Helmut Schmidt höchstes Ansehen. Weit über Deutschlands Grenzen hinaus wird sein Rat gesucht. Im Dezember 2001 empfing er in seinem Haus in Hamburg sechs junge Leute, um sich mit ihnen über Politik zu unterhalten. Die Gesprächsleitung übernahm Sandra Maischberger. Bis spät in die Nacht stand Schmidt Rede und Antwort und scheute sich nicht, Dinge beim Namen zu nennen und manches private Detail beizusteuern. Selten kommt man einem Spitzenpolitiker so nah wie in diesem Buch.

      Hand aufs Herz
      4.0
    • Die Antrittsreden der SPD-Kanzler Olaf Scholz, Gerhard Schröder, Helmut Schmidt und Willy Brandt werden erstmals im Original-Wortlaut veröffentlicht. Die Sammlung thematisiert die hohen Erwartungen an Scholz und die Herausforderungen, vor denen er steht, sowie die Geschichte der großen SPD-Kanzler und ihre Versprechen.

      "Das ist ein starkes Stück, Herr Bundeskanzler!". Die Antrittsreden der SPD-Kanzler - Olaf Scholz, Gerhard Schröder, Helmut Schmidt, Willy Brandt. Mit einem Nachwort von Stefan Aust
      2.0
    • Dann wäre ich Hafendirektor geworden

      • 251 pages
      • 9 hours of reading

      »Helmut Schmidt hat die Welt im Blick, aber Hamburg im Herzen.« (Olaf Scholz) - Die Hansestadt und ihren wohl berühmtesten Ehrenbürger verbindet ein besonderes Verhältnis, das dieser Band mit einer Rückschau in Texten und Fotografien aus über sechs Jahrzehnten in allen Facetten illustriert. Zugleich blickt Helmut Schmidt in einem umfangreichen Gespräch mit Bürgermeister Olaf Scholz in die Zukunft: Welchen Herausforderungen muss sich seine Heimatstadt künftig stellen? - In Hamburg begann Helmut Schmidt seine politische Laufbahn. Als Senator bewährte er sich im Krisenmanagement der Sturmflutkatastrophe von 1962 und empfahl sich so für höhere Aufgaben. In seiner Zeit als Kanzler brachte er die große Weltpolitik auch nach Hamburg, die Geschicke seiner Stadt verfolgte er stets mit leidenschaftlichem Engagement und wohlmeinender Kritik.

      Dann wäre ich Hafendirektor geworden
      3.7
    • Zug um Zug

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Sie zählen zu den bedeutendsten Politikern ihrer Generation und sie verbindet eine langjährige Freundschaft. Sie stehen für Zuverlässigkeit, wegweisende Entscheidungen und klare, oft unbequeme Positionen. Sie treffen sich – diesmal nicht zum Schachspielen, sondern um über große politische Themen zu reden, die zurzeit die Menschen bewegen.

      Zug um Zug
      3.0
    • Sechs Reden

      • 94 pages
      • 4 hours of reading

      „Salus publica suprema lex - das Wohl der Allgemeinheit ist das höchste Gebot - das habe ich von Cicero gelernt.“ Dieser Band versammelt sechs Reden von Helmut Schmidt aus jüngster Zeit. Der Bundeskanzler außer Dienst gewährt darin Einblick in sein Verständnis von Moral und Politik, von Gewissen und Vernunft, von der Rolle der Religion in der Gesellschaft, von Freiheit und Demokratie. Es handelt sich um sehr persönliche Zeugnisse eines außergewöhnlichen Staatsmanns.

      Sechs Reden
      3.4
    • Religion in der Verantwortung

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      Helmut Schmidt hat sich intensiv mit dem Verhältnis von Religion und Politik auseinandergesetzt und seine wichtigsten Beiträge zu diesem aktuellen Thema in diesem Buch zusammengestellt, ergänzt durch ein abschließendes Kapitel. Er warnt eindringlich vor der Gefährdung des Weltfriedens durch den Missbrauch der Religion für politische Zwecke und appelliert an die Führer der Weltreligionen, ihrer Verantwortung für den Frieden gerecht zu werden. Als einer der klügsten Staatsmänner Deutschlands genießt Schmidt auch als moralische Instanz hohes Vertrauen und hat sich wiederholt zu ethisch-religiösen Fragen geäußert. In diesem Werk sind seine bedeutendsten, oft unveröffentlichten Reden versammelt, die durch ein Kapitel ergänzt werden, in dem er seine religionspolitische Haltung darlegt und mehr Respekt sowie Toleranz zwischen den Weltreligionen fordert. Schmidt sieht insbesondere die drei großen monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – in der Verantwortung. Er identifiziert ihr Ausschließlichkeitsdenken als einen wesentlichen Grund für die weltweite Radikalisierung. Anstatt sich gegenseitig zu respektieren und nach gemeinsamen Wurzeln zu suchen, beansprucht jede Religion ihre eigene Wahrheit. Die Weigerung der Kirchenführer – Imame, Rabbis, Bischöfe und Pfarrer – ihrer Verantwortung nachzukommen, könnte neue Kriege und Konflikte heraufbeschwören. Schmidt greift damit ein hochaktuelles Thema auf, das in Zeiten

      Religion in der Verantwortung
      4.0
    • 1975 reiste Helmut Schmidt als Bundeskanzler zum ersten Mal nach China. Seither hat er das Reich der Mitte regelmäßig besucht und steht bis heute in engem Kontakt mit der Führung in Peking. Im Dialog mit Frank Sieren, 'einem der führenden deutschen China-Spezialisten ' (Die Zeit), erzählt er, warum ihn das Land so fasziniert, und beschreibt die Herausforderungen, auf die Europa eine Antwort finden muss.

      Nachbar China
      4.0
    • Kindheit und Jugend unter Hitler

      • 282 pages
      • 10 hours of reading

      Wie Kinder und Jugendliche das »Dritte Reich« erlebten Sieben befreundete Menschen erzählen von der Zeit, als sie beim BDM und der Hitlerjugend waren, von Gewissensnöten und den Ängsten im Krieg. Sie hatten ganz unterschiedliche Schicksale, und der prominenteste von ihnen – Helmut Schmidt – hat sie vor Jahren schon zusammengebracht, damit sie Zeugnis ablegen.

      Kindheit und Jugend unter Hitler
      3.7
    • Verstehen Sie das, Herr Schmidt?

      • 286 pages
      • 11 hours of reading

      Mit ihrem Bestseller Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt haben Giovanni di Lorenzo und Helmut Schmidt Hunderttausende Leser begeistert. Nun kehren sie mit neuen Gesprächen zurück: Unter dem Rubrum Verstehen Sie das, Herr Schmidt? befragt der Zeit-Chefredakteur den Zeit-Herausgeber zur aktuellen Politik. Tabakkonsum weiterhin nicht ausgeschlossen. »Der Schmidt-Sound tritt einem hier in höchster Reduziertheit, also besonders klar und lapidar entgegen«, urteilte die FAZ über den Vorgängerband, und in derselben Form präsentiert sich der Altbundeskanzler in den neuen Gesprächen, in denen es um die große Weltpolitik, das Versagen der deregulierten Finanzmärkte oder den Zustand der SPD geht, aber auch um sehr persönliche Erinnerungen und Einsichten.

      Verstehen Sie das, Herr Schmidt?
      4.0
    • Menschen und Mächte

      • 474 pages
      • 17 hours of reading

      Helmut Schmidts sehr persönliche Erinnerungen an seine Kanzlerjahre Helmut Schmidt blickt wenige Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit auf seine Kanzlerjahre zurück. Er knüpft seine Beobachtungen und Betrachtungen an konkrete Begegnungen – Gespräche hinter den Mauern des Kreml, Treffen im Palast des Himmlischen Friedens, Auseinandersetzungen im Oval Office des Weißen Hauses.

      Menschen und Mächte
      3.9
    • Die Konflikte der Zukunft sind bereits Realität: von den Anschlägen am 11. September 2001 in New York über die Ereignisse in Madrid bis hin zu den täglichen Gewalttaten im Nahen Osten. Die Europäer fürchten sowohl die unberechenbaren Aktionen der Bush-Regierung als auch die Bedrohungen durch islamische Terroristen. Die Welt hat sich dramatisch verändert, und es stellt sich die Frage, wie wir unser politisches und wirtschaftliches Überleben im 21. Jahrhundert sichern können. Die Analyse der Mächte, die die Geschichte prägen werden, ist alarmierend. Europa kann seine Interessen nicht bündeln, und die EU-Osterweiterung schwächt die bereits fragilen Strukturen weiter. Die USA scheinen ihre Macht zu überdehnen, während Russland, trotz seiner Ressourcen, mit inneren Problemen kämpft. China hingegen prosperiert und wird zunehmend als wirtschaftlicher Hoffnungsträger gesehen. Helmut Schmidt skizziert ein Worst-case-Szenario: Nuklearwaffen in Schwellenländern, groß angelegte Terroranschläge in Metropolen und ein wachsender Wohlstandsgefälle. Die zentrale Frage bleibt: Was wird aus den USA? Der Irak-Krieg könnte das Ende der amerikanischen Dominanz einläuten. Ist ein Rückzug der USA von globalen Konflikten wünschenswert? Welche Rolle können und sollten die Europäer übernehmen, um die Entwicklungen zu beeinflussen? Schmidt beleuchtet auch die Chancen, die sich Deutschland im 21. Jahrhundert bieten.

      Die Mächte der Zukunft
      3.9
    • Was ich noch sagen wollte

      • 239 pages
      • 9 hours of reading

      Sieben Jahre nach Außer Dienst legte Helmut Schmidt ein neues eigenes Buch vor. Seine Ausgangsfrage lautet: Brauchen wir heute noch Vorbilder, und wenn ja, zu welchen Zielen sollen sie uns anleiten? Schmidt erzählt von Menschen, die ihn prägten und an deren Beispiel er sich orientierte. Politik ist pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken, hat Helmut Schmidt einmal gesagt. Weil er stets pragmatisch handelte, hat man ihm früh das Etikett des „Machers“ angeheftet. Dass seiner Politik aber immer ein strenges sittliches Koordinatensystem zugrunde lag, ahnten die wenigsten. Und die Bezugsgrößen in Schmidts ethischer Grundorientierung sind unverrückbar geblieben. Die frühe Lektüre von Mark Aurel und Cicero, die Beschäftigung mit Kant und Weber, die Vertiefung in die Philosophie Karl Poppers sind entscheidende Wegmarken in der Entwicklung eines Politikers, der den Wählern nie nach dem Mund redete. Ob Schmidt berichtet, wie sich ihm in Gesprächen mit dem ägyptischen Präsidenten Sadat die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam erschlossen oder wie in den Begegnungen mit Deng Xiaoping das System des Konfuzianismus bestätigt wurde: Im Mittelpunkt steht stets die persönliche Faszination. Im einleitenden Kapitel „Frühe Prägungen“ schreibt Schmidt über seine Schulzeit, über acht Jahre als Soldat – und über seine Frau Loki.

      Was ich noch sagen wollte
      3.8
    • Ausser Dienst

      • 350 pages
      • 13 hours of reading

      Berlin, Siedler Verlag, 2008, Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband mit Schutzumschlag, 350 Seiten, Zustand 2 (AB203A)

      Ausser Dienst
      3.9
    • Buch des Monats Mai 2000 Der Spiegel-Bestseller erstmals im Taschenbuch. „Mut zur öffentlichen Moral“ fordert Helmut Schmidt angesichts des rücksichtslosen Egoismus und der allgegenwärtigen Anspruchshaltung in unserer Gesellschaft. Er plädiert für eine Rückbesinnung auf Werte und Tugenden, die früher in Deutschland selbstverständlich waren. Während jeder die verfassungsmäßig garantierten Rechte gerne in Anspruch nimmt, will von Bürgerpflichten niemand etwas wissen. Ob Massenarbeitslosigkeit, die Skandale der wirtschaftlichen und politischen Eliten, Steuerbetrug oder Jugendkriminalität - ohne ein Umdenken in der Gesellschaft sind die Probleme der Zeit nicht zu lösen. Eine scharfsinnige Streitschrift, die Wege zum dringend nötigen Neuanfang in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigt.

      Auf der Suche nach einer öffentlichen Moral : Deutschland vor dem neuen Jahrhundert
      3.5
    • Hessische Gemeindeordnung (HGO)

      Kommentar

      • 771 pages
      • 27 hours of reading

      Die Hessische Gemeindeordnung wird in diesem Kompakt-Kommentar umfassend und praxisnah erläutert, wobei alle aktuellen Änderungen und Entwicklungen der Rechtsprechung berücksichtigt sind. Der Kommentar bietet eine klare Orientierung für die Auslegung und Anwendung der hessischen Kommunalverfassung und integriert die Erfahrungen der Autoren aus der kommunalen Praxis. Er richtet sich an Mitarbeiter kommunaler Verwaltungen, Politiker, Juristen und Interessierte und stellt ein unverzichtbares Nachschlagewerk für die kommunale Arbeit dar.

      Hessische Gemeindeordnung (HGO)
    • Sie zählen zu den bedeutendsten Politikern ihrer Generation und sie verbindet eine langjährige Freundschaft. Sie stehen für Zuverlässigkeit, wegweisende Entscheidungen und klare, oft unbequeme Positionen. Sie treffen sich - diesmal nicht zum Schachspielen, sondern um über große politische Themen zu reden, die zurzeit die Menschen bewegen. Obwohl fast dreißig Jahre zwischen Helmut Schmidt und Peer Steinbrück liegen, werden die beiden oft in einem Atemzug genannt - Elder Statesman und moralische Instanz der eine, spätestens seit der Finanzkrise Garant für politische Geradlinigkeit der andere: Hier tauschen sich zwei überzeugte Sozialdemokraten aus, die vieles von dem, was ihre Partei an Beschlüssen in die Welt setzt, nicht gutheißen können. Ob sie über die Risse im Fundament unseres Sozialstaates reden oder über die Ignoranz mancher Funktionseliten, ob sie die Verschiebung der globalen ökonomischen Gewichte diskutieren oder die verheerenden Auswüchse des weltweiten Raubtierkapitalismus: Immer wieder kehrt das Gespräch zu der Ausgangsfrage zurück, wie das Primat des Politischen auch in Zukunft gewahrt und die wachsende Kluft zwischen Regierten und Regierenden geschlossen werden kann.

      Zum um Zug
    • Was wird aus Deutschland?

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Eberhard Jäckel, Professor für Neuere Geschichte, stellt Fragen an Altbundeskanzler Helmut Schmidt und an den Wirtschaftsführer Edzard Reuter. Es geht um den deutschen Staat nach der Wiedervereinigung, um die Ängste der europäischen Nachbarn vor einem erstarkten, allzu mächtigen Deutschland. Jäckel weist auf Parallelen zur ersten Einigung, der Reichsgründung von 1871, hin. Könnte die Bundesrepublik dieselben Fehler machen wie damals das Kaiserreich?

      Was wird aus Deutschland?
    • Helmut Schmidt wurde 1918 in Hamburg geboren. 1946 trat er in die SPD ein, deren stellvertretender Bundesvorsitzender er von 1968 bis 1984 war. 1953 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags. Er wurde Innensenator in Hamburg (1961 - 1965) sowie Bundesminister der Verteidigung (1969 -1972), für Wirtschaft und Finanzen (1972), danach Bundesminister für Finanzen (1972 - 1974) und von 1974 bis 1982 Bundeskanzler. Seit 1983 war er Herausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Helmut Schmidt starb im November 2015 in Hamburg.

      Das Jahr der Entscheidung
    • Die Generalversammlung effizient vorbereiten und rechtssicher durchführen In leicht verständlicher Form befasst sich das Praxishandbuch mit den zentralen Stolpersteinen rund um die GmbH-Generalversammlung und gibt konkrete, auf den Punkt gebrachte Handlungsempfehlungen, um rechtssicher durch die Wirren einer streitigen Generalversammlung navigieren zu können. Der Fokus liegt dabei auf praxisnahen Lösungswegen und weniger auf wissenschaftlichen Erörterungen. Zahlreiche Beispiele, Muster und Tipps unterstützen Mitarbeiter von Rechtsabteilungen, Assistenten der Geschäftsführung, Berater, Unternehmer und all jene, die mit der Vorbereitung und Durchführung einer Generalversammlung betraut sind. Das Buch richtet sich somit an Personen, die sich effizient auf eine Generalversammlung vorbereiten und böse Überraschungen vermeiden wollen. Selbstverständlich werden auch Anfechtungsrisiken bzw. -möglichkeiten und deren gerichtliche Durchsetzung im Detail beschrieben. Das Autorenteam besteht aus erfahrenen Anwälten, die praxisnahe, rechtliche, taktische und strategische Antworten geben.

      Praxishandbuch Generalversammlung
    • Große Fragen, starke Meinungen Von niemandem lassen sich die Deutschen so gern die Welt erklären wie von Helmut Schmidt. Er weiß auf jede Frage eine Antwort. Also kann man ihn auch alles fragen. In diesem Buch haben ganz normale Menschen die Gelegenheit dazu. Und in den Antworten zeigt sich plötzlich ein ganz anderer Helmut Schmidt als der, den wir alle kennen ... «Was denken Sie über Frauen?» «Frauen sind eine gute Ergänzung.» «Welche Meinung haben Sie zur Todesstrafe?» «Bei Autodiebstahl will ich sie auf keinen Fall.» «Was ist der Sinn des Lebens?» «Der Sinn des Lebens ist eigentlich, dass ich da bin.» «Trinkt die Jugend von heute zu viel?» «Wer nie getrunken hat, weiß nicht, wie sich ein dicker Kopf anfühlt.»

      Helmut Schmidt erklärt die Welt
    • Eine Sammlung der wichtigsten Beiträge des Altbundeskanzlers zur deutschen Einheit: Seine Analysen der Fehler und Folgen der Vereinigung verraten mehr über die Ursachen der gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Probleme unseres Landes als die meisten tagesaktuellen Stellungnahmen. Aber Helmut Schmidt zeigt auch, unter welchen Bedingungen die Vereinigung doch noch gelingen könnte.

      Auf dem Weg zur deutschen Einheit
    • Reise ins andere Deutschland

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Theo Sommer, geboren 1930 in Konstanz, war Journalist und Schriftsteller. Ab 1958 war er politischer Redakteur bei der Wochenzeitung «Die Zeit», deren Chefredakteur er von 1973 bis 1992 war. Von 1992 bis 2000 fungierte er als Herausgeber und bis 2014 als Editor at Large. Er lebte in Hamburg bis zu seinem Tod am 22. August 2022. Helmut Schmidt, 1918 in Hamburg geboren, trat 1946 in die SPD ein und war von 1968 bis 1984 stellvertretender Bundesvorsitzender. 1953 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags und hatte verschiedene Ministerposten inne, darunter Innensenator in Hamburg und Bundeskanzler von 1974 bis 1982. Ab 1983 war er Herausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT und veröffentlichte zahlreiche Bücher. Er starb im November 2015 in Hamburg. Gerhard Spörl, geboren 1950, studierte Germanistik in Heidelberg und Mainz. 1980 wurde er politischer Redakteur der «Zeit» und arbeitete von 1990 bis 2015 für den «Spiegel», wo er verschiedene leitende Positionen innehatte. Er verantwortete die Serie «Die Gegenwart der Vergangenheit» und veröffentlichte mehrere Bücher. Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002) flüchtete 1944 aus Ostpreußen und begann 1946 ihre journalistische Laufbahn. Sie war Chefredakteurin und Herausgeberin der ZEIT und erhielt den Friedenspreis des deutschen Buchhandels sowie weitere Auszeichnungen.

      Reise ins andere Deutschland
    • Helmut Schmidt, Bundeskanzler a. D., geboren 1918 in Hamburg, ist seit 1983 Mitherausgeber der ZEIT. Er ist einer der bekanntesten und beliebtesten Politiker und Publizisten in Deutschland, seine Bücher wurden allesamt zu Bestsellern, u. a. 'Menschen und M

      Vom deutschen Stolz