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Markus Renner

    Einführung in die Philosophie Afrikas. Die Tradition der mündlichen Überlieferung - Studienarbeit
    Patagonia-Panorama
    • In diesem Bildband haben wir die schönsten Aufnahmen von Markus Renner, die der Südamerikaspezialist während seiner vielen Reisen durch das südlichste Ende Lateinamerikas gemacht hat, in einem neuen Format und mit neuem, zusätzlichen Bildmaterial zusammengestellt. Die malerische und exotische Schönheit Patagoniens ist weltweit einzigartig und bietet naturbelassene Regionen mit einem seltenen Artenreichtum und stark unterschiedlichen, von der Bergkette der südlichen Anden getrennten Klimazonen, die einerseits feuchte und kühle Regenwaldgebiete im Westen, andererseits eine karge, trockene Steppenlandschaft im Osten entstehen lassen. Die Panoramen von Argentinien, Chile und Feuerland zeigen einen dünn besiedelten und von menschlicher Zivilisation noch weitgehend verschonten Naturraum, der nicht nur wegen seiner vielseitigen Landschaften, den Regenwäldern, Gebirgszügen der Anden, den majestätischen Gletschern, weiten und steppenartigen Ebenen, Fjorden und den beiden bekannten Nationalparks Torres del Paine auf chilenischer und Los Glaciares auf argentinischer Seite interessant ist. Wie kaum einem Zweiten ist es Markus Renner gelungen, seine Impressionen vom Ende der Welt in beeindruckenden Aufnahmen festzuhalten.

      Patagonia-Panorama2009
    • Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: gut (2,0), Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung - Was ist afrikanische Philosophie? Die afrikanische Philosophie ist noch weitestgehend unerforscht und rückt erst seit kurzem in den Blickpunkt der Akademiker. Die noch dünne Literatur ist hauptsächlich in englischer und französischer Sprache verfasst, deutschsprachige Werke zu diesem Thema sind schwer zu finden. Auffallend ist jedoch, dass die meisten Schriften zum Thema afrikanische Philosophie mit der Frage danach eingeleitet werden, ob es afrikanische Philosophie überhaupt gibt. [..] Mit dieser Frage stellt Deleuze den Zusammenhang mit der antiken griechischen Philosophie her. Er bezieht sich auf das sokratische "Ich weiß, dass ich nichts weiß" und bleibt an dem Punkt, dass die letzte Weisheit nicht erfassbar ist hängen, der uns mit diesem Satz vermittelt wird. Dies reicht ihm jedoch nicht, er möchte die Philosophie anders definiert wissen. "Die Philosophie ist die Kunst der Bildung, Erfindung, Herstellung von Begriffen."3 Auch diese Ansicht ist nicht neu und wenn wir diese beiden Kriterien als richtig anwenden, können wir nur zu dem Schluss kommen, dass die Frage ob es afrikanische Philosophie gibt nur bejaht werden kann, denn weder kann ernsthaft bestritten werden, dass es auch auf dem afrikanischen Kontinent Menschen gibt, die sich als Freunde der Weisheit sehen und versuchen das Leben und die Welt der Erscheinungen zu hinterfragen und zu begreifen, noch kann bestritten werden, dass auch in Afrika Begriffe im philosophischen Sinne hergestellt wurden und werden. In Afrika findet man hauptsächlich eine Art der Philosophie, die sich zwar von der traditionellen europäischen Form unterscheidet, die dennoch als Philosophie anzusehen ist: Weisheitslehren der Alten und Ahnen, meist mündlich und häufig in Form von Sprichwörtern und Volkssagen überliefert

      Einführung in die Philosophie Afrikas. Die Tradition der mündlichen Überlieferung - Studienarbeit2008