Girls can tell
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Ausst. Kat. Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen
Ulla von Brandenburg is considered one of the most interesting installation artists of her generation. With the help of largeformat fabrics, she transforms exhibition spaces into colorful, sensual spaces of experience that bring together impulses from theater, circus, dance, and design. Different materials and genres are combined into a loose story in the sense of a crossdisciplinary Gesamtkunstwerk: objects, films, watercolors, and performances with diverse references to literature and art history, ritual actions and anthropology. The artist herself describes her artistic approach as "spatial mises-en-scène." The catalog follows her approach with numerous illustrations, texts accompanying the exhibition, and a conversation with the artist.00Exhibition: Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen, Germany (11.12.2021 ? 10.04.2022).
Die Publikation Formalismus. Moderne Kunst, heute untersucht das Verhältnis einer jüngeren, in den späten sechziger und frühen siebziger Jahren geborenen Künstlergeneration zu dezidiert formalen Fragestellungen. Welchen Stellenwert nehmen heute ästhetische Überlegungen im Zusammenhang einer konzeptuellen und gesellschaftsrelevanten Kunst ein? Dem Konzept liegt die These zugrunde, dass sich Formalismus - ästhetische Autonomie - und gesellschaftliche Stellungnahmen nicht ausschließen. Viele der vorgestellten Künstlerinnen und Künstler greifen das visuelle Repertoire der Moderne auf, reflektieren dessen Historizität und überführen es in einen aktuellen theoretischen und gesellschaftlichen Diskurs. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Tomma Abts, Markus Amm, Carol Bove, Sergej Jensen, Michaela Meise, Helen Mirra, Jonathan Monk, Cathy Wilkes Ausstellung: Kunstverein in Hamburg 9.10.2004-9.1.2005
Es gelingt der Künstlerin, das Atmosphärische der räumlichen Installation im Kunstverein in die Publikation zu übertragen. Ihre Objekte, Zeichnungen und Drucke, scheinen abstrakt zu sein, erweisen sich aber als narrativ. Im Gespräch erläutert Claire Barclay ihre Arbeit im Kontext ihres Gesamtwerks.