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Clemens Krauss

    Aufwachen: Katalog zur Ausstellung im Haus am Waldsee, 2009. Dtsch.-Engl.
    Briefwechsel
    Geldpolitik im Umbruch
    Clemens Krauss, Kontinuitäten ; [Kunstverein Augsburg, 5.8. - 23.9.2007]
    • Geldpolitik im Umbruch

      Die Zentralbanken Frankreichs und der Bundesrepublik Deutschland in den 1970er Jahren

      • 392 pages
      • 14 hours of reading

      In den 1970er Jahren sahen sich Zentralbanken mit tiefgreifenden Herausforderungen konfrontiert, die durch den Zusammenbruch des Bretton Woods-Systems und die Ölpreiskrise verstärkt wurden. Diese Studie beleuchtet die Reaktionen der Deutschen Bundesbank und der Banque de France auf diese Veränderungen. Sie zeigt auf, wie beide Institutionen ihre Geldpolitik hinterfragten und innovative Strategien entwickelten, um den Wandel der internationalen Währungs- und Wirtschaftsbeziehungen aktiv mitzugestalten und ihre eigenständige Wirkkraft zu entfalten.

      Geldpolitik im Umbruch2021
    • Mit seinem zwischen Performance und Malerei angesiedelten Schaffen hat der österreichische Künstler Clemens Krauss in den letzten Jahren großen internationalen Erfolg erzielt. Bekannt geworden ist er vor allem mit seinen Bildern, in denen er vereinzelte menschliche Körper darstellt. Diese sind für den ehemaligen Mediziner Metapher für Gesellschaft, Religion, Politik und Sexualität, also Projektionsflächen, in denen sich soziale und mediale Erfahrungen artikulieren. Das Buch präsentiert einen umfassenden Überblick über das bisherige Schaffen des in Berlin lebenden Clemens Krauss. Es dokumentiert darüber hinaus die gleichnamige Ausstellung im Berliner Haus am Waldsee, bei der der Künstler in einem Teil der Ausstellungsräume wohnte und dem Publikum die Möglichkeit gab, ihn zu besuchen und zu interviewen. In dieser ungewöhnlichen Ausstellungsform teilten die Besucher mit dem Künstler dessen Privatsphäre und konnten verfolgen, wie Malerei aus dem persönlichen Lebensumfeld entsteht: aus Filmen, Musikvorlieben, Möbeln und den Werken anderer Künstler wie Hermann Nitsch oder Franz West.

      Aufwachen: Katalog zur Ausstellung im Haus am Waldsee, 2009. Dtsch.-Engl.2009
    • Briefwechsel

      • 396 pages
      • 14 hours of reading

      Der Briefwechsel zwischen Hugo von Hofmannsthal und einem jungen Schweizer, der 1919 als Gesandtschaftsattaché nach Wien kam, erstreckt sich bis zu Hofmannsthals Tod im Jahr 1929. Die Briefe dokumentieren die letzten Jahre seines Schaffens nach dem Zerfall der Österreich-Ungarischen Monarchie und offenbaren die Einsamkeit und die Last der Voraussicht, die auf ihm lagen. Hofmannsthal zeigt Weisheit, Geduld und Güte in seinem Umgang mit dem jüngeren Korrespondenten. Die Ereignisse dieser Zeit haben die Welt grundlegend verändert, und die kurze Phase zwischen den beiden Weltkriegen gehört der Vergangenheit an. Die Überlebenden sind durch die Geschehnisse zu anderen Menschen geworden. Daher wird auch der Briefwechsel des jüngeren Korrespondenten veröffentlicht, da ihm die Möglichkeit gegeben wurde, Gedanken auszusprechen, die er ohne diese Begegnung nicht geäußert hätte. Hofmannsthal fördert diese Mitteilungen unauffällig, ohne seine eigenen Maßstäbe anzulegen oder Korrekturen vorzunehmen. Seine überlegene Erfahrung führt nicht zu Ungeduld; stattdessen lässt er den anderen in größter Freiheit sprechen. In ihm wirkt ein tiefes Wollen, das durch Einverständnis und Vertrauen das Leben und Wachstum fördert.

      Briefwechsel1964