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Franz Grillparzer

    January 15, 1791 – January 21, 1872

    Franz Grillparzer was an Austrian playwright whose works are considered foundational to Austrian identity, particularly after 1945. His dramas are characterized by profound psychological insight and an exploration of human nature. Grillparzer masterfully blended classical form with Romantic sensibility, and his influence on Austrian literature is immense. His writing offers timeless perspectives on morality, politics, and fate.

    Franz Grillparzer
    Der Gastfreund. Die Agronauten
    Medea: Trauerspiel in fünf Aufzügen
    Erzählungen
    I Rombi: Epigrammi - A cura di Artemio Focher - Testo originale a fronte
    Werke in vier Bänden
    Medea
    • I circa 1500 epigrammi che Franz Grillparzer (1792-1871) scrisse nell’intero arco della sua vita costituiscono un imponente continuum creativo, un ampio “diario poetico” che racchiude in una serrata cronaca, impregnata di humour, gli avvenimenti quotidiani, i fatti culturali, i personaggi noti e meno noti della sua epoca. La lettura degli epigrammi, pertanto, ci permette non solo di comprendere l’evoluzione del Grillparzer uomo e intellettuale, ma anche di leggere diacronicamente e in profondità le vicende austriache ed europee nei più disparati ambiti, incontrandone dal vivo i più significativi artefici (Hegel, A. von Humboldt, Schiller, Wagner, Metternich, ecc.). L’epigramma non nasce però in Grillparzer solo come resa poetica immediata di un’intuizione fulminante, spesso è anche il modo più rapido, acuto e graffiante per sintetizzare il proprio pensiero sui più diversi aspetti del reale, dalla politica all’estetica, dalla letteratura alla musica, dalla filosofia alla storiografia. In una cospicua percentuale di casi gli epigrammi vanno quindi anche letti quali frammenti privilegiati di riflessione al punto da potersi considerare una sezione contenutisticamente rilevante del pensiero di Grillparzer.

      I Rombi: Epigrammi - A cura di Artemio Focher - Testo originale a fronte
      4.0
    • Erzählungen

      • 229 pages
      • 9 hours of reading

      Seit 1984 bis ca. 1987 erschien die "Die große Erzählerbibliothek der Weltliteratur in 100 Bänden" in kurzen Zeitabständen und in bibliophiler Ausstattung in der Verlags- und Mediengesellschaft Harenberg Kommunikation, Dortmund. Die Gesamtherstellung erfolgte in Gütersloh bei Mohndruck. Sie wird schnell zu einem begehrten Sammlerobjekt.Die buchkünstlerische Ausstattung der Erzähler-Bibliothek der Weltliteratur hat der österreichische Staatspreisträger Ernst Ammering (Ried, Oberösterreich) entworfen. Das Frontispiz zeigt ein Porträt des jeweiligen Autors nach einer Radierung von Fritz Janschka, die für diese Reihe entstanden sind. Die Bücher sind sehr dekorativ in Kunstleder mit edlen, üppig goldgeprägten Ornamenten gehalten und der Buchrücken mit nachempfundenen Bünden verziert, eine echte Schmuckausgabe für Sammler. Die Bücher weisen unterschiedliche Größen auf und sorgen so für eine dezente Vielfalt im Bücherregal.Jeder Band enthält ein Nachwort und eine Chronologie zum Leben und Werk des jeweiligen Autors inklusive Literaturangaben.Die Redaktion übernahmen Dr. Mathias Jung und Bernhard Pollmann. Die ursprünglichen Übersetzungen wurden teilweise für diese Reihe überarbeitet.

      Erzählungen
      4.4
    • Medea: Trauerspiel in fünf Aufzügen

      • 86 pages
      • 4 hours of reading

      Franz Grillparzer (1791-1872) war ein österreichischer Schriftsteller, der vor allem als Dramatiker hervorgetreten ist. Grillparzer studierte an der Universität Wien Rechtswissenschaften. Ab 1821 arbeitete er im Finanzministerium, danach als Archivdirektor bei der kaiserlich-königlichen Hofkammer. Grillparzers poetische Anfänge wurden von der Romantik beeinflusst. 1817 wurde seine Schicksalstragödie Die Ahnfrau, welche alsbald über alle deutschen Bühnen ging, mit außerordentlichem Erfolg aufgeführt. Die Stärke Grillparzers lag in der Entwicklung des Liebesgefühls zu einer dramatischen Handlung, weshalb in gewissem Sinn die Tragödien Sappho (1818) und Des Meeres und der Liebe Wellen (1831) als seine vollendetsten Werke gelten. Von 1821 an, als im Wiener Hofburgtheater die Trilogie Das Goldene Vließ (1822) mit Erfolg aufgeführt wurde, zählte Grillparzer etwa ein Jahrzehnt lang zu den begünstigten Dramatikern. Zu seinen Werken zählen auch: Das Kloster bei Sendomir (1817), Ein Treuer Diener seines Herrn (1830), Der Arme Spielmann (1848), und Die Jüdin von Toledo (1855).

      Medea: Trauerspiel in fünf Aufzügen
      4.0
    • Das hab ich mir anders vorgestellt

      Tagebuch auf der Reise nach Griechenland

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      „ Am 27. August 1843 um vier Uhr nachmittags besteigt Franz Grillparzer in Wien ein Dampfschiff, um sich auf die letzte große Reise seines Lebens zu begeben. Es ist ein Sonntag, doch feierlich ist ihm nicht zumute, von Aufbruchstimmung keine Spur. Aber die Reise soll ja auch dazu dienen, ihn “mit Gewalt„ von seiner brütenden Lethargie zu befreien, also macht er sich auf den Weg: die Donau hinunter über Budapest und Belgrad ans Schwarze Meer und in die Hauptstadt des Osmanischen Reichs, von dort durch die Dardanellen über die Kykladen nach Athen. Konstantinopel, Troja, Smyrna, Parnass und Delphi, der Klang dieser Namen lässt ihn “das Großartige„ erwarten, doch die Unbill folgt ihm von Anfang an auf dem Fuß: Durchfall, Seekrankheit, Regen, üble Kost, miese Quartiere, schlechte Straßen, lästige Reisegefährten, unverschämte Preise, Herbststürme, Langeweile, Quarantänebestimmungen … und kaum ist all das durchlitten, tobt in Athen die Revolution, und Grillparzer muss fürchten, für einen Bayern gehalten zu werden! “

      Das hab ich mir anders vorgestellt
      3.5
    • Franz Grillparzer: Selbstbiographie Entstanden 1853, Erstdruck in: Samtliche Werke, Stuttgart 1872. Vollstandige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franz Grillparzer: Samtliche Werke. Ausgewahlte Briefe, Gesprache, Berichte. Herausgegeben von Peter Frank und Karl Pornbacher, Munchen: Hanser, [1960-1965]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Aquarell von Moritz Michael Daffinger, 1827. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt."

      Selbstbiographie
      3.8