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Claudia Erler

    Hauptschülerinnen und Hauptschüler im ländlichen Raum
    Es ist sehr gut und schmeckt gar wohl! Das Kochbuch der Sibylle Wilhelmine Freifrau von Münchhausen
    Pädagogische Grenzsituationen in der Kita meistern
    • Pädagogische Grenzsituationen in der Kita meistern

      Verhalten hinterfragen – professionell reagieren – gelassen bleiben

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Praxisratgeber für ErzieherInnen in Kita und Krippe +++ So sehr Sie Ihre Arbeit auch lieben: An manchen Tagen bringen einen die „lieben Kleinen“ an Grenzen. Dieser Ratgeber bewahrt Sie vor reißenden Geduldsfäden: Mit viel (Sach-)Verstand und Fingerspitzengefühl zeigt er Ihnen Wege auf, um auch in Grenzsituationen gelassen und professionell zu bleiben. Statt „Rezepte“ gegen auffälliges Verhalten zu liefern, werfen die erfahrenen Autorinnen einen ganzheitlichen Blick auf die Situation – damit Sie verstehen, warum die vermeintlichen Problemkinder sich verhalten, wie sie es eben tun, und warum Sie dieses Verhalten so auf die Palme bringt. Sie erfahren, wie Kinder lernen und die Welt entdecken, und können etwaige Verhaltensauffälligkeiten anders einordnen. Sie betrachten Ihre eigene Biografie und durchschauen Ihre Verhaltensmuster. Danach erhalten Sie konkrete Ideen, mit denen Sie in Stresssituation souverän den Teufelskreis durchbrechen, Ruhe bewahren und mit professioneller Gelassenheit glänzen. Die Fallbeispiele zeigen, dass Sie nicht allein sind; die ausführlichen Analysen erklären, wie Sie typische Stresssituationen reflektiert betrachten. Die bewährten Praxistipps helfen Ihnen, in hitzigen Situationen cool zu bleiben, zeigen aber auch klar und deutlich, wann Sie sich und Ihre Grenzen schützen müssen und Hilfe von außen nötig ist.

      Pädagogische Grenzsituationen in der Kita meistern2017
      4.0
    • Der Beitrag untersucht die Lebenswelten und Problemstrukturen von Hauptschülerinnen und Hauptschülern im ländlichen Raum und analysiert, wie diese aus pädagogischer Sicht interpretiert werden können. Durch spezifische Fragestellungen zu subjektivem Erleben, Relevanzsystemen und Orientierungsmustern werden die oft vernachlässigten Voraussetzungen und Bedingungen der Zuweisung zur Hauptschule sowie theoretische Ansätze ergänzt. Die methodologische Rahmung nutzt die Verbindung von Sozialökologie und soziologischer Phänomenologie, um typische Konstellationen der Mikrosysteme Familie, Peergroup, Nachbarschaft und Schule zu differenzieren und deren Einfluss auf die individuelle Entwicklung zu rekonstruieren. Der Lebensweltbegriff eröffnet Zugang zur Vielfalt sozialer Bezüge, Interaktionen und Sinnzusammenhänge. Durch zahlreiche Zitate wird eine leserfreundliche Gestaltung erreicht. Die Schüler-Portraits, basierend auf den Aussagen von Jungen und Mädchen, die die Hauptschule nach Klasse 10 erfolgreich abgeschlossen haben, bieten differenzierte Einblicke in lebensweltliche Prozesse und biografische Erfahrungen. Das Ergebnis fordert eine veränderte Perspektive auf entwicklungs- und regionalspezifische Probleme der Pädagogik und thematisiert die entscheidenden Fragen zu schulstrukturellen Entscheidungen sowie Orientierungen für ein spezifisches pädagogisches Handeln im ländlichen Raum.

      Hauptschülerinnen und Hauptschüler im ländlichen Raum2009