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Brigitte Bailer-Galanda

    March 5, 1952
    Haider wörtlich
    Themen der Zeitgeschichte und der Gegenwart
    Die Neue Rechte
    Österreichische Historikerkommission - 3: Die Entstehung der Rückstellungs- und Entschädigungsgesetzgebung
    Die Auschwitzleugner
    Haider und die "Freiheitlichen" in Österreich
    • 2006
    • 2005

      Die Historikerkommission der Republik Österreich wurde 1998 mit dem Mandat eingesetzt, den gesamten Komplex „Vermögensentzug auf dem Gebiet der Republik Österreich während der NS-Zeit sowie Rückstellungen bzw. Entschädigungen (sowie wirtschaftliche und soziale Leistungen) der Republik Österreich ab 1945“ zu erforschen und darüber zu berichten. Die Berichte zur Zahl der auf dem Gebiet Österreichs tätigen Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen waren die Basis für die Gründung des Versöhnungsfonds, der Zahlungen an ehemalige Sklaven- und Zwangsarbeiter-Innen des nationalsozialistischen Regimes leistete. Die Zwischenberichte der Historikerkommission zur „Arisierung“ und nicht erfolgten Rückstellung von Mietwohnungen führten zur Abgeltung der Mietrechte durch eine Einmalzahlung aus dem Nationalfonds. In den insgesamt 49 Bänden der Veröffentlichungen der Historikerkommission werden die vielfältigen Fragestellungen zu Arisierung, Rückstellungen und Entschädigung am Beispiel unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen und Vermögenskategorien dargestellt. Brigitte Bailer-Galanda und Eva Blimlinger geben einen zusammenfassenden Einblick in die Ergebnisse der Forschungen und zeigen auch die aktuellsten Entwicklungen im Bereich der Entschädigungs- und Rückstellungsgesetze seit dem Washingtoner Abkommen 2001.

      Vermögensentzug - Rückstellung - Entschädigung
    • 2003

      Österreichische Historikerkommission - 3: Die Entstehung der Rückstellungs- und Entschädigungsgesetzgebung

      Die Republik Österreich und das in der NS-Zeit entzogene Vermögen

      • 617 pages
      • 22 hours of reading

      Das Buch bietet einen vertieften Überblick über die Entstehungsgeschichte der Rückstellungs- und Entschädigungsgesetzgebung in Österreich nach 1945. Es beleuchtet die politische Situation im Nachkriegsösterreich, die Position der politischen Parteien und der Alliierten und zeichnet den Weg zu den relevanten Gesetzesmaterien nach. Die Rahmenbedingungen zur Beschlussfassung der sieben Rückstellungsgesetze sowie der Rückgabegesetze, die die Rückgabe zwischen 1934 und 1938 entzogener Vermögen regeln, werden analysiert. Auch die rückstellungs- und entschädigungsrelevanten Folgen des Staatsvertrages von Wien 1955 werden im innen- und außenpolitischen Kontext dargestellt. Aufgrund der Komplexität der Materie ist eine streng chronologische Darstellung der Ereignisse nicht immer möglich, da oft der Beschluss eines Gesetzes mit einem anderen verknüpft ist. Der historische Bogen reicht vom Ende der NS-Herrschaft bis in die neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Der Inhalt umfasst die politische Situation 1945, die Rückstellungsgesetze zwischen 1946 und 1949, den Kampf gegen die "Harten" der Rückstellungen, Verhandlungen mit dem Committee for Jewish Claims on Austria, die Folgen des Staatsvertrages von 1955 sowie späte Maßnahmen bis zum Nationalfonds 1995. Die Zusammenfassung thematisiert die Anfänge, die Rückstellungsgesetze, die Entnazifizierung und die Verhandlungen mit den jüdischen Organisationen.

      Österreichische Historikerkommission - 3: Die Entstehung der Rückstellungs- und Entschädigungsgesetzgebung
    • 1997

      Das Netz des Hasses

      Rassistische, rechtsextreme und neonazistische Propaganda im Internet

      • 304 pages
      • 11 hours of reading
      Das Netz des Hasses
    • 1997
    • 1995

      Eine Dokumentation wörtlicher Aussagen des FPÖ-Vorsitzenden, die seine Pläne verdeutlicht

      Haider wörtlich