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Gudrun Goes

    Dostojewskij: frühe Prosa
    Anklang und Widerhall: Dostojewskij in medialen Kontexten
    Dostojewskij und Tolstoj
    "Ein Dichter ist eben ein Dichter"
    Recht und Gerechtigkeit bei Fjodor Dostojewskij
    Wer wagt es, solche Fragen vorzulegen?
    • 2018

      Recht und Gerechtigkeit bei Fjodor Dostojewskij

      Recht und Gerechtigkeit in der Romanwelt und Publizistik des russischen Schriftstellers

      • 236 pages
      • 9 hours of reading

      Der Band betrachtet die wechselseitige literarische Beziehung zwischen Deutschland und Russland am Beispiel des Autoren Fjodor Dostojewski. Die Beiträge spiegeln den aktiven Dialog, den Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Franz Kafka und Robert Musil in ihren Werken und ihrem Leben mit Dostojewskij führten, wider. Die Autoren geben einen Überblick zu den verschiedenen medialen Rezeptionsprozessen in Deutschland und gehen unter anderem auch dem Phänomen des „guten Herzens" bei russischen Dichtern nach.

      Recht und Gerechtigkeit bei Fjodor Dostojewskij
    • 2018

      "Ein Dichter ist eben ein Dichter"

      • 214 pages
      • 8 hours of reading

      Der Band betrachtet die wechselseitige literarische Beziehung zwischen Deutschland und Russland am Beispiel des Autoren Fjodor Dostojewski. Die Beiträge spiegeln den aktiven Dialog, den Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Franz Kafka und Robert Musil in ihren Werken und ihrem Leben mit Dostojewskij führten, wider. Die Autoren geben einen Überblick zu den verschiedenen medialen Rezeptionsprozessen in Deutschland und gehen unter anderem auch dem Phänomen des „guten Herzens" bei russischen Dichtern nach.

      "Ein Dichter ist eben ein Dichter"
    • 2016
    • 2015

      Wer wagt es, solche Fragen vorzulegen?

      • 236 pages
      • 9 hours of reading

      Die Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft (DDG) verfolgt das Ziel, das Werk Fjodor Michajlowitsch Dostojewskijs (1821-1881), des weltweit immer noch wirkmächtigsten russischen Autors, in Deutschland zu verbreiten und über aktuelle Trends vor allem der deutschsprachigen Dostojewskij-Rezeption zu informieren. Die Gesellschaft hat eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Fachwissenschaft (Russischer bzw. Slawischer Philologie) einerseits und dem anhaltend großen Kreis deutschsprachiger Dostojewskij-Leserinnen und -Leser. Zur Zielgruppe gehören Hochschulinstitute und -dozenten ebenso wie Theologen, Psychologen, Philosophen, Mediziner, Gymnasiallehrer, Volkhochschuldozenten und andere interessierte Laien. Das Jahrbuch der DDG dient in erster Hinsicht der Publikation der Vorträge der Jahrestagungen der Gesellschaft, die stets einem bestimmten Themenkreis gewidmet sind. Daneben erscheinen in ihm aber auch neuere wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Abhandlungen zum Thema des jeweiligen Bandes oder zu Dostojewskij allgemein. In den fast drei Jahrzehnten seines Bestehens konnte sich das Jahrbuch als Forum der deutschsprachigen Dostojewskij-Forschung etablieren, das auch von Fachwissenschaftlern geschätzt und als Medium genutzt wird.

      Wer wagt es, solche Fragen vorzulegen?
    • 2014

      Die Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft (DDG) verfolgt das Ziel, das Werk Fjodor Michajlowitsch Dostojewskijs (1821-1881), des weltweit immer noch wirkmächtigsten russischen Autors, in Deutschland zu verbreiten und über aktuelle Trends vor allem der deutschsprachigen Dostojewskij-Rezeption zu informieren. Die Gesellschaft hat eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Fachwissenschaft (Russischer bzw. Slawischer Philologie) einerseits und dem anhaltend großen Kreis deutschsprachiger Dostojewskij-Leserinnen und -Leser. Zur Zielgruppe gehören Hochschulinstitute und -dozenten ebenso wie Theologen, Psychologen, Philosophen, Mediziner, Gymnasiallehrer, Volkhochschuldozenten und andere interessierte Laien. Das Jahrbuch der DDG dient in erster Hinsicht der Publikation der Vorträge der Jahrestagungen der Gesellschaft, die stets einem bestimmten Themenkreis gewidmet sind. Daneben erscheinen in ihm aber auch neuere wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Abhandlungen zum Thema des jeweiligen Bandes oder zu Dostojewskij allgemein. In den fast drei Jahrzehnten seines Bestehens konnte sich das Jahrbuch als Forum der deutschsprachigen Dostojewskij-Forschung etablieren, das auch von Fachwissenschaftlern geschätzt und als Medium genutzt wird.

      Anklang und Widerhall: Dostojewskij in medialen Kontexten
    • 2013

      Dostojewskij: frühe Prosa

      • 170 pages
      • 6 hours of reading

      Aus dem Inhalt: Gudrun Goes, Vorwort; Alexander Wöll, Ekaterina Poljakova, Dostoevskij und die Schönheit des Bösen; Olga Caspers, Die Wirtin und Ein schwaches Herz: Misslungenes Experimant oder erfolgreiche Prolegomena zum Spätwerk? Aus der allereigensten Enge; Maja Nemere, „Bednye ljudi“: Der Kampf um die Autorenschaft; Sabine Merten, Dostoevskijs „Doppelgänger“ zwischen pathologischem Fall und literarischem Text; Renate Hansen-Kokoruš, Fëdor Dostoevskij Petersburger Chronik - ein literarisches Laboratorium; Maike Schult, Fascinosum et tremendum. Dostoevskijs Schaffen im Proträtvergleich; Konstantin Barscht, „Verbrechen und Strafe“ in den Zeichnungen von F. M. Dostoevskij; Christel Kliemann, Der aufgeschobene Wahnsinn. Die Dekonstruktion von Bedeutung in Fëdor Dostoevskij: Böse Geister; Clemens Heithus, Deutsche Dostojewskij-Bibliographie 2011; Maike Schult, Rezensionen.

      Dostojewskij: frühe Prosa
    • 2012

      Dostojewskij intermedial

      • 168 pages
      • 6 hours of reading

      Aus dem Inhalt: Gudrun Goes, Vorwort; Wolf Schmid, „Die Brüder Karamazov“ - Dostoevskijs Pro und Contra; Philip Maroldt, Aus der allereigensten Enge; Lutz Keßler, Verbrechen und Strafe in Göttingen; Thomas Bischoff, Spielfassung von Fjodor Dostojewskijs „Verbrechen und Strafe“ in der Übersetzung von Swetlana Geier für das Deutsche Theater in Göttingen; Anja Sackarendt, „Bin ich ein Mensch oder eine Laus?“ Zur Magdeburger Inszenierung von „Schuld und Sühne“; Isabelle Kock, Josefine Preiss, Eine vergleichende Analyse ausgewählter stofflich-thematischer Ansätze in Dostojewskijs „Schuld und Sühne“ und der gleichnamigen Inszenierung am Magdeburger Schauspielhaus; Dunja Brötz, Dostojewskijs „Schuld und Sühne“ (Prestuplenie i nakazanie, 1866) als filmischer Albtraum bei Heithor Dhalia („Nina“ 2004) und Brad Anderson („The Machinist“ 2004); Thomas Blume, Wie viel Dostojewskij steckt in Tarkowskij? Eine Annäherung; Clemens Heithus, Deutsche Dostojewskij-Bibliographie 2010: Rezensionen.

      Dostojewskij intermedial
    • 2010

      Dostojewskij und Europa

      • 189 pages
      • 7 hours of reading

      Aus dem Inhalt: Gudrun Goes, Vorwort; Christiane Schulz, „Ich habe Schiller auswendig gelernt“. Das „geistige Ferment“ Schiller im Erzählwerk Dostoevskijs; Hans Rothe, Ivan Karamazovs Gespräch mit dem Teufel (Buch IX cap. 9) in Zusammenhang mit Dostojevsijs Gesamtwerk; Dagmar Herrmann, Die neue europäische Ordnung - eine Vision Dostoevskijs; Andreas Guski, Die Konstruktion Westeuropas in Dostoevskijs „Winteraufzeichnungen über Sommereindrücke“; Karla Hielscher, Die „russische Idee“ - made in Florenz. Dostojewskijs antiwestlich-russophile Ideologie in seinen Briefen aus Italien; Hans Günther, Der Kristallpalast der modernen Zivilisation - Utopiekritik nach Dostoevskij; Clemens Heithus, Deutsche Dostojewskij-Bibliographie 2009; Dirk Uffelmann, Rezensionen.

      Dostojewskij und Europa
    • 2010

      Die Geschichte eines Verbrechens ...

      • 157 pages
      • 6 hours of reading

      Aus dem Inhalt: Gudrun Goes, Vorwort; Rudolf Neuhauser, Laudatio für Swetlana Geier; Horst-Jürgen Gerigk, Dostojewskijs Tatorte; Tom Kraft, Raskol'nikovs Beil - Opfermesser, Schwert der Gerechtigkeit oder Messer für den Kaiserschnitt?; Annelore Engel-Braunschmidt, Methoden der Umgehung des Fünften Gebots: F. M. Dostojewskij, Vladimir Makanin, Woody Allen; Andrea Zink, Der Diskurs über Todesstrafe und Haft. Zum europäischen Geist in Dostoevskijs „Der Idiot“; Rudolf Neuhauser, Der Lohn des Glaubens und der Bürger des Kantons Uri. Dostojewskijs „Böse Geister“ (Kurzfassung); Rainer Grübel, Dostojewskijs „Großinquisitor“ in literaturwissenschaftlicher Sicht - Legende oder Parabel?; Maike Schult, Tod und Leben mit Dostoevskij: Der Fall Schümer. Ein Beitrag zur theologischen Dostoevskij-Rezeption während des Nationalsozialismus; Rolf-Dieter Kluge, Nachruf auf Ludolf Müller; Clemens Heithus, Deutsche Dostojewskij-Bibliographie 2008; Rezensionen.

      Die Geschichte eines Verbrechens ...