Petra Fohrmann Book order






- 2015
- 2015
Po raz pierwszy możemy usłyszeć obszerną relację, dotyczącą prywatnego życia Magdy i Josepha Goebbelsów w ostatnich latach wojny. Atakowana tuż po wojnie przez dziennikarzy Käthe Hübner, dopiero po ponad 60 latach zdecydowała się przerwać milczenie i opowiedzieć o domu Goebbelsów ze swojej własnej, niepowtarzalnej perspektywy. Od 1945 r., a więc od śmierci Magdy i Josepha Goebbelsów oraz szóstki ich dzieci, nie mógł opowiedzieć o tym już nikt inny. Po raz pierwszy również zdecydowała się opublikować listy i unikatowe zdjęcia rodziny Goebbelsów ze swojego archiwum. Harmonia i idylla odzwierciedlona na tych fotografiach wydają się całkowicie autentyczna. Käthe Hübner od 1943 do 1945 r., była guwernantką trojga dzieci Magdy i Josepha Goebbelsów: Helgi, Hilde i Helmuta. Była z Goebbelsami, gdy usłyszeli o zamachu na Hitlera, rozmawiała z nimi jeszcze na dzień przed przeprowadzką do bunkra pod Kancelarią Rzeszy. Dlatego też – a jest to niezwykle cenne – nie widziała w Magdzie Goebbels pierwszej damy Trzeciej Rzeszy ani w Josephie Goebbelsie jednego z najpotężniejszych nazistów. Z jej punktu widzenia byli to przede wszystkim ludzie. Relacja Käthe Hübner została uzupełniona materiałem, dotyczącym losów SS-Sturmbannführera Helmuta Kunza – lekarza, który pomógł Magdzie Goebbels zamordować jej sześcioro dzieci.
- 2012
Der Kleine Prinz - gute Nacht!
- 10 pages
- 1 hour of reading
- 2010
Jutta Kleinschmidt - Frau lenkt besser, als Mann denkt
Mit über 150 Fotos aus dem Leben der Rallyefahrerin!
KurzbeschreibungBeim Lesen des Titels „Frau lenkt besser, als Mann denkt“ steigt bei den meisten Männern blitzartig der Blutdruck. Was für eine unglaubliche Behauptung! Nur weil Jutta Kleinschmidt als einzige Frau die weltweit härteste Rallye Paris-Dakar gewonnen hat, kann man doch nicht behaupten, dass gleich alle Frauen so gut lenken können. Warum eigentlich nicht? Leider lassen sich Frauen von Männern viel zu sehr verunsichern und einreden, dass sie nicht Auto fahren können. Das soll sich jetzt ändern! Jutta Kleinschmidt erzählt von ihren unglaublichen Begegnungen der anderen Art in einer absoluten Männerdomäne und gibt viele praktische Tipps, wie Frau sich behaupten und durch eigene Initiative besser lenken und zum Beispiel auch einparken kann.
- 2006
Brunos Reisetagebuch gefunden! Ein kleiner Hund hat ohne Probleme Brunos Fährte aufgenommen und oberhalb des Spitzingsees in einem dichten Gebüsch ein Buch aufgespürt. Herrchen traute seinen Augen kaum, als er Brunos Reisetagebuch in den Händen hielt. Das darf der Welt nicht vorenthalten werden! Darum hat sich der Fohrmann Verlag in Zusammenarbeit mit dem Nicolai Verlag dazu entschlossen, Brunos Reisetagebuch zu veröffentlichen. Sein Reisetagebuch steht neben den täglichen Presseberichten und dokumentiert den Kampf Davids gegen Goliath. Die Frage ist nur, wer ist David und wer Goliath? Dank seiner ausgezeichneten Kondition, die auf eine gesunde Ernährung zurückzuführen war, und seinem perfekten Instinkt ließ sich der Bär nicht einfangen. Im Vergleich zu diesem urwüchsigen Geschöpf schwächelten die finnischen Superhunde und versagten die ausgetricksten Fallensteller. Bruno alias JJ1 war kein Vegetarier. Okay, das hätte man ihm noch verziehen! Doch weil die unbewachten Ställe und Weiden ebenso seinen Instinkt weckten wie die Tiere im Wald, galt er bei hiesigen Behörden und Institutionen rasch als verhaltensgestört. Schließlich kam er ja auch aus einer Problemfamilie. Doch das alles steigerte die Sympathie für diesen zweijährigen Halbstarken, der die Herzen im Sturm eroberte. Eine umfangreiche Zusammenfassung der täglichen Berichterstattung dokumentiert in diesem Buch die menschliche Seite im Umgang mit dem so genannten „Problembären“. Es geht um Pleiten, Pech und Pannen, die allzu menschlich sind, und auch um Ansichten und Gefühle. Brunos Tagebucheintragungen stehen dagegen für die Perspektive aus Bärensicht, die nur allzu tierisch ist. Sie zeigt, dass wir Menschen es ihm nicht leicht gemacht haben, seine Instinkte mit unseren Verhaltensregeln in Einklang zu bringen. Wider den tierischen Ernst!

