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Doris Renoldner

    Frei wie der Wind
    So wild wie das Meer
    Hart wie das Eis
    • 7.000 Seemeilen trennen Alaska von Grönland, wo im Nordpolarmeer Wassertemperaturen unter dem Gefrierpunkt herrschen. Hier, zwischen imposanten Eisbergen und abgelegenen Inuit-Dörfern, beginnt ein Abenteuer für unerschrockene Segler. 111 Jahre nach Roald Amundsens erster Durchfahrt der Nordwestpassage wagen Doris Renoldner und Wolfgang Slanec einen atemberaubenden Segeltörn auf ihrem 13 Meter langen Schiff, der Nomad. Zwei Sommer lang erleben sie eine wahre Odyssee, die nicht immer nach Plan verläuft. In diesem Buch schildern sie hautnah, wie es sich anfühlt, im Nebel durch Packeis zu navigieren, wie zehn Eisbären ihren Landgang verhindern und was passiert, wenn das Meer zum Feind wird. Trotz aller Gefahren ist eine Arktis-Expedition für sie das schönste Abenteuer. Auf 240 Seiten teilen die beiden Autoren ihre Erlebnisse und Ängste, untermalt von 120 Fotos, die die beeindruckende Weite und die Stille der menschenleeren Landschaften einfangen. Doch die Zeit drängt, denn die Sommer in der Arktis sind kurz und die Nordwestpassage bleibt nicht lange eisfrei. Dieses Werk ist eine Hommage an das Blauwassersegeln in seiner abenteuerlichsten Form und ein Highlight für Segler und Freizeit-Polarforscher.

      Hart wie das Eis
    • Hin und wieder passiert es: Eine Reise wird zum Buch und Segler zu Geschichtenerzählern. Das neue Buch der „Seenomaden“ Doris Renoldner und Wolfgang Slanec, die seit 27 Jahren die Welt unter Segeln erkunden, erzählt von ihrer dritten großen Reise von 2012 bis 2015. Nach zwei Weltumsegelungen starten die beiden Abenteurer voller Tatendrang 2012 den nächsten großen Törn. Sie segeln von der nördlichen Adria quer durch das Mittelmeer und über den Atlantik in die Karibik und schließlich via USA und Kanada nach Grönland. Fazit: 3 Jahre, 25.000 Seemeilen und 50 Grad Unterschied – sowohl in Temperatur als auch in den Breitengraden. Aber welche Herausforderungen galt es zu bewältigen? In ihrem neuen Buch erzählen die Seenomaden von ihrer Strandung auf den Bahamas, von ihrer Liebe zu Kuba, vom magischen Moment durch New York zu segeln, vom undurchdringlichen Nebel Nova Scotias, von bewaffneten Landgängen in Labrador und von der vergänglichen Schönheit der Eisberge Grönlands. Aber auch von den alltäglichen Schwierigkeiten des Bordlebens, von Rückschlägen und Zweifeln, vom Glück und vom Staunen. Eine mitreißende Geschichte über messerscharfe Riffe, eine zutrauliche Seekuh, schwimmende Schweine, Langusten, die in keinen Kochtopf passen, eiskalte Finger und die diffuse Angst vor Eisbären und Eisbergen.

      So wild wie das Meer
    • Sieben Jahre lang auf einem Boot zu zweit, das bedeutet nicht nur Barfußsegeln, sondern auch das Navigieren durch Nässe und Kälte rund um Kap Hoorn und durch die sturmgepeitschten Fjorde Feuerlands zu abgelegenen Inseln. Doris Renoldner und Wolfgang Slanec lassen die Leser in „Frei wie der Wind“ an ihren Erlebnissen teilhaben, während sie die entlegensten Inseln der Welt bereisen und dabei die Erde umsegeln – von Slowenien nach Slowenien. Diese ungewöhnliche Reise beginnt in einem meerfernen Land, Österreich, wo der Weg zur Küste an die Adria führt. Der Törn startet im Mittelmeer, bevor es im Atlantik ernst wird, besonders am stürmischen Kap Hoorn. Abenteuerlich wird es in Ozeanien, wo sie bekannte und weniger bekannte Orte wie Bora Bora, die Juan Fernandez Inseln, die Osterinsel, Pitcairn, Wallis, Tuvalu, Kiribati und Ailuk besuchen. Diese Auswahl zeigt, dass sie nicht den ausgetretenen Pfaden der Weltumseglerei gefolgt sind, sondern ihrer Neugier auf unbekannte Länder und Menschen nachgegangen sind. Diese Orte kommen selten in den Nachrichten und werden nie vom „Traumschiff“ angelaufen. Die sieben Jahre Reisezeit vergehen beim Lesen wie im Flug – einfühlsam, persönlich, berührend und selbstironisch!

      Frei wie der Wind