Explore the latest books of this year!
Bookbot

Hans Heppenheimer

    Anders trauern
    Behinderung - Theologie - Kirche - 2: Emotionale Kompetenz und Trauer bei Menschen mit geistiger Behinderung
    Menschen mit Behinderungen verändern die Welt
    Christliche Spiritualität gemeinsam leben und feiern
    • Die hohe emotionale Kompetenz von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung ist bisher weitgehend unbeachtet geblieben. Es ist die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle zu spüren und in unser Handeln mit einzubeziehen. Diese Begabung ist außerordentlich wichtig für das gesellschaftliche Zusammenleben. Denn mit emotionaler Kompetenz kann die menschliche Gemeinschaft positiv und mitfühlend beeinflusst werden. Das Wissen um ihre emotionale Kompetenz erhöht die gesellschaftliche Wertschätzung von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung, denn dadurch wird deutlich, dass sie wichtige Glieder der Gesellschaft sind und nicht nur hilfe- und pflegebedürftig. Hans Heppenheimer als Herausgeber und 13 weitere AutorInnen zeigen mit Beiträgen aus unterschiedlichen Lebensbereichen die positive Wirkung von emotionaler Kompetenz. Die Berichte stammen u. a. aus Schule und Konfirmandenunterricht, Arbeitswelt, Kirchengemeinde und Familie. Die Wertschätzung der emotionalen Kompetenz ist eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der gesellschaftlichen Inklusion

      Menschen mit Behinderungen verändern die Welt
    • Die Geschichte der Menschen mit geistiger Behinderung ist gepragt von Ausgrenzungen und Diskriminierungen. Auch die Fahigkeit zu trauern wurde diesem Personenkreis lange Zeit abgesprochen. Ihre Trauergefuhle wurden oft nicht ernst genommen oder negiert. Dabei sind sie durch ihre emotionale Kompetenz ganz besonders befahigt, Trauer wahrzunehmen und zu leben. Die emotionale Wahrnehmung der Trauer hat neben der kognitiven einen entscheidenden Stellenwert bei der Bewaltigung von Verlust- und Krisensituationen. Gerade deshalb geht es um den Ausdruck und die Gestaltung von Emotionen, wenn Menschen Abschied nehmen und trauern. Die Voraussetzungen dafur bringen geistig behinderte Menschen in einem oft beachtenswerten Masse mit.

      Behinderung - Theologie - Kirche - 2: Emotionale Kompetenz und Trauer bei Menschen mit geistiger Behinderung
    • Anders trauern

      Neue Wege des Trauerns für Menschen mit geistiger Behinderung

      • 299 pages
      • 11 hours of reading

      Behinderteneinrichtungen und Altenheime sind Lebensgemeinschaften, in denen Trauer herrscht, wenn ein Mitbewohner stirbt. Die Betreuenden sind jedoch oft unsicher, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Es fehlt an Ritualen, an einer Trauerkultur. Anders trauern zeigt Möglichkeiten, wie bei Menschen mit Behinderung oder Demenz Trauer mit kreativen Methoden und Ritualen zur Sprache gebracht, und sie durchlebt und ausgedrückt werden kann.

      Anders trauern