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Daniel Grob

    Als die Frau Professor ihrem ehemaligen Dienstmädchen schrieb
    Ein Polizist im falschen Spiel
    Ein Polizist auf weiter Flur
    Schueni, der Knecht
    • Schueni, der Knecht

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      In einem abgelegenen Schweizer Dorf kämpft der Außenseiter Schueni, dessen Körper und Gedanken anders sind, gegen Spott und Isolation. Nur Bauer Langenegger und dessen Geiss bieten ihm Halt. Nach dem Tod von Sommers Lena, die ihm Nähe gab, steht Schueni vor der Herausforderung, selbständig zu werden. Der Roman thematisiert den Konflikt zwischen Tradition und Moderne im Bergbauerntum.

      Schueni, der Knecht
      2.0
    • Ein Polizist auf weiter Flur

      • 184 pages
      • 7 hours of reading

      Konrad Bühler ist der erste Polizist in einer Kleinstadt im Mittelland in den siebziger Jahren. Die Bewohner müssen sich noch an ihn und seine Funktion gewöhnen. Und kaum hat er seinen Posten angetreten, taucht eine Seuche auf: die Tollwut! Sie verunsichert die Menschen, und Bühler wird bedroht und mit nächtlichen Telefonanrufen terrorisiert, weil er kranke Tiere von ihrem Leiden erlösen muss, um die Bevölkerung zu schützen. Der Polizist, der eigentlich gerne Bauer geworden wäre, führt seinen Auftrag trotzdem gewissenhaft und mit grosser Achtung vor Menschen und Tieren weiter, bis er beinahe daran zerbricht. Neben der Ignoranz der Mächtigen, Unwissenheit und aufgewiegeltem Hass macht ihm vor allem der arrogante Tierarzt Doktor Ludwig zu schaffen, der alles tut, um den Polizisten kaltzustellen.

      Ein Polizist auf weiter Flur
    • Ein Polizist im falschen Spiel

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Koni Bühler ist der einzige Polizist in einer Kleinstadt im Schweizer Mittelland in den 1970er-Jahren. Im Herzen ist er zwar Bauer geblieben, aber auch seiner neuen Aufgabe widmet er sich mit ganzem Engagement.Als dem Gemeindepräsidenten Munzinger ein historisches Dokument zugespielt wird, das die Stadt erstmals vor 900 Jahren erwähnt, ist dieser nicht mehr zu bremsen: Das muss gross gefeiert werden!Ausgerechnet Bühler soll für die ganze betriebliche Organisation sorgen. Je näher das Fest rückt, desto misstrauischer wird der Polizist. Seltsam erscheint ihm nicht nur das Gehabe des neureichen Immobilienmoguls Hofer als OK-Präsident, sondern auch die Aktivitäten im «Roten Elefanten», wo das Dokument bei der Renovation des Gasthauses aufgetaucht ist.Als schliesslich der Sohn des Gemeindepräsidenten verschwindet, werden die Karten neu gemischt. Wer spielt den letzten Trumpf aus?

      Ein Polizist im falschen Spiel
    • Eine Bäuerin auf einem abgelegenen Hof in den Schweizer Voralpen bleibt ihr Leben lang in brieflichem Kontakt mit ihrer ehemaligen Herrschaft, einer Frau Professor in der Hauptstadt. In diesem Austausch geht es meist um alltägliche Dinge wie die Einschränkungen durch die Rationierungen während des Zweiten Weltkriegs, um das Erwachsenwerden der Kinder und deren Wege in die Welt hinaus. Aber immer ist das Schreiben auch eine Reise in die gemeinsamen Gedanken und Träume. Es verhilft ihnen zu Gelassenheit gegenüber allen Prüfungen des Schicksals. Ihre Freundschaft entwickelt sich zu einer tiefen Liebe, die sich aber weiterhin nur in ihren Briefen und in verschlüsselter Form zeigt. Das hat einerseits mit den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit zu tun, andererseits aber auch damit, dass ihnen das Erleben der Gemeinsamkeiten in der reinen Vorstellung genügt und es ihnen vielleicht sogar kostbarer erscheint als das tatsächliche Ausleben ihrer Gefühle füreinander im Alltag. Basierend auf Briefen aus dem Nachlass seiner Grossmutter zeichnet der Autor die Nähe zweier Frauen in der Kriegs- und Nachkriegszeit nach, deren Lebensumstände unterschiedlicher nicht hätten sein können.

      Als die Frau Professor ihrem ehemaligen Dienstmädchen schrieb