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Michael Haitel

    Sternenlieder, Schattenlieder
    Andromeda Nachrichten 274
    • Inhalt: Impressum = 4Inhalt = 4Statt eines Vorworts = 5Leserbriefe = 5Blick zurück 1 = 6Blick zurück 2 = 6 ff.Hermann Ritter: Carlos Rasch ist tot = 12Gibt es Leben auf diesem Planeten? = 13Seraph 2021 = 13Zeit-Projekt = 14Story:Files: Michael Baumgartner: Außerirdische Interessen = 15Karl Aulbachs FANTASY = 17Conventions = 28DSFP 2021 = 31Schlachtplatte = 32Story:Files: Ellen Norten: Verboten = 54Science-Fiction = 58Robert Hectors SCIENCE = 61Story:Files: Clemens Nissen: Einer von uns = 69Zwielicht | Horror = 72Comix = 73Story:Files: Jürgen R. Lautner: Der letzte Dampfsaurier = 82Armin Möhles FANZINEkurier = 101Gerd Freys eGAMES = 114Story:Files: Gard Spirlin: Rapport = 121Robert Hectors PERRY RHODAN = 123Jörg Krömers CINEMA = 144Story:Files: Marianne Labisch: Fluch oder Segen? = 148Klaus Marions ZERRSPIEGEL = 153Michael Baumgartners REISSSWOLF = 155Thomas Harbachs NOSTALGIA = 166Story:Files: Peter Kiefer: Hotel = 172Kurd-Laßwitz-Preis 2021 = 175

      Andromeda Nachrichten 274
    • Sternenlieder, Schattenlieder

      • 296 pages
      • 11 hours of reading

      Im 19. Jahrhundert entstand als Gegenbewegung zur Aufklärung die Romantik, die menschliche Leidenschaften und Irrationalität betonte. Diese Ideale finden in einer Literaturgattung Ausdruck, die oft als Symbol technokratischer Ratio gilt. Der amerikanische Schriftsteller George R. R. Martin, geboren 1948, bietet darauf eine literarisch fruchtbare Antwort. Sein Werk fokussiert nicht auf technische Spekulationen über zukünftige Entwicklungen, sondern auf die menschliche Natur und den Charakter in fiktiven Zukunftsszenarien. Martin geht davon aus, dass der Mensch nicht zu einer höheren Intelligenzform evolviert, sondern beschreibt ihn in seinen Schwächen, Konflikten und Leidenschaften, was seinen Texten dramatische Züge verleiht. Sein Talent zeigt sich nicht nur in der Science-Fiction, sondern auch in anderen fantastischen Literaturformen wie Horror und Fantasy. Der vorliegende Band bietet eine kritische Würdigung und Einblicke in Martins Schaffen, mit Beiträgen zu seinen frühen Kurzgeschichten, seiner Erzählweise in „Tuf Voyaging“, sowie zu „Dying of the Light“ und „Das Lied von Eis und Feuer“.

      Sternenlieder, Schattenlieder