Explore the latest books of this year!
Bookbot

Joachim Fernau

    September 11, 1909 – November 24, 1988

    Joachim Fernau was a German war correspondent, journalist, writer, painter, and art collector. Much of his post-war work delves into historical themes, exploring the histories of Germany and the United States, and dedicating volumes to the ancient Greeks and Romans whom he greatly admired. Fernau was recognized for his accessible and often humorous writing style, making his works engaging and readable for a broad audience.

    Joachim Fernau
    "Guten Abend Herr Fernau"
    Ein Frühling in Florenz. Roman
    Und sie schämeten sich nicht
    Ein wunderbares Leben
    Disteln für Hagen
    Die Genies der Deutschen
    • War Siegfried ein dahergelaufener Abenteurer und Raufbold, Kriemhild eine eifersüchtige Intrigantin und der finstere Hagen, die graue Eminenz am burgundischen Hof, nur hinter dem Schatz her? Joachim Fernau hat hier das große deutsche Heldenepos unter die Lupe genommen.

      Disteln für Hagen
      4.5
    • Die Geschichte des deutschen Liebeslebens, schamlos-scharfsinnig und provokant kommentiert: Warum ist die Nacht das lichteste Kapitel der germanischen Geschichte? Weshalb wechselte man vom Minnegesang so schnell zum Minnedienst? Was verbarg sich hinter der Prüderie des Biedermeier? Diese und viele andere Fragen beantwortet Joachim Fernau mit großem erzählerischen Elan. Die funkensprühende Geschichte der Liebe, von den alten Germanen bis zur sexuellen Befreiung.

      Und sie schämeten sich nicht
      4.0
    • Ein Frühling in Florenz. Roman

      • 310 pages
      • 11 hours of reading

      Ein Frhling in Florenz - bk807; Rowohlt Verlag; Joachim Fernau; pocket_book; 1976

      Ein Frühling in Florenz. Roman
      4.0
    • Mit großer Gestaltungskraft und dem richtigen Quentchen Humor erzählt Joachim Fernau die Geschichte der Griechen - von den im dunkeln liegenden Anfängen bis zum Tode Alexanders des Großen.

      Rosen für Apoll
      4.2
    • Es gibt Tausende von Büchern über Amerika, aber in keinem steht eine Behauptung wie diese: "Daß es die Vereinigten Staaten von Amerika gibt, verdanken wir vor allem den Briten. Hätten sie nicht die Indianer ausgerottet, so würde Amerika ein ganz anderes Schicksal erfahren haben. Es hätte das Schicksal Afrikas gehabt.§ Fernaus Geschichte der USA ist anders. Den Griechen galt die ganze Liebe des Autors, und auch unter den Römern fand er immer wieder eine Gestalt für sein Herz. Über den Atlantik aber fliegt es nie. Es bleibt unberührt von dem Rausch des Aufstiegs, dem Rausch der Parolen, dem Rausch der Macht. Wenn es hörbar schlägt, dann für zwei Besiegte: die physisch vernichteten Indianer und das seelisch vernichtete Europa, insbesondere das deutschsprachige, von heute. Dann zeigt sich, daß das Herz des Autors nicht nur lieben kann.§

      Halleluja : die Geschichte der USA
      4.1