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Rainer Mühlhoff

    Immersive Macht
    Affekt Macht Netz
    Die Macht der Daten
    • Die Macht der Daten

      Warum künstliche Intelligenz eine Frage der Ethik ist

      Im Internet erzeugen wir täglich Daten, die oft als harmlos angesehen werden – Likes, Standort oder Browser-Verlauf. Doch Unternehmen, die diese Daten besitzen, können mit KI-Algorithmen tiefgreifende Informationen ableiten: Haben wir psychische Erkrankungen? Missbrauchen wir Substanzen? Sind wir wohlhabend oder arm? Solche Algorithmen führen zu automatisierten Ungleichbehandlungen, etwa bei Versicherungspreisen, der Auswahl von Bewerber:innen, Kreditentscheidungen oder Einreisegenehmigungen. Die Verbindung von Big Data und KI schafft eine neue Technologie der Bevölkerungsverwaltung, die eine neue Form von Macht in unseren Gesellschaften hervorbringt. Wir alle tragen durch unsere Daten dazu bei und müssen diese Entwicklungen kritisch und ethisch hinterfragen.

      Die Macht der Daten
    • Affekt Macht Netz

      Auf dem Weg zu einer Sozialtheorie der Digitalen Gesellschaft

      Shitstorms, Hate Speech oder virale Videos, die zum Klicken, Liken, Teilen bewegen: Die vernetzte Gesellschaft ist von Affekten getrieben und bringt selbst ganz neue Affekte hervor. Die Beiträge des Bandes nehmen die medientechnologischen Entwicklungen unserer Zeit in den Blick und untersuchen sie aus der Perspektive einer kritischen Affekt- und Sozialphilosophie. Sie zeigen: Soziale Medien und digitale Plattformen sind nicht nur Räume des Austauschs, sie erschaffen Affektökonomien - und darin liegt auch ihre Macht. Indem sie neue Formen des sozialen Umgangs stiften und bestimmen, wie wir kommunizieren, verschieben sie auch die politische Topographie. Mit einem Beitrag von Antonio Negri.

      Affekt Macht Netz
    • Immersive Macht

      Affekttheorie nach Spinoza und Foucault

      Nicht nur im Silicon Valley oder in Startups, sondern auch in den sozialen Medien und in den populistischen Bewegungen der Gegenwart hat sich eine neue Regierungstechnik etabliert: Menschen werden durch gezielte Stimulierung von Emotionen und Affekten beeinflusst. Dieses Buch entwickelt eine philosophische Theorie zum Zusammenhang von Affektivität, Macht und Subjektivierung. Zugleich nimmt es die sozialen und ökonomischen Verhältnisse westlicher Gesellschaften in den Blick. Es leistet einen Beitrag zur kritischen Sozialphilosophie und zu einer Theorie der Gouvernementalität.

      Immersive Macht