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Robert Domes

    October 27, 1961
    Voralpenphönix
    Waggon vierter Klasse
    La brume en août
    Almwiesengift
    • Mit Esoterik hat Lokaljournalistin Olivia Austin nicht viel am Hut, aber zu einer wilden Walpurgisfeier hat sie durchaus Lust. Doch am Ende der Feier an einem Allgäuer Kraftplatz ist Olivias beste Freundin Franzi tot – vergiftet. Ein tragischer Unfall, vermutet die Polizei, oder ein Suizid. Olivia glaubt keins von beidem und macht sich daran, die Wahrheit aufzuspüren. Die hofft sie auf dem 'Akasha-Hof' zu finden, einer bunten Gemeinde von Aussteigern, mit deren charismatischen Führer Franzi ein Verhältnis hatte. Doch je mehr sie dem rätselhaften Clan und seinen Machenschaften auf den Grund geht, desto mehr gerät sie selbst ins Visier des Giftmörders.

      Almwiesengift
      4.5
    • Qui juge de la valeur d’une vie ? La Brume en août est un roman allemand inspiré d’une histoire vraie, celle d’Ernst Lossa, un jeune tzigane assassiné à 14 ans dans un hôpital psychiatrique par les nazis. En 1933, Ernst est arraché à sa famille et placé dans un orphelinat, où il lutte entre l'espoir de revoir ses parents et l'adaptation à un nouvel environnement hostile. Jugé comme un enfant à problèmes, il est stigmatisé en raison de ses origines, considéré comme "issu d’une race inférieure". Son parcours le mène à plusieurs institutions, jusqu'à un hôpital psychiatrique, où commence son tragique voyage vers la mort. Malgré sa santé et sa gentillesse, il ne comprendra jamais la faute qui lui est reprochée. À travers des années de recherches, Robert Domes rend hommage à Ernst en tissant un récit poignant qui met en lumière une facette méconnue de la nazification des esprits dans l'Allemagne des années 1930. Ce scandale historique, largement ignoré à Nuremberg, reste un dossier perdu dans les ténèbres de la Seconde Guerre mondiale.

      La brume en août
      4.2
    • Waggon vierter Klasse

      Eine Spurensuche in der Nachkriegszeit

      Ein Flüchtlingsmädchen im Deutschland der Nachkriegszeit kämpft gegen das Schweigen Sommer 1948: Die 16-jährige Martha ist ein Flüchtlingsmädchen aus Ostpreußen. Dass ihre Familie nicht dazugehört, bekommt sie täglich zu spüren. Mit ihrem Vater und zwei Geschwistern ist sie in einem ausrangierten Bahnwaggon am Rand eines bayerischen Dorfes untergekommen. Um den Waggon ranken sich Gerüchte, vor allem um seinen früheren Bewohner Alois Roth. Der Mann ist in der Nazizeit spurlos verschwunden. Als Martha davon erfährt, wird sie neugierig. Was war Alois Roth für ein Mensch? Warum lebte er in diesem einsamen Waggon? Sie beginnt nachzufragen. Aber im Ort möchte niemand darüber sprechen. Es gibt Dinge, die sollte man besser ruhen lassen, heißt es nur. Doch Martha lässt sich nicht beirren. Sie will herausfinden, was wirklich mit ihm passiert ist. Der bewegende Roman von Robert Domes (»Nebel im August«) beruht auf wahren Begebenheiten und gründlicher Recherche. Sensibel erzählt er von Kriegstrauma und Verdrängen, von der Frage nach Schuld und der Suche nach der Wahrheit.

      Waggon vierter Klasse
    • Mitten in den Vorbereitungen für das historische Tänzelfest schreckt ein mysteriöser Todesfall das idyllische Kaufbeuren auf. Bei einem Wohnungsbrand stirbt ein alter Mann in den Flammen. Ein Unfall, sagt die Polizei. Wäre da nicht das Feuermal auf seinem Arm. Ein Mal, das die junge Lokaljournalistin Olivia schon einmal gesehen hat – und das sie tief in ihre eigene Familiengeschichte führt.

      Voralpenphönix