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Agrippa von Nettesheim

    Die Magischenwerke I. - III.
    Die Magischen Werke IV-V
    Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften
    Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften
    • Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften

      Auch wie selbige dem menschlichen Geschlecht mehr schädlich als nützlich sind

      • 344 pages
      • 13 hours of reading

      In diesem Werk kritisiert Agrippa von Nettesheim die Künste und Wissenschaften, indem er deren Unsicherheiten und Eitelkeiten beleuchtet. Er argumentiert, dass diese Disziplinen dem Menschen oft mehr schaden als nützen, indem sie zu Verwirrung und falschen Überzeugungen führen. Durch eine tiefgehende Analyse der menschlichen Erkenntnis und deren Grenzen fordert Agrippa dazu auf, die vermeintlichen Vorteile der Wissenschaften zu hinterfragen und die Gefahren ihrer Überbewertung zu erkennen.

      Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften
      5.0
    • Agrippa von Nettesheim: Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften. Auch wie selbige dem menschlichen Geschlecht mehr schädlich als nützlich sind Erstdruck: Antwerpen 1530. Erste deutsche Übersetzung von einem Anonymus: Ulm 1534. Der Text folgt Fritz Mauthners Bearbeitung einer ebenfalls anonymen Übersetzung, die 1713 in Köln erschien. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage sind die Ausgaben: Agrippa von Nettesheim: Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften und die Verteidigungsschrift. Herausgegeben von Fritz Mauthner, Bd. 1 und 2, München: Georg Müller, 1913 (Bibliothek der Philosophen, Bd. 5 und 8). Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

      Ungewißheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften
    • Die Magischenwerke I. - III.

      • 868 pages
      • 31 hours of reading

      Agrippa von Nettesheim, Arzt und Philosoph, hat aus den Traditionen des Neuplatonismus heraus das gesamte Erbe der antiken und mittelalterlichen Geheimwissenschaften (Alchemie, Astrologie, Magie, Divination etc.) gesammelt. Sein Hauptwerk De occulta philosophia (endgültige Fassung 1533) ist nicht nur ein, sondern das Grundbuch der Renaissancemagie und überhaupt des neuzeitlichen Okkultismus geworden. Das komplexe Erbe der Antike und des Mittelalters zum Thema, soweit es Agrippa greifbar war, wird hier in ein System gebracht und detailliert dargestellt. Die deutsche Ausgabe bietet darüber hinaus eine Auswahl kleiner Renaissancetraktate zur Sache, so dass eine Art Handbuch der okkulten Vorstellungswelt in der Renaissance entstanden ist. Die Neuausgabe der bewährten Übersetzung bietet ein neues Vorwort des Herausgebers, das über die jüngere Agrippa-Forschung orientiert und reiche neuere Literatur nennt. Das Grundbuch der Renaissancemagie und des neuzeitlichen Okkultismus.

      Die Magischenwerke I. - III.