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Louise Bielzer

    Corporate architecture
    Perzeption, Grenzen und Chancen des Subsidiaritätsprinzips im Prozess der Europäischen Einigung
    Betrieb von Sport- und Veranstaltungsimmobilien
    • 2019

      Corporate architecture

      • 72 pages
      • 3 hours of reading

      Immer mehr Unternehmen nutzen Corporate Architecture im Sinne von Mar-ken(erlebnis)architektur dazu, „gebaute“ Wiedererkennungs- und Alleinstellungs-merkmale für ihre Marke zu schaffen. Sie versuchen, ihre Markenphilosophie und Corporate Identity als tangibles Artefakt dauerhaft zu implementieren und dadurch die Wahrnehmung der eigenen Marke bei verschiedenen Zielgruppen positiv und nachhaltig zu beeinflussen. Die Manifestation moderner Corporate Architecture zeigt sich in der Praxis in vielfäl-tiger Form. Sie reicht von Produktions- und Bürogebäuden über Markenerlebniswel-ten wie Brandparks oder Corporate Museums bis zu verkaufs- und erlebnisorientier-ten Branded Spaces wie Flagship-Stores. In der Wissenschaft befassen sich Vertreter unterschiedlicher Disziplinen wie Soziologie, Architektur und Städtebau oder auch Marketing und Kommunikationswissenschaften mit der Thematik. Das vorliegende Buch behandelt Corporate Architecture aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven. Dabei ist die semiotische Dimension von Unternehmensarchitektur ebenso Gegenstand von Beiträgen wie unterschiedliche Ausprägungsformen und Trends.

      Corporate architecture
    • 2011

      Betrieb von Sport- und Veranstaltungsimmobilien

      Managementherausforderungen und Handlungsoptionen

      • 392 pages
      • 14 hours of reading

      In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Sport- und Veranstaltungsimmobilien. In diesem Band werden auf Grundlage des Lebenszyklus von Immobilien verschiedene betriebswirtschaftliche Aspekte behandelt. Basis sind dabei die konzeptionellen Entscheidungen in der Planungsphase. Es wird deutlich, dass eine eindeutige Trennung von Sport- und Veranstaltungsimmobilien oftmals nicht möglich ist. Ihre historische Entwicklung wird ebenso aufgezeigt wie Vielfalt und Zukunftsperspektiven. Es erfolgt eine exemplarische Darstellung von Managementanforderungen beispielsweise von Sportstadien, Multifunktionshallen, Eishallen, Bädern. Die Sportentwicklungsplanung als konzeptionelle Grundlage für einen Teil dieser Immobilien sowie Trägerschaftsmodelle, Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven sind weitere Aspekte.

      Betrieb von Sport- und Veranstaltungsimmobilien