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Helmut Utzschneider

    March 3, 1949
    Exodus 16-40
    Arbeitsbuch Literaturwissenschaftliche Bibelauslegung
    • Arbeitsbuch Literaturwissenschaftliche Bibelauslegung

      Eine Methodenlehre zur Exegese des Alten Testaments - Vollständig überarbeitete Neuauflage

      • 376 pages
      • 14 hours of reading

      Biblische Texte als Literatur entdecken Alttestamentliche Texte als literarisch-poetische Texte wahrnehmen – dieses Arbeitsbuch machte einen neuen Ansatz in der Exegese populär. Die klassischen historisch-kritischen Methoden ergänzt es mit text- und literaturwissenschaftlichen Herangehensweisen. Die vollständig aktualisierte, überarbeitete und ergänzte Neuausgabe des Standardwerkes verstärkt diese Perspektive: Das neu gefasste Kapitel zur Textkritik verabschiedet sich von der Idee eines »Urtextes«, der poetische Zugang zur Bibel wird vertieft reflektiert, ein zusätzliches Kapitel führt in die Analyse der Psalmen ein, und auch die prophetische Literatur erhält nun ein eigenes Kapitel. Jedes Kapitel folgt dabei dem bewährten didaktischen Dreischritt: Theorien werden an Alltagstexten verdeutlicht, Beschreibungen zeigen, welche Beobachtungen am biblischen Text die jeweilige Methode ermöglicht, Anwendungen bieten Beispiele dafür, wie es gemacht wird.Eine praktische Hilfe für die Bibelauslegung in Universität, Schule, Gemeinde und zur Predigtvorbereitung. Vollständig überarbeitete und ergänzte Ausgabe des Standardwerkes

      Arbeitsbuch Literaturwissenschaftliche Bibelauslegung
      2.0
    • Exodus 16-40

      • 399 pages
      • 14 hours of reading

      Der Kommentar umfasst den zweiten Teil des Exodusbuches, Ex 15,22-40,38. Er legt den überlieferten hebräischen Text in synchroner Perspektive literarisch und theologisch aus. In Ex 15-18 wird das Gottesverhältnis Israels als Konflikt und Bewährung beschrieben. Am Sinai kommt JHWH seinem Volk in der Tora und im Heiligtum so nahe, dass er sich in seinem Gnadenwillen selbst überwindet. Diachron werden die Vorgänger-Kompositionen rekonstruiert. Die älteste Erzählung handelt von der Konstitution Israels als Republik mit Dekalog und Bundesbuch als Verfassung. Die Deuteronomisten passen diese Erzählung ihren Gesetzen an, die Priester-Komposition entwirft ein vom Volk gestiftetes Heiligtum. Am Ende erscheint Israel als differenziertes Gemeinwesen, das auf den Säulen Gesetz und Heiligtum ruht. Synthesen reflektieren jeweils das Verhältnis der beiden Auslegungsweisen.

      Exodus 16-40