Sie nennen sich „progressiv“, kämpfen angeblich für Gerechtigkeit, Klima oder Vielfalt – doch was sie wirklich wollen, ist Macht. Aktivisten und ihnen nahestehende NGOs haben längst Schlüsselpositionen in Politik, Medien, Bildung, Kirchen und Justiz erobert. Sie bestimmen, was gesagt werden darf. Sie unterdrücken abweichende Meinungen. Sie hebeln demokratische Prozesse aus – im Namen einer höheren Moral. Dieses Buch zeigt, wie eine neue, gut vernetzte Elite unsere Gesellschaft Stück für Stück umbaut: durch staatlich geförderte NGOs, ideologische Sprachregelungen, verdeckte Einflussnahme und gezielte Zensur. Es enthüllt, wie Debatten manipuliert, Institutionen unterwandert und Andersdenkende systematisch delegitimiert werden. Wer dieses Buch liest, erkennt: Wir erleben keine spontane gesellschaftliche Entwicklung – sondern einen orchestrierten Umbau, gesteuert von Akteuren, die weder gewählt noch kontrolliert sind. Ein aufrüttelnder Bericht über die schleichende Umkehr von Demokratie und Freiheit – faktenreich, schonungslos, mit vielen Beispielen. Für alle, die wissen wollen, was wirklich hinter dem neuen Moralismus steckt – und warum es höchste Zeit ist, Widerstand zu leisten. Von der Autorin des Bestsellers „Ich bin nicht woke“.
Mai Linh Tran Books



Europa stirbt aus – Ohne Kinder keine Zukunft
Der demografische Faktor und die fatalen Folgen
- 204 pages
- 8 hours of reading
Europa steht am Abgrund – und kaum jemand spricht darüber. Während sich Politik und Öffentlichkeit mit Krisen von außen beschäftigen, rollt im Innern eine stille Katastrophe heran: die demografische Implosion. Leere Klassenzimmer, geschlossene Geburtsstationen, verlassene Dörfer. Wer heute durch viele Regionen Europas reist, blickt in die Zukunft – eine Zukunft, in der es immer weniger Kinder, immer mehr Alte, immer weniger Hoffnung gibt. Dieses Buch ist Weckruf und Analyse zugleich. Es zeigt mit schonungsloser Klarheit, wie Europas Bevölkerung in atemberaubendem Tempo schrumpft – und was das für unsere Wirtschaft, unsere Städte, unsere Pflege, unsere Demokratie bedeutet. Es geht um mehr als Zahlen: Es geht um das Überleben einer Kultur, eines Gesellschaftsmodells, eines ganzen Kontinents. Provokant, faktenstark und tiefgründig entwirft die Autorin drei Szenarien für die kommenden Jahrzehnte – und stellt die wichtigste Frage unserer Zeit: Wollen wir zusehen, wie Europa sich selbst abschafft? Oder haben wir noch den Mut, das Ruder herumzureißen?
Ich bin nicht woke
Eine Widerrede gegen Gendern, Woke, Cancel Culture und anderes Gedöns
Dieses Buch ist eine leidenschaftliche Widerrede gegen Sprachverstümmelung, Geschichtsvergessenheit und die pseudo-moralische Überlegenheit der Woke-Bewegung. Es plädiert für Freiheit, Toleranz und rationale Vernunft jenseits gesellschaftlicher Zensur. Nichts bleibt von der selbstgerechten woken Bevormundung verschont – sei es Sprache, Kleidung, Traditionen oder Wissenschaft. Übertriebene Political Correctness ist ein Irrweg und hat in einer lebendigen Demokratie nichts verloren. Wer im Gender-Jargon schreibt, hat oft keine Ahnung von Grammatik, und die Annahme, die Welt durch das Vermeiden von Fakten zu verbessern, ist falsch. Die Autorin, Mai Linh Tran, eine als Flüchtling aus Vietnam nach Deutschland gekommene Asiatin, will nicht akzeptieren, dass die Errungenschaften der Aufklärung in der modernen Zeit gefährdet sind. Sie widerspricht vehement der illiberalen Woke-Ideologie, die Identität auf Geschlecht, Hautfarbe und Herkunft reduziert. „Unser Menschsein wird durch Gefühle, Talent, Klugheit, Sportsgeist, Fleiß, Mitmenschlichkeit und so viel mehr bestimmt, als uns die Woke-Jünger glauben machen wollen“, erklärt sie.