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Katharine Weber

    Katharine Weber is the author of six novels and a memoir, each a favorite among book groups. Her fiction delves into intricate family dynamics and historical events, often featuring unexpected turns. Weber's writing is characterized by sharp intelligence and humor, revealing profound truths about human nature. She masterfully intertwines personal narratives with broader societal themes, exploring memory, identity, and legacy.

    Der Liebhaber unserer Mutter
    Gegenstände im Spiegel
    Musikstunde
    The Memory of All That
    The music lesson
    • The Memory of All That

      George Gershwin, Kay Swift, and My Family's Legacy of Infidelities

      • 270 pages
      • 10 hours of reading

      The Memory of All That is Katharine Weber’s memoir exploring her extraordinary family. Her grandmother, Kay Swift, was the first woman to compose a hit Broadway score and had a ten-year romance with George Gershwin, which began during her marriage to banker James Paul Warburg. Weber paints an intimate portrait of the Warburg family, highlighting her great-great-uncle, art historian Aby Warburg, whose madness influenced modern iconography theories, and her great-grandfather, Paul M. Warburg, a key architect of the Federal Reserve System whose warnings about the 1929 stock-market crash went unheeded. She sheds light on her grandmother’s life and relationships, while also examining psychoanalyst Gregory Zilboorg's impact on their history. The Warburgs have been both celebrated and vilified, facing conspiracy theories labeling Paul as a leader of an "international Jewish banking conspiracy." Weber reflects on her mother, Andrea Swift Warburg, and her marriage to Sidney Kaufman, which she believes was influenced by Gershwin's legacy. Her father, a notorious womanizer and filmmaker, was under FBI surveillance for decades, with even her birth noted in a memo to J. Edgar Hoover. Colorful and insightful, this memoir offers a captivating look at a highly influential and eccentric family, revealing how their layered stories have shaped one of our most gifted writers.

      The Memory of All That2011
    • »Ich habe dieses geistreiche Buch sehr genossen« Iris Murdoch. »Oh, Benedict«, schreibt Harriet an ihren Freund in New York, »ich mache mir Sorgen um Anne.« Seit fünf Tagen erst ist sie in Europa, um zu fotografieren, aber das elegante Genf ist gar nicht nach ihrem Geschmack. Sie vermisst die alte Herzlichkeit in ihrer Beziehung zu Anne, die ihr plötzlich affektiert und anmaßend vorkommt und – wie sich herausstellt – die Geliebte eines über dreißig Jahre älteren, verheirateten Mannes geworden ist. Victor ist ein erfolgreicher Banker, niemand würde vermuten, dass er als Kind fast gestorben wäre in einem deutschen Konzentrationslager. »Er sieht aus wie ihr Vater, dem hat er damals das Leben gerettet.« Für Harriet bedeutet das wenig: »Irgendwas mit einer Kartoffel.« Sie sieht nur, dass sich ihre Freundin mit einer Vergangenheit abgibt, mit der sie nichts zu tun haben will. So erstaunt es nicht weiter, dass die Spannungen in Annes kleinem Apartment allmählich zunehmen, das sie sich mit Harriet teilt.

      Gegenstände im Spiegel2004
    • Grieving over the loss of her daughter, Irish-American art historian Patricial Dolan struggles to cope with a passionate love affair with her dangerous and charming Irish cousin Michael O'Driscoll, a stolen Vermeer painting, and a violent splinter group of the IRA

      The music lesson2000
      3.4
    • Ein aufregender und tiefgründiger literarischer Thriller über eine leidenschaftliche Liebesaffäre und ein gestohlenes Gemälde. Die Kunsthistorikerin Patricia Dolan beginnt ihr Tagebuch mit der Feststellung: „Sie ist schön“ – die junge Frau auf einem Gemälde von Jan Vermeer, das normalerweise im Buckingham Palace hängt. Patricia, 41 Jahre alt und Spezialistin für niederländische Malerei in der Frick Collection in New York, befindet sich in einem einsamen Cottage in Irland, allein mit dem Bild, ihren Gedanken und einer alten Nachbarin. Ihr Leben wurde von einem tragischen Unfall geprägt, bei dem ihre fünfjährige Tochter starb, und ihre Ehe zerbrach. Der einzige Kontakt zur Familie ist ihr irischer Vater, ein pensionierter Polizist. Unerwartet taucht ihr 16 Jahre jüngerer Cousin Michael O’Driscoll in New York auf, und Patricia verliebt sich Hals über Kopf in ihn, was ihr neues Leben einhaucht. Aus dieser Leidenschaft heraus unterstützt sie Michaels irische Terroristengruppe bei einem geplanten Kidnapping des berühmten Vermeer. Während des kalten Winters in Irland reflektiert Patricia in ihrem Tagebuch über Illusion und Realität, Authentizität und Reproduktion. Diese Gedanken bilden den theoretischen Hintergrund für das Ende der Geschichte, als Michael und seine Leute bei ihr erscheinen, um das Gemälde zu verbrennen, während Patricia das Original längst gegen eine Reproduktion ausgetauscht hat. Das Original ruht jedoch im Garten d

      Musikstunde2000