Was in den Wäldern Norwegens so alles geschehen kann … Mikael ist Anfang 30 und das, was man gemeinhin als Loser bezeichnet: Er hält sich mit Aushilfstätigkeiten für die Gemeinde über Wasser, bewohnt die morsche Hütte seines Großvaters und macht auch keine Anstalten, etwas an dieser Situation zu ändern. Erst als Daniela, seine 13jährige Nichte, die bei Mikaels Eltern lebt, gegen ihren Willen in eine Pflegefamilie gesteckt wird, vier rabiate Schuldeneintreiber vor Mikaels Tür stehen und eine junge Lettin seine Hilfe braucht, kommt Bewegung in die Sache. Mehr als es Mikael eigentlich lieb ist …
Levi Henriksen Books






Śnieg przykryje śnieg
- 304 pages
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Historia tajemnicy, miłości i relacji między braćmi, którzy oddalili się od siebie. 37-letni Dan (Daniel) Kaspersen wraca do małej rodzinnej wioski Skogli niedaleko Kongsvinger na pogrzeb brata. Właśnie odsiedział dwuletni wyrok za przemyt narkotyków i szuka dla siebie nowego miejsca w życiu. Jego brat zmarł w tragicznych okolicznościach: został znaleziony martwy w swoim samochodzie na podwórzu małego gospodarstwa, które odziedziczyli po rodzicach. Dana dręczy pytanie, czy miał jakiś wpływ na samobójstwo brata, ale nie potrafi znaleźć na nie odpowiedzi. Podczas ostatniego widzenia z Jakobem nic nie wskazywało na to, żeby brat cierpiał na depresję. Dan nie radzi sobie z żałobą, ponieważ łączyła go z bratem wyjątkowo silna więź emocjonalna – tym silniejsza, że wiele lat temu w wypadku samochodowym stracili oboje rodziców. Zamierza sprzedać gospodarstwo i wyjechać ze Skogli, jednak w jego życie niespodziewanie wkracza Mona Steinmyra. Jej promienny uśmiech staje się pierwszym powodem, dla którego Dan przestaje spieszyć się z wyjazdem. Tymczasem niejeden mieszkaniec Skogli dałby wiele, żeby jak najszybciej pozbyć się go ze wsi, bo kiedy Dan zaczyna przeglądać rzeczy brata, na światło dzienne wychodzi wiele skrzętnie skrywanych tajemnic. Żal, tęsknota i potrzeba bliskości są nicią przewodnią tej historii, która rozwija się w kierunku psychologicznego thrillera, choć oczywiście nie brakuje w nim wzruszającego wątku miłosnego
Jetzt im Taschenbuch Mit einem tollkühnen Plan versucht die fast elfjährige Astrid ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenzubringen: Sie will sie auf eine Insel locken, wo sie früher herrliche Ferien verbracht haben, und dort »zwangsweise« festsetzen. Für dieses Vorhaben sind ihr fast alle Mittel recht: Vom Kleber auf der Klobrille, um den Freund der Mutter schachmatt zu setzen, bis zum Abschalten der Handys der Eltern. Doch dann beginnt ein Abenteuer, das Astrid nicht voraussehen konnte ...
Jim hat keinen Bock - keinen Bock auf Oslo, keinen Bock auf die furchtbare Musik, die er in den letzten Jahren als Tontechniker produziert hat. Er muss raus und strandet in seinem Heimatdorf, mitten im Nirgendwo in den endlosen Wäldern Norwegens. Auf einer Taufe hört er einen dreistimmigen Gesang - und ist wie verzaubert. Es sind drei Geschwister im Alter von 79 plus. Jim verspricht sich Großes von der Rentnertruppe. Schließlich sind seit dem Erfolg des Buena Vista Social Clubs alte Musiker in. Seine Versuche, Kontakt zu den Sängern aufzunehmen, scheitern allerdings kläglich. Da muss Jim einige Tricks anwenden, um das Vertrauen der verschrobenen Senioren zu gewinnen ...
Eine Frau nennt den Namen seiner Mutter, stellt sich vor als die Tochter von Oskar Maier. Der arme Angerufene versteht nur noch Bahnhof, der Name Oskar Maier ist ihm jedoch durchaus bekannt. Wir ahnen es schon: Ein Packen Briefe verrät dem Sohn, dass seine Mutter mit dem jungen Deutschen Oskar Maier eine Liebesbeziehung hatte, bis der Krieg kam. Mit seinem neuen Wissen versucht der Sohn sich dieser unbekannten Mutter zu nähern, sich ein Bild von der Lage damals zu machen. Was wäre gewesen, wenn der Krieg nicht gekommen wäre? Die beiden hätten geheiratet, so viele Millionen wären nicht gestorben – aber er selbst wäre nie geboren worden. Fragen bleiben: Warum hat die Mutter plötzlich aufgehört zu schreiben? Und warum ist Oskar nie wieder nach Norwegen gekommen? Ein ungewöhnlicher Roman – die Verbindung zwischen heute und damals, zwischen dem Alltag des Ich-Erzählers und den Geschehnissen von 1939 macht die Vergangenheit greifbar, bunt und lebendig – denn Levi Henriksen, viele werden es schon wissen, kann wirklich schreiben.
Schräg, berührend, herzerwärmend: die besten Weihnachtsgeschichten aus dem Hohen Norden Weihnachten: Fest der Liebe und der Verstimmungen. Zeit für Aufbrüche und Ausbrüche. Im Norden ist das nicht anders als sonstwo – vielleicht noch ein klein wenig irrer und existentieller, denn wo sich die Landschaft weiß und weit erstreckt, ist im Zweifelsfall auch die Einsamkeit umfassend. Der norwegische Schriftsteller Levi Henriksen beleuchtet sie in seinen Erzählungen, die kleinen Katastrophen und blitzenden Hoffnungsschimmer rund um die Weihnachtszeit. Da sind die beiden Greise, die pünktlich zum Fest aus dem Altenheim steigen, um sich mit einer Flasche Schnaps im Tiefschnee zu vergnügen. Da kommt ein Zuhälter in einer Schweinekrippe unverhofft zu Tode – und ein liebender Ehemann, der sich selbst als Geschenk verpackt, muss lernen, dass die Bescherung anders ausfällt als gedacht ...
