Der Weg ist das Ziel und das Ziel ist es, nichts zu schreiben. Oder zumindest so schlecht, dass deinen Roman keiner lesen will. Dieser Anti-Schreibratgeber hilft dir, Schritt für Schritt dieses Ziel zu erreichen. Schlechte Dialoge sind danach kein Problem mehr für dich. Zu viele Stilmittel schrecken dich nicht mehr ab, weil du lernst, wie du deinen Roman damit überlädst. Fehlende Figurenlogik ist dir kein Fremdwort mehr und du weißt endlich, wie du keinen Schluss schreibst. Zahlreiche Übungen laden zum Nichtstun ein und treiben deine Selbstsabotage zuverlässig voran. Nichts ist so beruhigend wie die Gewissheit: Schlechter geht immer. Wir haben ein Ziel: Nicht fertigwerden!
Herta Krondorfer Book order (chronological)





»Sie säen nicht und sammeln nichts in Scheunen. Doch der Herr im Himmel ernährt sie …« Matthäusevangelium 6,26 St. Valentin, Mai 1477. Die grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau erschüttert das Dorf. Der Bader Oswald bittet erneut Erentrudis, die Haushälterin des Pfarrherrn Pelchinger, um Hilfe bei der Aufklärung des Mordes. Als sie gemeinsam mit dem Altaristen Brunner eine weitere Leiche entdeckt, spitzt sich die Lage zu. Die Dorfbewohner verlangen Gerechtigkeit – und einen Schuldigen. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, und der Fall scheint gelöst. Nur Erentrudis ahnt, dass ein Irrtum vorliegt. Während die Zeit gegen sie läuft und dem Mann die Hinrichtung droht, muss sie den wahren Mörder finden.
Um ihrem lieblosen Elternhaus zu entkommen, heiratet Eva Katrina, von allen nur Kati genannt, den wesentlich älteren Witwer und einflussreichen Messerer Jakob Fuchs und übernimmt ihre neue Aufgabe als Gattin, die sich als schwieriger erweist, als sie erwartet hat. Nach einem Brandanschlag auf den Steyrer Pfarrhof gerät ihr Mann ins Visier der Inquisition und wird zu einem Verhör beordert. Doch dort kommt er nie an. Gerüchte machen die Runde, die Jakob sowie Kati schwer belasten. Damit sie ihren guten Ruf wiederherstellen kann, muss sie ihre Schüchternheit überwinden. Zusammen mit dem Wundarzt Ulrich macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ein Roman über Neid und Missgunst, Liebe, Glaube und Hass in Steyr des späten 14. Jahrhunderts.
Ludus Vitae
- 656 pages
- 23 hours of reading
Anno 70 nach Christus, Unruhen in Syria und neue Steuern plagen die Bevölkerung des römischen Imperiums. Doch die Gladiatorenspiele sorgen nach wie vor für Ablenkung. Um seine Spielschulden zu begleichen, verkauft sich Gavin Tettius an den Gladiatorenmeister Marcus Atticus, wo er fortan als Gladiator Myrdin um sein Leben kämpft. Bald avanciert er zum gefeierten Publikumsliebling. Doch das ruft Neider hervor. Marcus schenkt ihm die Freiheit und Gavin denkt, dass es nur noch besser werden kann. Doch der jähzornige Gavin hat keine Möglichkeit, sich auszuruhen. Durch ein tragisches Ereignis holt ihn die Vergangenheit wieder ein - eine Tötung außerhalb der Arena ist Mord.