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Erhard Weinholz

    January 1, 1949
    Sinn und Form 2/2025
    Schon vorbei
    • Schon vorbei, die ereignisreichen achtziger und neunziger Jahre. Leider? Oder zum Glück? In Tagebuchnotizen und Geschichten - teils fiktional, teils dokumentarisch - schildert Erhard Weinholz den ambivalenten Alltag im Ostteil Berlins. Es ist, als würde uns eine leise Stimme ins Ohr sprechen. Sie erzählt von Wohnungsbesetzern, kalten Wintern und den unerwarteten Folgen einer Weltreise, von der in Liebesdingen recht freizügigen Ökonomiestudentin Heike und ihrem Kurzzeitfreund Matthias. Als Dreh- und Angelpunkt erweist sich dabei immer wieder der Umbruch vom Herbst 1989. Allen, denen es an DDR-Kenntnissen mangelt, hilft das Glossar am Schluss.

      Schon vorbei
    • Sinn und Form 2/2025

      Beiträge zur Literatur

      • 140 pages
      • 5 hours of reading

      In der Ausgabe 2/2025 von SINN UND FORM finden sich vielfältige literarische Beiträge. Uwe Timm und Jörg Magenau diskutieren das Schreiben als eine Form der Flucht und des Überflusses. Timm beleuchtet die Einsamkeit von Günter Herburger, während Krystyna Dąbrowska Gedichte über den Bogenschützen präsentiert. Eckhardt Köhn reflektiert über die Rolle der Literatur in Wilhelm Hausensteins Tagebüchern, und Monique Laederach thematisiert in ihrer Autobiographie den Weg zur Identität als Frau. Weitere Gedichte von Laederach zeigen die Freiheit des Wortes. László F. Földényi nähert sich Ulrike von Kleist, während Edmund Burke den Charakter von Jane Burke analysiert. Monika Herceg und Hannelore Schlaffer bringen Gedichte und Gedanken über Liebe und den Körper der Geliebten. Rumiana Ebert und Hans Jürgen Balmes bieten weitere Gedichte und Reflexionen über das Leben. Renate Schmidgall und Erhard Weinholz erzählen von der Herrlichkeit des Lebens und dem Fürstenleben. Jonathan Landgrebe hält eine Laudatio auf Didier Eribon, und Jörg Aufenanger betrachtet Eugenio Montale und das Meer. Aris Fioretos analysiert Kafkas Zerfleischung, während Christian Rosenau eine Dankrede zum Literaturpreis hält. Gisela von Wysocki schließt mit einer Betrachtung von Schönbergs Metaphern und Adornos emotionalem Kampf.

      Sinn und Form 2/2025