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Safiye Can

    August 24, 1977
    Rose und Nachtigall
    Diese Haltestelle hab ich mir gemacht
    Experiment Heimat
    Herzschlagdrama
    Poesie und Pandemie
    Krachkultur 20/2020
    • Krachkultur 20/2020

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Die neue Ausgabe der KRACHKUL- TUR, »Deutschlands frechster Literaturzeit- schrift« (CICERO), widmet sich ausschließ- lich der Lyrik. Es ist die intimste und nach wie vor von einem breiten Publikum am wenigsten beachtete literarische Gattung.

      Krachkultur 20/2020
      5.0
    • Poesie und Pandemie

      Gedichte

      • 89 pages
      • 4 hours of reading

      Vier Jahre nach »Kinder der verlorenen Gesellschaft«: Der neue Gedichtband von Safiye Can. »Windlicht für dunkle Tage«, so heißt ein Kapitel in Safiye Cans neuem Gedichtband - ein Bild dafür, was diese Gedichte sind, was Lyrik sein kann. Wörtlich verstanden ist die Pandemie zunächst etwas, das die gesamte Weltbevölkerung betrifft, und in diesem offenen Sinne möchte auch der Titel dieses Bandes gelesen werden. Diesen Versen geht es nämlich um unterschiedliche Pandemien, von denen die Welt befallen ist und schwere Krankheitsverläufe aufzeigt: Diskriminierung, Rassismus, Benachteiligung von Frauen, aber auch Covid-19 und die Liebe. Safiye Cans Gedichte fragen danach, was diese Pandemien mit uns machen, sie spüren dem nach, was diese uns vor Augen führen - oder führen sollten. Ob in Collagen, Formen konkreter und visueller Poesie, im Langgedicht oder in konventioneller Gestalt: Getragen wird diese Lyrik von Rhythmik und Klang, von unerwarteten Wendungen und Bildern. Das mitunter Schmerzliche, das in ihr zum Ausdruck kommt, wird so in einen einnehmenden musikalischen Ton überführt.

      Poesie und Pandemie
      4.1
    • Herzschlagdrama

      • 104 pages
      • 4 hours of reading

      Safiye Cans Gedichte sind modern und eigenständig, sie spüren den Dingen des Lebens und des Liebens nach. Mit neuen und überraschenden Metaphern besingen sie die Liebe in einem musikalischen Ton, dessen rhythmische Einheiten das Gesagte überführen, wobei ein ganz eigener, besonderer Klang entsteht. Cans Gedichte fragen nach dem Platz des Einzelnen in der Welt, nach Heimat, nach Zugehörigkeit. Sie oszillierten zwischen dem lyrischen Bild und einem starken gesellschaftspolitischen Engagement.Eine exklusiv für die Büchergilde mit der Autorin abgestimmte Auswahl aus Cans gesellschaftskritischen, engagierten Gedichten wie auch aus ihrer Liebeslyrik.Lyrikposter und Sticker als exklusive Beigaben im Buch!

      Herzschlagdrama
      3.8
    • Experiment Heimat

      • 276 pages
      • 10 hours of reading

      Ist Heimat eine Emotion oder ein Ort? Wo liegt sie – in der Kindheit oder im gegenwärtigen Leben? Existiert sie überhaupt oder ist sie eine Utopie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Projekts »Experiment HEIMAT«, kuratiert von Fotograf Peter Bialobrzeski und dem Westfälischen Literaturbüro. Das Buch dokumentiert die visuellen und literarischen Ergebnisse renommierter Autor*innen und Fotograf*innen, die 2021 neun Orte in Westfalen mit »heimatlichen« Konnotationen besuchten, darunter das Hermannsdenkmal und die Ruhr-Universität Bochum. Im Austausch mit lokalen Bewohner*innen, Vereinen und Tourist*innen erforschten sie die Bedeutung, die diesen Orten zugeschrieben wird. Dabei wurde untersucht, inwieweit die externe Perspektive mit der Selbstwahrnehmung der Westfalen übereinstimmt. Die Ergebnisse sind vielfältige künstlerische Interpretationen, die das Konzept Heimat hinterfragen und oft ins Absurde führen. Zu den Mitwirkenden gehören Helene Bukowski & Jörg Brüggemann (Fußball in Dortmund), Safiye Can & Aleksandra Weber (Ruhr-Universität Bochum), Nora Gomringer & Nikita Teryoshin (Henrichshütte Hattingen), Lütfiye Güzel & Loredana Nemes (Widukindstadt Enger), Sabrina Janesch & Christina Stohn (Dörfer um den Wilzenberg), Wladimir Kaminer & Ute und Werner Mahler (Hermannsdenkmal), Sharon Dodua Otoo & Peter Bialobrzeski (Unna) sowie Najem Wali & Alem Kolbus (Burgenlandschaft im Kreis Coesfeld).

      Experiment Heimat
    • Diese Haltestelle hab ich mir gemacht

      Gedichte

      • 103 pages
      • 4 hours of reading

      Eine poetische Reise von Offenbach bis Istanbul – die Neuauflage von Safiye Cans zweitem Gedichtband. Einen Halt zu suchen in unserer rastlosen Welt ist der Wunsch vieler. Das Ich in Safiye Cans titelgebendem Langgedicht erschafft sich eine solche Haltestelle, eine Stelle, um Halt zu gewinnen. Von diesem Punkt aus starten das Gespräch mit sich selbst, der Dialog mit anderen, Reflexionen und Illusionen, die Vorstellungskraft und Fantasie des Ich. Die Neuauflage von Safiye Cans zweitem Gedichtband zeigt, dass es in ihren formal vielfältigen, von kurzen bis hin zu visuellen, Gedichten um den Umgang der Menschen miteinander geht, um Liebe und Freundschaft, und sie mit ihrer Sprache die Gefühlswelt birgt. Zugleich aber auch, dass sie politisch sein können, wenn sie Respekt und Toleranz einklagen.

      Diese Haltestelle hab ich mir gemacht
    • Rose und Nachtigall

      Liebesgedichte

      »Rose und Nachtigall« ist das lyrische Debüt von Safiye Can, das zentrale Motive der arabischen, persischen und türkischen Dichtung behandelt. Ihre modernen Liebesgedichte erforschen Liebe, Sehnsucht, Scheitern und Verlust mit überraschenden Metaphern und musikalischem Klang. Eine neue Ausgabe, die zeitlos bleibt.

      Rose und Nachtigall
    • An einer fiktiven Haltestelle sitze ich hier, umgeben von Poesie, während das Leben in Großstädten pulsiert. Diese Haltestelle ist ein Ort des Wartens, des Träumens und des Seins, an dem ich auf das Passende hoffe – einen Menschen, eine Arbeit, eine Gelegenheit. Die Welt um mich herum ist schnell, laut und bunt, während ich mit meiner Kamera die Momente festhalte. Zwei Menschen stehen im Epizentrum, eng umschlungen, doch ihre Liebe scheint unerreichbar. 'Wir können nicht zusammen sein', sagt einer, während die Möglichkeit des Lächelns zerbröckelt. Die Uhren messen nicht nur die Zeit, sondern auch die Eile der Gefühle. Es ist nicht leicht, als Mensch zu leben. Nach ihrem erfolgreichen Debüt 'Rose und Nachtigall' präsentiert Safiye Can ihren neuen Lyrikband. Die junge Tscherkessin, geboren in Offenbach, wird als eine der großen Dichterinnen unseres Jahrhunderts angesehen. Mit ihrer farbenprächtigen Dichtkunst nimmt sie den Leser mit auf eine poetische Reise von Offenbach am Main bis nach Istanbul am Bosporus. 'Einfach so, verstehen Sie das? Wohin sollte ich die Möwen tun?'

      Diese Haltestelle hab ich mir gemacht - 2. Auflage