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Paul O. Williams

    Paul Osborne Williams was an American author of science fiction and a haiku poet. In his most notable series of novels, the Pelbar Cycle, Williams delved into a postapocalyptic North America a thousand years after a cataclysmic "time of fire." His works trace the gradual reconnection of human cultures, exploring the interactions between diverse communities along the Upper Mississippi River. Williams's writing frequently examines themes of change, matriarchy, and resistance against tyranny through characters who actively shape their future. Beyond his fiction, Williams also made significant contributions through essays on haiku and other Japanese poetic forms, even coining the term "tontoism" to describe a specific stylistic approach.

    Der Hinterhalt der Schatten
    Das Lied der Axt. Sechster Roman des Pelbar- Zyklus. Science Fiction Roman.
    Das Schwert der Geduld
    The Dome in the Forest
    The Ends of the Circle
    The Pelbar Cycle - 1: The Breaking of Northwall
    • To the Pelbar, the sentence seemed a living death -- exile to distant Northwall for a year, facing barbarian tribes, isolated from the security and order of Pelbarigan society. But the rebellious Jestak embraced his punishment -- for only with the lore of Northwall and the battle-craft and bravery of the wild tribes could he free the woman he loved from the slaveholding Emeri. This he swore to do -- even if he had to destroy utterly the power of the Emeri . . .

      The Pelbar Cycle - 1: The Breaking of Northwall
    • The Ends of the Circle

      • 204 pages
      • 8 hours of reading

      Some among the Pelbar meant to kill Stel, so the master-craftsman was forced to abandon his love, his family, and the security of Pelbarigan in order to survive. Because his curiosity about the world outside Pelbarigan's walls had been aroused by the tales of earlier travelers, Stel set out in search of the fabled Shining Sea--but between him and his goal lay the poisonous cities of the ancients, barbarians who practiced ritual murder, the treacherous Children of Ozar, a mad exile--and a host of other deadly perils. Stel's beautiful and devoted wife followed, determined to return with the man she loved.

      The Ends of the Circle
    • 1000 Jahre nach dem nuklearen Holocaust in den USA haben nur wenige Menschen den Krieg und die nachfolgenden Seuchen überlebt. Ihre Nachfahren sind wieder zu "Wilden" geworden, die das weite, zum Teil noch radioaktiv verseuchte Land als Jäger durchstreifen, oder sie haben sich in kleinen befestigten Siedlungen verschanzt. Allmählich bilden sich wieder kulturelle Zentren aus; so in Pelbar, der Zitadelle am Herz-Fluss, dem ehemaligen Mississippi. Auf gefahrvollen Expeditionen beginnt man die postatomare Wildnis des amerikanischen Kontinents zu erkunden. Vergeblich hatten die kriegerischen Tantal Nordwall zu bezwingen versucht. Die Niederlage hat ihren Ehrgeiz eher noch angestachelt. Sie sinnen auf Rache. Als die Pelbar sich nordwärts wenden, um sich den Zugang zum Bittermeer zu sichern und eine strategische Siedlung zu gründen, sehen sie sich erneut mit diesen grausamen, gut bewaffneten Sklavenjägern konfrontiert, und es kommt zu blutigen Gemetzeln. Als es den Tantal gelingt die Tochter von Stel Westläufer, dem erfahrenen Kundschafter von Nordwall, zu kidnappen und in die Sklaverei zu verschleppen, macht sich Stel mit seinem Kanu allein auf den gefahrvollen Weg, um das Mädchen zurückzuholen und dieser Sklavengesellschaft eine Lektion zu erteilen.

      Der Hinterhalt der Schatten
    • 1000 Jahre nach dem nuklearen Holocaust in den USA haben nur wenige Menschen den Krieg und die nachfolgenden Seuchen überlebt. Ihre Nachfahren sind wieder zu „Wilden“ geworden, die das weite, zum Teil noch radioaktiv verseuchte Land als Jäger durchstreifen, oder sie haben sich in kleinen befestigten Siedlungen verschanzt. Allmählich bilden sich wieder kulturelle Zentren aus; so in Pelbar, der Zitadelle am Herz-Fluss, dem ehemaligen Mississippi. Auf gefahrvollen Expeditionen beginnt man die postatomare Wildnis des amerikanischen Kontinents zu erkunden. Pelbar wird von Frauen regiert. Die Männer haben zu gehorchen und niedere Arbeiten zu verrichten. Doch Stel, ein junger Handwerker, ist nicht bereit sich zu unterwerfen. Er zieht die Freiheit der Prärien vor, trotz der Gefahren, die dort überall drohen. Stel wandert nach Westen, überquert die Berge, auf der Suche nach dem legendären westlichen Meer, und stößt auf fremdartige Völker und äußerst seltsame Spuren der fernen technischen Vergangenheit.

      Die Enden des Kreises
    • 1000 Jahre nach dem nuklearen Holocaust in den USA haben nur wenige Menschen den Krieg und die nachfolgenden Seuchen überlebt. Ihre Nachfahren sind wieder zu "Wilden" geworden, die das weite, zum Teil noch radioaktiv verseuchte Land als Jäger durchstreifen, oder sie haben sich in kleinen befestigten Siedlungen verschanzt. Allmählich bilden sich wieder kulturelle Zentren aus; so in Pelbar, der Zitadelle am Herz-Fluss, dem ehemaligen Mississippi. Auf gefahrvollen Expeditionen beginnt man die postatomare Wildnis des amerikanischen Kontinents zu erkunden. Jestak aus Pelbar kehrt nach seiner Flucht aus der Sklaverei in seine Heimat zurück und setzt alles daran, um die benachbarten Stämme zu einen, denn im Norden ist ein mächtiger Gegner entstanden. Dieser hat das Geheimnis des Schießpulvers wiederentdeckt und rückt mit Kanonen auf die Zitadelle von Nordwall vor, um die Pelbar-Städte zu erobern und ihre Bewohner zu versklaven.

      Die Zitadelle von Nordwall
    • Die Kuppel im Walde

      • 284 pages
      • 10 hours of reading

      1000 Jahre nach dem nuklearen Holocaust in den USA haben nur wenige Menschen den Krieg und die nachfolgenden Seuchen überlebt. Ihre Nachfahren sind wieder zu "Wilden" geworden, die das weite, zum Teil noch radioaktiv verseuchte Land als Jäger durchstreifen, oder sie haben sich in kleinen befestigten Siedlungen verschanzt. Allmählich bilden sich wieder kulturelle Zentren aus; so in Pelbar, der Zitadelle am Herz-Fluss, dem ehemaligen Mississippi. Auf gefahrvollen Expeditionen beginnt man die postatomare Wildnis des amerikanischen Kontinents zu erkunden. Alljährlich bei Frühlingsanfang sammeln sich die Shumai, die Jäger der weiten Prärien und Wälder am Rande einer "leeren Stelle", wie sie die vegetationslosen, radioaktiv verseuchten Einschlagkrater nennen, um das Erscheinen des Stabs anzusehen. Wie von Zauberhand bewegt, kommt er aus einer kuppelartigen Erhebung hervor und verschwindet nach einiger Zeit wieder. Die Shumai halten es für einen Zauber der Alten. Bis sie zufällig bemerken, dass im Innern der Kuppel Menschen leben! Nachfahren derer, die den Atomkrieg in einem Bunkersystem überlebt und sich seit Jahrhunderten nicht an die Oberfläche gewagt haben.

      Die Kuppel im Walde