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Josef Hacker

    Costa Rica. Eine Tullner Tragödie
    Die Geschichte von Idiputz, dem kleinen, lieben Nebelgespenst
    Tod am Campus
    Der Kuss des Todesengels
    • Das Kinderbuchprojekt „Die Geschichte von IDIPUTZ, dem kleinen, lieben Nebelgespenst“ entstand durch die Zusammenarbeit von Josef Hacker und Martina Himmelbauer, beiden Mitgliedern der Theatergruppe der Kunstwerkstatt Tulln. Hacker, Psychotherapeut und erfolgreicher Kriminalromanautor, steuerte den Text bei, während Himmelbauer, ausgebildete Grafik-Designerin, die liebevollen und detailgetreuen Illustrationen sowie ein Gedicht beisteuerte. Die Geschichte behandelt kindgerecht ein wichtiges Thema: die Sichtbarkeit und Verständlichkeit in der Kommunikation. IDIPUTZ, als Nebelgespenst, hat Schwierigkeiten, von den Menschen wahrgenommen zu werden, was zu unangenehmen Situationen führt. Um sich bemerkbar zu machen, beschließt er, eine rote Mütze zu tragen. Diese Methode führt jedoch zu ungewollten Konsequenzen, da die Menschen Angst bekommen, als die Mütze scheinbar selbstständig durch die Straßen fliegt. Unbeirrt versucht IDIPUTZ es erneut und schreibt ein Schild, um sich verständlich zu machen. Die Geschichte zeigt, wie Nachdenken, Kreativität und Beharrlichkeit helfen können, die eigene Situation zu verbessern. Die Inspiration für die Erzählung kam Hacker während einer Autofahrt im dichten Nebel mit seinen quängelnden Kindern.

      Die Geschichte von Idiputz, dem kleinen, lieben Nebelgespenst
    • Costa Rica. Eine Tullner Tragödie

      Eine Tullner Tragödie

      • 135 pages
      • 5 hours of reading

      In der ruhigen Kleinstadt Tulln an der Donau wird im Frühling die verwesende Leiche eines Mannes in einem Boot gefunden. Inspektor Harmer ermittelt und taucht tief in die Gesellschaft seiner Heimatstadt ein.

      Costa Rica. Eine Tullner Tragödie