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Klaus-Jürgen Liedtke

    schreiben aus einem abgeschiedenen Land
    Die versunkene Welt
    Das Geschmeide der Königin. Romaunt in zwölf Bänden
    Das Geschmeide der Königin. Romaunt in zwölf Büchern
    Nachkrieg
    Harte Zeiten
    • 2020
    • 2018

      Krieg, Flucht, Vertreibung, Ostpreußen und Westdeutschland – Versöhnung durch Erinnerung. „Nachkrieg“ ist ein anderes „Echolot“ deutscher Geschichte „Nachkrieg“ ist ein Roman, der sich aus den Resten einer untergegangenen Welt zusammensetzt, gefunden von einem Stimmensammler, einem Protokollanten des Vergangenen. Aus Tagebuchaufzeichnungen zweier Onkel, die bei Kriegsende starben, aus Briefen, Erzählungen, Reisenotizen, essayistischen Reflexionen und verschlungenen Spuren setzt sich die berührende Nachkriegs-Autobiografie von Klaus-Jürgen Liedtke zusammen. Im Nachleben eines verschwundenen Dorfes, das nur noch als Gerücht und in Ruinen und Fundamenten weiterlebt, wird der Untergang des deutschen Ostens in einem detailgenauen Panorama vergegenwärtigt. Es sind die Traumata eines Überlebens – vom Nachkrieg bis in die heutige Zeit.

      Nachkrieg
    • 2008
    • 2006

      Ein faszinierendes Werk der europäischen Romantik: Nach der Französischen Revolution wird König Gustav III. während eines Maskenballs in der Stockholmer Oper erschossen. Ein Gerücht über ein mysteriöses Wesen, das den König in die Nähe seines Mörders gelockt haben soll, verbreitet sich unter den Anwesenden.

      Das Geschmeide der Königin. Romaunt in zwölf Büchern
    • 2005

      In Schweden, kurz nach der Französischen Revolution, wird König Gustav III. auf einem Maskenball erschossen. Ein Gerücht besagt, dass das geheimnisvolle Wesen Tintomara, ein Mädchen in Männerkleidern, den König zum Täter gelockt hat. Almqvist schafft ein romantisches Vexierspiel, das verschiedene Stile und Motive vereint.

      Das Geschmeide der Königin. Romaunt in zwölf Bänden
    • 1983

      Der 1891 erschienene Roman schildert das hoffnungslose Schicksal der Besitzlosen während der finnischen Hunger- und Elendsjahre 1867/68 in deutlichem Gegensatz zum Wohlleben der reichen Gutsherren

      Harte Zeiten