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Cornelius Bohl

    December 11, 1961
    Geistlicher Raum
    Ohne Ort kein Glück?
    Einfach echt
    Auf den Geschmack des Lebens kommen
    Vom Geschenk der Dankbarkeit
    • 2024

      Ohne Ort kein Glück?

      Spiritualität und Raum

      Kraftorte sind in Mode. An ihnen wird deutlich: Ein Ort ist mehr als ein Ort! Es ist nicht egal, wo ich lebe. Ein Ort macht etwas mit mir. Ein Ort kann guttun oder Angst machen. Orte können Geschichte vergegenwärtigen oder Zukunft ausprobieren. An manchen Orten begegne ich mir selbst. Und an manchen Orten begegne ich in besonderer Weise Gott. Wie viele Religionen kennt auch das Christentum „heilige Orte“. Dabei ist gerade die jüdisch-christliche Tradition überzeugt, dass Gott überall ist und damit ortlos. Das spannende Verhältnis von Spiritualität und Raum stellt inspirierende Fragen: Wo verorte ich mich als gläubiger Mensch? Welche Raumvorstellungen prägen ein spirituelles Leben? Wie kann Spiritualität Beziehungs- und Erfahrungsräume eröffnen und konkrete geistliche Orte gestalten? Braucht Glaube überhaupt Orte, wenn Gott doch überall ist und nirgends?

      Ohne Ort kein Glück?
    • 2021

      Wer möchte das nicht: jung sein, schön und reich!? Genau das haben Menschen mit der Dankbarkeit verbunden: Dankbarkeit macht jung (D. Steindl-Rast). In der Dankbarkeit wird der Mensch schön (D. von Hildebrand). Dankbarkeit macht das Leben reich (D. Bonhoeffer). Aber was ist das überhaupt, Dankbarkeit? Wie erfahre ich sie? Wer der ihr nachspürt, dem kann aufgehen, dass echte Dankbarkeit immer schon eine religiöse Erfahrung ist, auch wenn „Gott“ dabei nicht ausdrücklich vorkommt. Dabei ist Dankbarkeit nicht nur eine Sache für Kopf und Herz: Dankbarkeit prägt das Handeln. Sie kann eingeübt werden und wachsen. Sie ist die Quelle von Fest und Feier. Zu solcher Dankbarkeit lädt gerade die franziskanische Spiritualität ein. Franz von Assisi war ein froher Mensch. Nicht, weil sein Leben unbeschwert war, sondern weil er sich ein dankbares Herz bewahrt hat.

      Vom Geschenk der Dankbarkeit
    • 2021
    • 2014

      Auf den Geschmack des Lebens kommen

      Franziskanische Alltags-Spiritualität

      'Es gibt drei Formen von Realität Speck, Geld und Sex! Alles andere ist Spiritualität! Dieser Satz bringt provozierend auf den Punkt, was viele Menschen erfahren: hier die harte Wirklichkeit, die facts , die unser Leben bestimmen, dort Spiritualität als Überbau, als etwas für naive Träumer. Demgegenüber zeigt Cornelius Bohl, dass und wie sich wirkliche Spiritualität als tragfähiges Fundament erweist; als etwas, das Leben formt, indem es die Wirklichkeit von innen her durchdringt. Spiritualität ist eine Form von Lebenstüchtigkeit, nicht Flucht vor der Wirklichkeit. Sie will Wirklichkeit immer mehr zulassen, neue Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen, nicht vermeiden. Franziskanische Spiritualität braucht den Praxistest nicht zu fürchten. Das macht Cornelius Bohl an vielen Beispielen deutlich.'

      Auf den Geschmack des Lebens kommen