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Sabine Adler

    January 1, 1963
    Sabine Adler
    Russisches Roulette
    Die Ukraine und wir
    Bodyscan
    Zero gravity
    Ukraine and Its Western Allies: Germanys Failure and the Necessary Lessons for the Future
    Lover's in art
    • 2024

      Ce récit personnel explore la mémoire comme une terre argileuse, façonnant le passé et les souvenirs. La narratrice, devenue enseignante, découvre comment les préjugés peuvent conduire à des actes extrêmes, tissant des destinées simples et parfois impensables.

      Humus. ou la poésie du Schmattes
    • 2024

      Was wird aus Russland?

      Über eine Nation zwischen Krieg und Selbstzerstörung

      Selten bietet eine Analyse so tiefen Einblick in das Innere Russlands wie die von Spiegel-Bestsellerautorin Sabine Adler. Sie zeigt, wie die russische Gesellschaft zu dem wurde, was sie heute ist: eine ihrer Meinungsfreiheit beraubte Nation, über deren Wirtschaftskraft die Führungsclique nach Belieben verfügt. Diese hat ein System errichtet, in dem politische, militärische und wirtschaftliche Eliten untrennbar verzahnt sind und dadurch uneingeschränkte Macht auf das Leben der Menschen ausüben. Mit Putin an der Spitze, der bald länger herrscht als Stalin. Wohin führt Putins Kurs das Land – und uns? Nach ihrem Bestseller »Die Ukraine und wir« steht auch in diesem Buch der Osteuropa-Expertin des Deutschlandfunks eines im Zentrum: Aufklärung. »Wer Putins Russland und seine Relevanz im globalpolitischen Kontext wirklich kennenlernen will, sollte Adlers Buch lesen.« Handelsblatt »Ich empfehle dringend dieses Buch!« Jörg Thadeusz »Auf Sabine Adlers politische Analysen kann man sich verlassen.« Claus Kleber, ZDF »Kaum jemand erklärt uns die Vorgänge in Russland und der Ukraine so genau und so persönlich wie Sabine Adler.« Stephan Lamby, Laudatio zur Politikjournalistin des Jahres

      Was wird aus Russland?
    • 2023

      The analysis delves into Germany's political and economic failures in relation to Ukraine amid the ongoing war, highlighting the long-standing neglect of Ukraine in favor of courting Russia. Sabine Adler critiques Germany's role, emphasizing issues such as political omissions, lobbyism, and misleading pacifism. As an experienced observer of Eastern Europe, she argues for the West to learn from Germany's mistakes and adopt a more sensible approach to foreign policy, particularly in the context of the conflict and its broader implications.

      Ukraine and Its Western Allies: Germanys Failure and the Necessary Lessons for the Future
    • 2023

      Sammlung Domnick

      Kunstführer

      Ein Gesamtkunstwerk der Moderne Oberhalb der Stadt Nürtingen, auf einem Höhenzug gelegen, bildet die Sammlung Domnick mit abstrakter Malerei und Skulpturen einen kulturellen Höhepunkt am Fuß der Alb. Das Haus, in dem die Kunstsammlung zu sehen ist, ließen Ottomar und Greta Domnick von einem Stuttgarter Architekten 1967 in die Landschaft von Aichtal und Albtrauf bauen. Innen wie außen bewusst als Wohnhaus entworfen, bietet es nicht nur eine Heimstätte für Gemälde und Plastiken sowie einen Veranstaltungsraum – vielmehr lässt sich das Haus selbst als Teil der ausgestellten Kunst erleben. Der Kern der Sammlung Domnick sind Werke abstrakter Malerei aus dem Europa der Nachkriegszeit. Später ergänzten sie ihre Sammlung innerhalb weniger Jahre mit abstrakten Skulpturen aus Metall, die in einem gestalteten Garten präsentiert werden.

      Sammlung Domnick
    • 2022

      Die Ukraine und wir

      Deutschlands Versagen und die Lehren für die Zukunft

      »Selten treffen langjährige Kenntnis vor Ort und Vertrautheit mit der Geschichte des Schauplatzes so sehr aufeinander wie in Sabine Adlers Ukraine-Buch. Besonders für das deutsche Publikum eine längst fällige Lektüre!« Karl Schlögel Der Krieg in der Ukraine stellt das politische und wirtschaftliche Handeln Deutschlands auf den Prüfstand. Jahrzehntelang wurde über den zweitgrößten Staat Europas hinweggeschaut und Russland hofiert. Mit fatalen Folgen. Deutschland hat versagt, konstatiert die Osteuropa-Expertin Sabine Adler. Ihre Analyse nimmt nicht nur die Ukraine und den aktuellen Krieg in den Blick, sondern vor allem Deutschlands Rolle – wirtschaftlich, politisch, medial – in Bezug auf das von Russland überfallene Land. Als langjährige und hellsichtige Beobachterin zieht sie eine kritische Bilanz: politische Versäumnisse, Lobbyismus, Doppelmoral und ein verlogener Pazifismus waren über weite Strecken bestimmend. Zeit, daraus zu lernen und einen radikalen Kurswechsel einzuleiten!

      Die Ukraine und wir
    • 2019

      In der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1969 betritt Neil Armstrong als erster Mensch den Mond, was weltweite Euphorie auslöst. Sein berühmter Satz und die Bilder der Astronauten, die über die Mondoberfläche springen, markieren den Höhepunkt eines Zukunftsoptimismus, der mit den ersten Weltraummissionen der 60er-Jahre einsetzt. Innovative Technologien und Materialien prägen eine „Space“-Ästhetik, die Kunst, Architektur, Musik, Film und Design beeinflusst. Die Raumfahrt verschiebt die Grenzen von Raum und Zeit und schärft das Bewusstsein für die Fragilität der Erde. Die Ausstellung ZERO GRAVITY thematisiert diese Entwicklungen und zeigt künstlerische Positionen in einer speziell gestalteten heterotopischen Rauminstallation des Medienkünstlers Peter Kogler. Ein verspiegeltes Environment ermöglicht den Besuchern, in einen virtuellen Kosmos einzutauchen, der Werke von Künstlern der 60er-Jahre mit zeitgenössischen Arbeiten verbindet. Neben Kunst werden technische Exponate zur Raumfahrt, visionäre Architektur und Popkultur-Ikonen präsentiert. Zudem wird kritisch auf historische Wegbereiter der Raumfahrt, wie Wernher von Braun, eingegangen. Ein Wissenschaftsprogramm beleuchtet aktuelle Forschungsprojekte zum Mond als Rohstoffquelle und Zwischenstation für Marsmissionen. Der Mond gewinnt somit erneut an Bedeutung.

      Zero gravity
    • 2019

      Bodyscan

      Anatomie in Kunst + Wissenschaft

      Die Ausstellung BODYSCAN – Anatomie in Kunst und Wissenschaft der ERES-Stiftung beleuchtet den menschlichen Körper und seine technische sowie künstlerische Darstellung. Über 50 Exponate aus verschiedenen Techniken und Epochen zeigen, was unter der Haut liegt und den Menschen einzigartig macht. Die Anatomie als Wissenschaft hat über Jahrhunderte Künstler und Wissenschaftler zusammengebracht, wobei die Visualisierung des Körpers im Mittelpunkt steht. Während bis ins 19. Jahrhundert Zeichnung, Kupferstich und Holzschnitt vorherrschten, revolutionieren Fotografie, Film, Röntgen und Computeranimation unser Körperbild. Die Ausstellung kombiniert exquisite Stücke aus der Renaissance und dem Barock mit zeitgenössischen Kunstwerken von Künstlern wie Ed Atkins, John Baldessari und Meret Oppenheim sowie anatomischen Modellen und popkulturellen Objekten. Besucher können auch innovative Bildgebungsverfahren wie Cinematic Rendering erleben und mit VR-Brillen in biomedizinische Daten eintauchen. Begleitend zur Ausstellung bietet das Wissenschaftsprogramm The Next Human Einblicke in bahnbrechende Ergebnisse der molekularen Genetik, einschließlich der Genschere CRISPR.

      Bodyscan
    • 2018

      Die faszinierende Geschichte einer Frau, die ihr Leben denen widmet, die der Shoah entkamen: Als junges Mädchen las Giselle „Die Heilung durch den Geist“ von Stefan Zweig. Sie war elektrisiert und wollte eines Tages bei Patienten Traumata zutage fördern, um sie zu heilen. Doch die Nazis deportierten sie samt ihrer Familie 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz. Sie überlebte, floh in die USA und baute sich ein neues Leben auf. Erst im Alter von 44 Jahren verwirklichte sie ihren Plan und studierte Psychologie. Mit über 90 praktiziert sie noch immer und kümmert sich als Traumatherapeutin um Holocaust-Überlebende und ihre Nachkommen in Israel. Sabine Adler beschreibt die bewegende Geschichte dieser faszinierenden Frau und die ihrer Patientinnen auf eindrucksvolle Weise.

      Weiterleben ohne wenn und aber
    • 2014

      Megapolis

      Megastädte in Kunst und Klimaforschung

      Immer mehr Menschen ziehen in die Städte, wo bereits über 50% der Weltbevölkerung leben, mit steigender Tendenz. Megastädte wie Tokyo, Delhi, Mexiko City, New York und Shanghai, die mehr als 5 oder 10 Millionen Einwohner zählen, sind das Ergebnis der dynamischen Entwicklungen unserer Zeit. Diese Metropolen sind wichtige Zentren für Politik, Wirtschaft und Kultur und spielen eine Schlüsselrolle in der Globalisierung. Ihr Einfluss auf den Klimawandel wird zunehmend erkannt: Obwohl sie nur 2% der Erdoberfläche ausmachen, konsumieren urbane Regionen etwa 80% der global erzeugten Energie und verursachen rund 85% der Treibhausgasemissionen. Städte sind sowohl Mitverursacher als auch Opfer der Klimaerwärmung, insbesondere Küstenstädte, die stark betroffen sind. Hitzeinseln in urbanen Räumen können Temperaturen um bis zu 13°C über dem Umland erreichen. Die ERES-Stiftung zeigt ab 7. Mai 2014 eine Ausstellung, die Megastädte als treibende Faktoren im globalen Klimageschehen untersucht. Wissenschaftler stellen drängende Fragen zur Wasser- und Energieversorgung, zur Reduzierung von CO2-Emissionen durch Lebensmittelverschwendung und zu intelligenten Systemen der Abfallentsorgung. Künstler und Architekten präsentieren innovative Ansätze zur Bewältigung dieser Herausforderungen.

      Megapolis