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Hansjörg Schneider

    March 27, 1938
    Hansjörg Schneider
    Im Café und auf der Strasse Geschichten
    Nachtbuch für Astrid
    Kind der Aare
    The Basel Killings
    The Murder of Anton Livius
    Silver Pebbles
    • Silver Pebbles

      • 234 pages
      • 9 hours of reading

      Set against the backdrop of Basel, this story follows police inspector Peter Hunkeler as he investigates a diamond smuggling case involving a Lebanese courier and a Turkish sewage worker named Erdogan. After the courier flushes the diamonds, Erdogan discovers them, envisioning a brighter future, while his relationship with Swiss girlfriend Erika becomes strained due to his hidden family. As Hunkeler delves deeper, he uncovers a web of crime involving powerful figures, highlighting the impact of crime on ordinary lives without resorting to violence.

      Silver Pebbles
      3.5
    • The Murder of Anton Livius

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Police Inspector Hunkeler is summoned back to Basel from his New Year holiday to unravel a gruesome killing in a gardening allotment on the city's outskirts. An old man known as Anton Fluckiger has been shot in the head and found hanging from a butcher's hook from the roof of his garden shed.

      The Murder of Anton Livius
      3.4
    • It all begins with two murders, an old man and a prostitute, both strangled and left with their earlobes slit. Inspector Hunkeler of the Basel police investigates and is soon faced with the consequences of certain recent events in Swiss history that everyone wants to keep buried.

      The Basel Killings
      3.2
    • Kind der Aare

      Autobiographie

      • 337 pages
      • 12 hours of reading

      Hansjörg Schneider erzählt vom Aargau, der Landschaft, die ihn geprägt hat. Von den sanften Hügeln und Auen und der kargen, autoritären Atmosphäre seiner Kindheit und Jugend in den Nachkriegsjahren. Von der Studentenzeit in Basel bis hin zum Aufbruch in ein Leben für die Literatur. Woher kommt ein Schriftsteller? Authentisch, berührend und kein bisschen milde zeichnet Hansjörg Schneider nach, wie er wurde, wer er ist.

      Kind der Aare
      5.0
    • Nachtbuch für Astrid

      Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben

      Nach dem Tod seiner Frau begann Hansjörg Schneider ein Tagebuch über seinen Schmerz und seine Verzweiflung, über ihr gemeinsames Leben zu schreiben. Ein bewegendes Dokument der Trauer.

      Nachtbuch für Astrid
      4.4
    • Im Café und auf der Strasse Geschichten

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Hansjörg Schneiders Texte zeigen Menschen und Dinge, die sich nicht in den Lauf der Zeit fügen. Sie thematisieren das, was oft übersehen wird: ein Gespräch über einen Vogel, einen Korbflechter oder eine schlafende Frau auf einer Parkbank. Diese Texte sind eine Schule der Aufmerksamkeit, in der die Protagonisten meist still verweilen. Wenn ein verhaltensgestörter Amselmann mitten im Winter zu singen wagt, ruft der Autor ihn zur Stille. Schneider und seine Figuren schauen gemeinsam, und in ihren eindrücklichsten Momenten beschränken sich die Texte auf eine nüchterne Inventur: „Möwen in der Luft, Wildgänse im Schlick, draußen ein rostiger Laster.“ Diese Distanziertheit drückt eine tiefere Sympathie des Autors zu seinen Gegenständen aus. Seine Sprache fließt unaufgeregt und gleichförmig. Die kurzen Prosastücke sind leichtgewichtig und zeugen von poetischer Arbeit des Weglassens. Schneider betrachtet die Oberfläche der Dinge mit einem scharfen, aber nicht zersetzenden Blick. Seine Figuren bleiben fremd und verweigern sich der Aneignung. Ein Schlüsseltext thematisiert, wie ein Mann angesichts von Auschwitz das Lügen verlernte. Diese Geschichten sind oft mehr Poetologie als Autobiographie. In allen Texten bleibt das, was ins Licht gerät, nur ein Schatten. Schneider liebt Passagen und das Herbstlicht, und die meisten Texte entstanden als Kolumnen für Tageszeitungen. Sie haben politische Optionen, plädieren für das, was „nicht groß,

      Im Café und auf der Strasse Geschichten
      4.4
    • Flattermann

      • 172 pages
      • 7 hours of reading

      „Da hörte er einen Schrei. Er kam von rechts oben ... Und als Hunkeler hinaufblickte, hing dort zwischen Brückengeländer und Wasserspiegel tatsächlich ein großer Vogel. Sein Schrei war verstummt, er flatterte voller Entsetzen, das war deutlich zu sehen, er ruderte mit den Armen. Er trug einen dunklen Anzug. Es war ein alter Mann, der offenbar nicht ins Waser hinein wollte, aber er mußte hinein, die Schwerkraft befahl es. Er schlug auf und verschwand.“ Hochsommer in Basel: Kommissar Hunkeler wird Zeuge, wie von der Johanniterbrücke ein Mann in den Rhein stürzt. Auf den ersten Blick scheint es ein Selbstmord zu sein. Doch Hunkeler zweifelt daran und geht den Spuren des Flattermanns nach.

      Flattermann
      4.0
    • Schreiben mit ausgebreiteten Flügeln – Hansjörg Schneider ist ein Meister der kurzen Form. ›Die Eule über dem Rhein‹ versammelt die schönsten Texte aus den vergangenen zwanzig Jahren: eine Hommage an die Wahlheimat Basel neben Erinnerungen an die Kindheit im Aargau, Beobachtungen von Menschen und Alltagsszenen, Texte über die Natur und den Jazz, über den Dialekt als heimliche Sprache und die Tücken der Technik, über Schauspieler, Künstler, Literaten und das eigene Schreiben.

      Die Eule über dem Rhein
      3.4
    • Das Paar im Kahn

      Hunkelers dritter Fall

      Eine junge Türkin wird ermordet aufgefunden, ihr Gesicht ist entsetzlich zerschnitten. Offenbar hat ihr Mann sie aus Eifersucht getötet – wenige Stunden später erhängt er sich in der Zelle. Doch Kommissär Hunkeler mag an eine so einfache Lösung des Falles nicht glauben und recherchiert weiter. Was ist das Motiv für diesen grausamen Tod im Basler St.-Johann-Quartier? Tatsächlich Eifersucht und Ehre? Oder hat die türkische Mafia etwas damit zu tun?

      Das Paar im Kahn
      3.7
    • Hunkeler und die goldene Hand

      • 249 pages
      • 9 hours of reading

      'Der neue Hunkeler beginnt damit, daß Kommissär Hunkeler im Außenbecken des Solbades Eden in Rheinfelden liegt und Rückenbeschwerden kuriert. Er sieht einen seltsamen Taucher vorbeitreiben. Es ist die Leiche eines alten, schwulen Kunsthändlers aus Basel. Da Rheinfelden zum Aargau gehört, ermittelt die Aargauer Kantonspolizei. Sie verhaftet einen Strichjungen, der ebenfalls im Eden gebadet hat. Der Fall scheint gelöst. Doch Hunkeler glaubt das nicht. Da er krank geschrieben ist, hält er sich vorerst zurück. In den folgenden Tagen werden aus verschiedenen Museen der Umgebung Kunstwerke gestohlen. Im Basler Hauptbahnhof fliegt ein Schließfach in die Luft, und im Hotel Drei Könige wird ein Zimmer verwüstet. Hunkeler fährt an die Tatorte, fragt sich durch, ermittelt. Er findet eine Spur, die zur goldenen Hand Rudolfs von Rheinfelden führt, die von Kunsträubern in Sachsen gestohlen und nach Basel gebracht worden ist, um hier einem Basler Kunsthändler verkauft zu werden. Es gibt aber auch andere Leute, die sich für die goldene Hand interessieren…

      Hunkeler und die goldene Hand
      3.7
    • Nilpferde unter dem Haus

      Erinnerungen, Träume

      • 219 pages
      • 8 hours of reading

      Über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg hat Hansjörg Schneider Tagebuch geführt. Er notiert Lektüren, Begegnungen, Projekte. Er hält die Glücksmomente fest, die der Tag bringt, und die Alpträume, die ihn in der Nacht heimsuchen. Und immer wieder führt die dichteste Gegenwart zurück in die Vergangenheit, die ihn nicht loslässt. Hansjörg Schneider protokolliert sein Leben – schonungslos gegen sich und die Welt, berührend und mit lakonischem Humor.

      Nilpferde unter dem Haus
      3.5
    • Das Wasserzeichen

      • 278 pages
      • 10 hours of reading

      Moses Binswanger wird mit einer kiemenartigen Öffnung am Hals geboren – einem ›Wasserzeichen‹. Vor allem die Frauen sind fasziniert von diesem Mal. Doch die Liebe ist ein gefährlicher Strudel, der die Liebenden in die Tiefe reißen kann – ist Moses Binswanger eine Gefahr für die Öffentlichkeit?

      Das Wasserzeichen
      3.5
    • Im Café und auf der Straße

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Mit dem erzählenden Flaneur Hansjörg Schneider spaziert man in diesen kurzen Prosatexten durch die Städte, freut sich an glänzenden Kieselsteinen, an einem lesenden Mädchen, an Beduinen oder einem Londoner Gentleman. In wenigen sorgsamen Strichen gelingen dem Autor Porträts von Orten, Situationen und Menschen, die man zu kennen glaubt, als würde man ihnen täglich begegnen, ohne sie je so liebevoll und klar gesehen zu haben.

      Im Café und auf der Straße
      3.3
    • Der liebe Augustin

      Schauspiel in sechs Bildern

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Die Pest ist nur noch eine Tagesreise entfernt. Die Bewohner der Stadt schwanken zwischen Vorsicht, Panik und Leichtsinn. Im Wirtshaus wird gelacht, geweint, geliebt, gelogen – gelebt also. Bis das große Sterben anfängt. In diesem lebenshungrigen Totentanz scheint nur Augustin, der melancholische Vagant und Musikant, immun gegen die Seuche.

      Der liebe Augustin
      3.3
    • Ein havariertes Hausboot auf dem Rhein. Ein verschwundener Intendant. Ein handfester Theaterskandal. Eine unwahrscheinliche Liebe. Und ein paar alte Rechnungen. Peter Hunkeler vom Kriminalkommissariat Basel ermittelt.

      Hunkeler und die Augen des Oedipus
      3.4
    • Tod einer Ärztin

      Hunkelers vierter Fall

      An einem heißen Montag im Sommer erhält Kommissär Hunkeler einen dringenden Anruf von der Sprechstundenhilfe seiner Hausärztin: Frau Dr. Christa Erni liegt ermordet in ihrer Praxis.Schnell ergeben sich Verdachtsmomente gegen eine Gruppe Drogenabhängiger, die von der liberalen Ärztin mit Methadon versorgt worden waren. Aber Hunkelers Instinkt für die Abgründe der menschlichen Psyche führt ihn untrüglich auf andere Fährten.

      Tod einer Ärztin
      3.4
    • Lese-Zeit

      Literatur aus der Schweiz - Ein Lesebuch

      • 198 pages
      • 7 hours of reading
      Lese-Zeit
    • Buch und Leser

      Eine Spruchsammlung oder Fragment der Fragmente

      • 79 pages
      • 3 hours of reading
      Buch und Leser
    • Sennentuntschi. und andere frühe Texte

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Drei Sennen verbringen den Sommer auf einer einsamen Alp und erschaffen aus Langeweile eine lebendige Puppe, die unheimlich wird. Hansjörg Schneiders Dramatisierung der schaurigen Alpensage sorgte 1972 für einen Skandal und hat bis heute an Wirkungskraft nicht verloren.

      Sennentuntschi. und andere frühe Texte
    • Hunkeler in der Wildnis

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Ein friedlicher, sonniger Sonntagmorgen im Kannenfeldpark in Basel. Plötzlich schreckt ein Schrei Peter Hunkeler bei seinem ersten Kaffee auf: Eine Spaziergängerin hat hinter den Büschen einen Toten entdeckt. Auch wenn er inzwischen in Rente ist, ein Polizist bleibt ein Polizist, zumindest für seine Mitmenschen. Wohl oder übel muss Hunkeler nachsehen. Und merkt, dass er den Toten kennt: einen bekannten Journalisten und Kunstkritiker.Der bekannte Kritiker und Feuilletonist Heinrich Schmidinger wird im Kannenfeldpark tot aufgefunden, zwischen verstreuten Boule-Kugeln, mit eingeschlagenem Schädel. Peter Hunkeler, pensionierter Kommissär des Kriminalkommissariats Basel, hat das Pech, in der Nähe zu sein. Dabei will er nichts mit dem Fall zu tun haben. Ihn zieht es fort von Mord und Totschlag, in die weite Landschaft des Elsass. Und doch kann er es am Ende nicht lassen, seine eigenen Nachforschungen anzustellen. Er spricht mit Künstlern und Lebenskünstlern, die Schmidinger gekannt haben, eine seltsame menschliche Fauna am Rande der Gesellschaft. Und erfährt: Ob in den elsässischen Wäldern oder mitten in der Stadt Basel, überall lauert die Wildnis.

      Hunkeler in der Wildnis
    • Lieber Leo

      Roman

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Bea hat ihn nach zehn Jahren ohne Adieu verlassen. Die Suche nach ihr führt den Erzähler zu den Schauplätzen ihrer Liebe und seiner Biographie: ins Tessin, nach Basel, nach Paris im Mai 1968, nach San Francisco, nach Berlin ... Als der Erzähler Bea wiederfindet, muss er erfahren, dass sein bester Freund Leo etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hatte. Er schreibt ihm einen langen Brief: Lieber Leo ...

      Lieber Leo
    • Spatzen am Brunnen

      Aus dem Tagebuch

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Hansjörg Schneider geht die vertrauten Wege in Basel, zum Kannenfeldpark, zum Petersplatz und wieder zurück. Wach für die Eindrücke der Gegenwart, empfänglich für die Erinnerungen, die bei jedem Schritt nachhallen, offen für literarische und philosophische Reflexionen. Ein Vergnügen, diesen außergewöhnlichen Schriftsteller dabei zu begleiten.

      Spatzen am Brunnen
    • Wüstenwind

      Notizen, November 1982-April 1983

      • 209 pages
      • 8 hours of reading
      Wüstenwind