Explore the latest books of this year!
Bookbot

Karl-Wilhelm Weeber

    May 13, 1950
    Decius war hier ...
    Nachtleben im alten Rom
    Pompeii und die römische Goldküste
    Botschaften aus dem Alten Rom
    Latein und Griechisch für jeden Tag. 365 Aha-Erlebnisse
    Alltag im alten Rom
    • Latein und Griechisch für jeden Tag. 365 Aha-Erlebnisse

      Weeber, Karl-Wilhelm – Tag für Tag ein Wort erklärt; Kalenderbuch für Wissbegierige – 14606 – Originalausgabe

      • 440 pages
      • 16 hours of reading

      Karl-Wilhelm Weeber beleuchtet in diesem Kalenderbuch täglich einen Begriff und dessen antike Wurzeln. Mit informativen und unterhaltsamen Artikeln zu Themen wie "Ökologie" und "Diversität" bietet er 365 Tage voller kulturgeschichtlichem Wissen und interessanten Fakten für neugierige Leser.

      Latein und Griechisch für jeden Tag. 365 Aha-Erlebnisse2024
      5.0
    • Die bissigsten Spottgedichte Martials

      Weeber, Karl-Wilhelm – deutsche Übersetzung lateinischer Lektüre – 14427 – Originalausgabe

      • 183 pages
      • 7 hours of reading

      Geizhälse, Schnorrer, Hochstapler und Voyeure: Sie konnten sich im alten Rom warm anziehen, denn Martials Seitenhiebe haben es in sich. Anders als die Äußerungen heutiger Satiriker sind sie jedoch in brillante Verse gefasst. Karl-Wilhelm Weeber stellt die eindrücklichsten Epigramme des gefeierten römischen Dichters vor, beleuchtet den Hintergrund und zeichnet ein farbiges Bild der damaligen Gesellschaft – gehören doch auch all die wenig erfreulichen Typen, die hier mit spitzer Feder verewigt sind, zur Kulturgeschichte der Ewigen Stadt.

      Die bissigsten Spottgedichte Martials2023
    • Das Leben im alten Rom wird oft durch die Linse der Oberschicht betrachtet, die ihre Privilegien und den Luxus genoss. Doch abseits dieser Eliten lebte eine breite Mittel- und Unterschicht, deren Alltag kaum dokumentiert ist. Dieses Buch schließt eine wichtige Lücke in der Geschichtsschreibung zur Römerzeit und beleuchtet die Lebensumstände der römischen Bürger, die oft im Schatten der Geschichte stehen. Es bietet einen neuen Blick auf die Herausforderungen des täglichen Lebens, einschließlich Arbeit, Wohnen, Ernährung und den weniger glamourösen Aspekten des Lebens im Römischen Reich. Die gängige Vorstellung vom „Freizeitparadies Rom“ wird kritisch hinterfragt, und es wird untersucht, ob die einfachen Leute als „apolitische, hedonistisch-schmarotzende Masse“ wahrgenommen werden können. Der Autor Karl-Wilhelm Weeber, mit seiner tiefen Kenntnis der antiken Geschichte, schildert die prekären Verhältnisse der Mittel- und Unterschicht sowie der Freigelassenen. Sein Werk dient als wertvolle Ergänzung und Korrektiv zu traditionellen Kulturgeschichten des alten Rom. Leserinnen und Leser werden eingeladen, den Alltag der Armen und Außenseiter der Ewigen Stadt zu entdecken, fernab von Müßiggang und Wagenrennen, und mehr über die römische Sozialgeschichte zu erfahren.

      Arm in Rom2023
      2.0
    • Zu Gast bei Flavia, Lucius und Seneca: Unterhaltungen mit Römern der AntikeCouchsurfing liegt heute im Trend - und es war in der Antike bei der »feinen« Gesellschaft weit verbreitet. Weil Herbergen und Gasthäuser wenig einladend waren, übernachtete man auf Reisen bei Freunden und Bekannten.Prof. Dr. Karl-Wilhelm Weeber unternimmt in diesem Buch ein virtuelles Couchsurfing. Der Experte für Alte Geschichte versetzt sich und seine Leser in das Rom der Antike zurück. In Gedanken reist er nicht nur in die Hauptstadt des römischen Reichs, sondern taucht auch in das Landleben zu Zeiten Kaiser Neros ein.Er begleitet einen Wagenlenker in den Circus Maximus, besucht einen Gladiator bei der »öffentlichen Mahlzeit« vor seinem Kampf, übernachtet bei Sossen-Importeuren und Comedians und trifft sogar den Philosophen Seneca. Alltagsgeschichten aus dem alten Rom: 20 Begegnungen quer durch alle Gesellschaftsschichten Zeitreise ins Rom der Antike: Historisch fundiert und locker geschrieben Römische Kultur hautnah: Farbiges Panorama vom Leben und Arbeiten im antiken Rom Wie wurde Freizeit im alten Rom gestaltet? Ein historischer Reisebericht der etwas anderen Art Unterhaltsam und informativ: Geschenk für Geschichtsinteressierte

      Couchsurfing im alten Rom2022
      3.0
    • Schöner schimpfen auf Latein

      Weeber, Karl-Wilhelm – la lengua latina; Grundlagenwissen – 14308 – Originalausgabe

      • 131 pages
      • 5 hours of reading
      Schöner schimpfen auf Latein2022
    • "Rom erstickt im Verkehr" - das könnte durchaus eine Schlagzeile aus dem antiken Rom sein. Roms Straßen waren voll, chaotisch und laut. Aber sie hatten auch attraktive unzählige Geschäfte für den Alltags- bis zum Luxusbedarf, großes und kleines Straßen-Entertainment vom Jongleur über den Hellseher und die Prostituierte bis hin zu opulenten Circusprozessionen, fliegende Händler, und Hunderte Brunnen für eine sichere Versorgung mit Trinkwasser.Im Spiegel der Straßengeschichte zeigen sich aber auch die Schattenseiten des antiken Umweltprobleme, ungeklärte Fragen der Müllentsorgung, Straßendreck und -gestank, fehlende nächtliche Beleuchtung, Kriminalität. Reich und arm begegnen auf der Straße, und so geht es auch um das Schicksal sozialer Außenseiter und die Lebensverhältnisse der "kleinen Leute".Karl-Wilhelm Weeber eröffnet über das pralle Leben auf den Straßen Roms einen ebenso farbigen wie spannend neuen Zugang zur Kultur- und Sozialgeschichte der Stadt in der Antike.

      Die Straßen von Rom2021
      4.0
    • »Betrug: Falscher Arzt festgenommen!« Heute eine Schlagzeile wert, in der Antike gang und gäbe: Ein jeder konnte sich ganz nach Belieben »medicus« nennen. Dass die römischen Patienten deshalb skeptisch waren, spiegelt sich in vielen Texten, und die Satire schlug zu. Mediziner wurden als Scharlatane, Halsabschneider oder Mörder bezeichnet, man warf ihnen vor, mit kleinen Wehwehchen Millionen zu scheffeln. Karl-Wilhelm Weeber hat diese Texte versammelt, ordnet sie in einer Einführung ein und würdigt aber auch die Verdienste der antiken Medizin.

      Vorsicht, Arzt!2020
    • Spectaculum

      Die Erfindung der Show im antiken Rom

      Die größten Shows und Spektakel der heutigen Zeit haben eine lange Tradition, die bis ins antike Rom zurückreicht. Der Altphilologe Karl-Wilhelm Weeber beleuchtet in einem unterhaltsamen Streifzug durch diese Epoche große Spektakel wie Wagenrennen und Gladiatorenkämpfe, öffentliche Striptease-Einlagen und gewiefte Rhetoren. Er lässt die Leser an Dinner-Shows und inszenierten Begräbnissen teilnehmen und zeigt, dass die Promi-, Talk- und Sportevents unserer Tage ihre Wurzeln in der Antike haben. Ein Beispiel sind die spektakulären Seeschlachten, die die römischen Kaiser inszenierten. Caesar erfand diese Innovation, indem er ein 12 Hektar großes Becken auf dem Marsfeld ausheben ließ, um eine Seeschlacht mitten in der Stadt zu zeigen. Diese Naumachie war nur der Anfang einer wahren Gigantomanie und technischer Innovationen, wie der Amphibienarena Neros, die Wasserflächen schnell in trockenes Land verwandeln konnte. Auch das Kolosseum begann seine Karriere als Amphitheater, während die Römer bei ihren Gastmählern mit repräsentativen Häusern und kulinarischen Live-Erlebnissen prahlten. Geschichten wie die von Quintus Hortensius und Licinius Lucullus zeigen den unwiderstehlichen Reiz des Spektakels im alten Rom. Mit Anekdoten und Geschichten erweckt Weeber die Antike neu zum Leben und bietet einen faszinierenden Einblick in diese glanzvolle Zeit.

      Spectaculum2019
    • Botschaften aus dem Alten Rom

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Cicero ist langweilig? Caesar nervt? – Antike geht auch anders: Nachrichten aus der Schule, Gedanken über Liebesfreud und Liebesleid, politische Parolen oder ganz einfach wüste Beschimpfungen – nirgendwo sonst spiegelt sich der Alltag der Antike besser wider als in den Graffiti, wie sie an den Wänden Pompejis zu finden sind. Der renommierte klassische Philologe und Althistoriker Karl-Wilhelm Weeber präsentiert uns eine Auswahl der amüsantesten Botschaften aus dem alten Rom. Es zeigt sich: Die Römer waren auch nur Menschen.

      Botschaften aus dem Alten Rom2019
      5.0
    • Latein - da geht noch was

      • 336 pages
      • 12 hours of reading

      Was bringt Latein und wem nützt es? Das ist heute gerne die Frage, wenn es um die Sprache des antiken Roms geht. Doch allen Unkenrufen zum Trotz erfreut sich diese wieder große Nachfrage. Karl-Wilhelm Weeber, prominenter Autor zahlreicher Bücher zur römischen Kulturgeschichte, lässt keinen Zweifel daran, dass die »regina linguarum« von großem Nutzen ist und dazu noch Spaß macht. In seinem neuen Buch stellt er die Allgegenwart des Lateinischen und unseres römischen »Erbes« eindrucksvoll unter Beweis. Selbst im Supermarkt und beim Fußball entdeckt er lateinische Wurzeln. Doch es geht nicht nur um Latein, sondern auch um die alten Römer und wie sie leibten und lebten. Tauchen Sie ein in ein unterhaltsames Kompendium über Latein in der römischen und der heutigen Welt. Eine bunte Mischung aus Wissenswertem und Kuriosem, kurz: ein Buch zum Schmökern und Staunen - keineswegs nur für Latin lovers!

      Latein - da geht noch was2016
    • Wie war Ihr Tag, Caesar?

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Was erwartet Caesar, nachdem ganz Gallien besiegt ist? Wie geht Kaiser Nero nach der großen Feuerkatastrophe von Rom im Jahr 64 mit den schweren Vorwürfen um, er selbst habe den Brand legen lassen? Was verrät Tryphon, Buchhändler und Verleger, über Starautoren, Startauflagen und die beste Buchwerbung? Welche Bilanz zieht der Wagenlenker Diocles nach seinem 1000. Sieg im Wagenrennen? Jeweils am Abend eines für sie entscheidenden Tages interviewt Karl-Wilhelm Weeber prominente Römer und einfache Menschen aus der Bevölkerung. Er befragt den Staatsmann Cato als legendären ›Betonkopf‹ alter Römerart, den Sklavenführer Spartacus, Messalina, die ›kaiserliche Hure‹ und viele mehr. Weeber lässt aber auch Gladiatoren und Lehrer, Kellnerinnen und Sandalenschuster, Mahlzeitjäger und Fischhändler, Priesterinnen und Hebammen zu Wort kommen. Fundiert und quellennah entsteht so in rund 30 fiktiven Gesprächen ein lebendiges Bild vom Leben im Alten Rom.

      Wie war Ihr Tag, Caesar?2014
    • Von Kaiser Augustus nach dem Geheimnis seines langen Lebens befragt, antwortete der 100-jährige Romilius Pollio: „Innen war's der Wein, außen war's das Öl.“ Die Anekdote bringt die Bedeutung dieser beiden Lebenssäfte auf den Punkt - auch wenn es jahrhundertelang ein Weinverbot für Frauen gab. Besonders mit den Germanen konnten römische Weinhändler gute Geschäfte machen. Kein Wunder, dass „Wein“, von lateinisch vinum, eines der ältesten Lehnwörter im Deutschen ist. Auch ihre Wasserkultur teilten die Römer mit den besiegten Völkern. Eindrucksvolle Ruinen gewaltiger Thermenbauten und majestätisch aufragender Aquädukte sind überall im ehemaligen Römischen Reich Zeugen einer typisch römischen Einstellung, durch die das Lebensmittel Wasser kulturell gewissermaßen veredelt wurde. Neben der zivilisatorischen Bedeutung der römischen Lebenssäfte geht Weeber auch auf ihre ökonomischen Aspekte ein. Und erzählt dazu manch kuriose Geschichte zu Wasser, Öl und Wein bei den alten Römern.

      Wasser, Wein und Öl2013
    • Von Achillesfersen und Trojanern

      • 207 pages
      • 8 hours of reading

      Warum niemand sich über ein ›Danaergeschenk‹ freut und weswegen man auf ›Pyrrhussiege‹ lieber verzichten sollte? Dieses Wörterbuch gibt die Antworten und erklärt in kurzen Artikeln, was es mit solchen Ausdrücken auf sich hat: Hinter jedem von ihnen verbirgt sich eine antike (Kultur-)Geschichte, die der Autor sachlich fundiert, aber in unterhaltsamer Weise erzählt. Dabei geht es nicht nur um die Aufhellung mythologischer Hintergründe, sondern auch um Sach- und Worthistorie: Der Leser erfährt, warum die ›Trojaner‹ im Computer eigentlich ›Griechen‹ heißen müssten, dass man kein Landwirt sein muss, um einen ›Augiasstall‹ auszumisten, und dass die ›Liturgie‹ ursprünglich ein politisches Instrument der athenischen Demokratie war. Eine amüsant zu lesende Sammlung sprach- und kulturgeschichtlicher Artikel für alle, die schon immer wissen wollten, wann man korrekterweise vom ›Prokrustesbett‹ spricht – um nicht unter den ›Argusaugen‹ von ›Akademikern‹ als ›Banause‹ dazustehen und sich ›homerischem Gelächter‹ auszusetzen …

      Von Achillesfersen und Trojanern2012
      3.0
    • Hellas sei Dank!

      • 396 pages
      • 14 hours of reading

      So macht Alte Geschichte Spaß: Wie viel Griechenland steckt in uns? In seinem neuen Buch rechnet Karl-Wilhelm Weeber ab – und zwar ganz im Sinne der Griechen. Denn sie waren es, die uns die Demokratie brachten, Philosophie lehrten und die Dichtkunst schenkten. Was ist schon der Euro gegen Sokrates, Alexander und Olympia? Gewohnt unterhaltsam und lehrreich zugleich erkundet Weeber die Antike und hält uns vor Augen, warum wir auch heute nicht ohne sie leben können. 'Die Griechen wollen nur unser Geld', so könnte man die derzeitige Stimmung gegenüber den Nachkommen von Hellas auf den Punkt bringen. Dabei sind wir Europäer es, die in der Schuld Griechenlands stehen. Unsere Staatsform, die Art und Weise, wie wir denken, Medizin und Wissenschaft, jedes Theaterstück, die Kunst der Rede, wie wir Sport treiben, unsere Sprache, ja sogar unser Wissen von Liebe und Erotik – in allem steckt das Erbe von Sokrates & Co. 'Hellas sei Dank!', kann man da nur sagen. Und genau das tut der bekannte Geschichten- und Geschichteerzähler Karl-Wilhelm Weeber mit seinem neuen Buch. Dabei gelingt ihm ein gebildeter und zugleich spannender Streifzug durch die Geschichte der alten Griechen. Ein Buch über die Fundamente unserer Zivilisation, das Spaß macht!

      Hellas sei Dank!2012
      3.0
    • Ob „City-Center“ oder „Service-Point“ – die längst alltäglich gebrauchten Anglizismen sind vielen Sprachpuristen ein Dorn im Auge. In der Mischung aus „Deutsch“ und „Englisch“ (respektive „Denglisch“) sehen sie den schleichenden Verlust der deutschen Sprache. Dabei ist der Einfluss einer fremden Sprache auf das Deutsche durchaus kein neues Phänomen. Für Karl-Wilhelm Weeber müsste es deshalb richtig heißen: „Denglatein“. Denn mindestens die Hälfte des heftig umstrittenen „Denglisch“ hat seinen Ursprung im Lateinischen. Wer also beispielsweise durch die City geht, durchstreift im Grunde die lateinische civitas. Weebers lateinische Spurensuche geht dabei quer durch alle Bereiche, in denen sich das sogenannte Denglisch fest etabliert hat: Wirtschaft, Medien, Werbung, Kultur, Sport, Mode, Verkehr, Bildung, Essen und Trinken und viele mehr.

      Latin reloaded2011
    • Pompeii und die römische Goldküste

      • 143 pages
      • 6 hours of reading

      Campania felix, das „glückliche Kampanien“, galt der römischen Oberschicht bereits in der Antike als bevorzugte Urlaubsregion und sommerlicher „playground“. Karl-Wilhelm Weeber entführt den Leser nach Pompeii und an die mondäne römische Goldküste im Jahr 78 n. Chr. Das ist ein Jahr vor dem Untergang Pompeiis, sozusagen am Vorabend des Vulkanausbruchs. In sieben Stadtspaziergängen führt er durch Pompeii und lässt dabei anhand erhaltener, auch heute noch zu besichtigender Örtlichkeiten das Alltags-, Wirtschafts- und politische Leben Pompeiis lebendig werden. Eine eigene „Tour“ widmet sich dem Nachtleben. Eine Übersichtskarte zu Pompeii und Ausschnittkarten zum jeweiligen Spaziergang helfen bei der Orientierung. Praktische Reisetipps zur besten Reisezeit, zu Unterkunft, Essen & Trinken runden den Band ab. Entlang der römischen Goldküste führen schließlich vier weitere Tagesausflüge den Kampanientouristen nach Baiae, Puteoli, Cumae und Capri. Alle vier antiken Orte am Golf von Neapel kann man auch heute noch besichtigen.

      Pompeii und die römische Goldküste2011
      4.5
    • Rom sei Dank!

      Warum wir alle Caesars Erben sind

      • 403 pages
      • 15 hours of reading

      Rom ist nicht Geschichte, sondern Gegenwart Karl-Wilhelm Weeber zeigt in seinem neuen Buch, dass römisches Denken und Handeln nicht nur unser Rechtsverständnis oder ästhetische Ideale in Kunst und Architektur geprägt haben, sondern noch heute unsere Mentalität im Alltag bestimmen - auch wenn wir nichts davon wissen. Julius Caesar ist, zumindest für viele der Älteren unter uns, ein Alptraum aus Gymnasialjahren. Karl-Wilhelm Weeber erzählt - in einer vitalen und niemals prätentiösen Sprache -, was uns verschwiegen wurde, vermutlich weil unsere Lateinlehrer selbst nicht die leiseste Ahnung von den persönlichen, den politischen, den militärischen, den kulturellen Erfahrungen hatten, die der Eroberung des Landes der schwierigen Gallier vorausgingen - der wichtigsten Expansion des Römischen Reiches, dessen Erben wir alle sind. Karl-Wilhelm Weeber, Freunden der Anderen Bibliothek schon durch seinen.

      Rom sei Dank!2010
      4.3
    • Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Warum gäbe es Ballacks Pässe und den Cheeseburger ohne Latein nicht? Was bedeutet eigentlich Hokuspokus? Warum ist Freitag der Tag der Liebe? Karl-Wilhelm Weeber zeigt uns, wie lebendig die angeblich tote Sprache ist: Er führt in Schein-, Werbe- und Angeberlatein ein, sammelt die schönsten Stilblüten, stellt Sprachrätsel, erklärt Graffitis aus dem alten Rom und vieles mehr. Und ganz neben bei lernt man Latein.

      Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam2009
    • Musen am Telefon

      • 236 pages
      • 9 hours of reading

      Vom Anti-Blockier-System bis zum Zankapfel: In einem amüsanten Streifzug durch die deutsche Sprache geht Karl-Wilhelm Weeber deren griechischen Wurzeln auf den Grund. Der Leser lernt dabei die wahre Identität des „Banausen“ kennen und erfährt, wer denn nun die Eulen nach Athen getragen hat.

      Musen am Telefon2008
    • La civiltà romana, insieme a quella greca, è alla base della civiltà occidentale. Di essa conosciamo i grandi personaggi, la potenza militare, le prestigiose istituzioni politiche e culturali. Ma senza prenderne in esame le fondamenta per così dire "profane", si corre il pericolo di conferire a tutto il suo edificio un aspetto vuoto, solo di facciata. Una parte importante di queste fondamenta è la vita quotidiana, e non solo quella dei ceti agiati, ma anche quella del popolo: contadini e salariati, schiavi e liberti, massaie e artigiani, gente di spettacolo e prostitute. Tutti costoro hanno contribuito a forgiare la civiltà romana, e anche di loro si parla nei circa 220 lemmi di questo libro. Il lettore potrà osservare signore eleganti intente a fare acquisti nelle "boutique" di lusso, il fumoso retrobottega di un'osteria, i rapporti nella famiglia, dove i conflitti generazionali provocavano tensioni malgrado la rigorosa patria potestas. Ma potrà anche conoscere le salvaguardie previdenziali in caso di malattia, disoccupazione e altri rischi, seguire uomini e donne al lavoro e nel tempo libero, spiare da dietro le spalle un giovane intento a scrivere una lettera d'amore, accompagnare in Egitto un ricco uomo d'affari, o mescolarsi ai pazienti in attesa in un ambulatorio medico.

      Vita quotidiana nell'antica Roma. Curiosità, bizzarrie, pettegolezzi, segreti e leggende2007
    • Baden, spielen, lachen

      • 151 pages
      • 6 hours of reading

      Wie verbrachten die Römer ihre Freizeit? Damals (wie heute) lässt sich darauf keine pauschale Antwort geben: je nach Stand und Geschlecht sah die Freizeitgestaltung sehr verschieden aus. So war das Gastmahl mit anschließendem Trinkgelage eher der Oberschicht vorbehalten. Der abendliche Besuch im Gasthaus war dagegen etwas für ›jedermann‹ – ebenso wie Brett- und Glücksspiele. Zu den typischen Freizeitbeschäftigungen überall im Römischen Reich gehörte auch das Baden. Als Kommunikations- und Freizeitzentren ersten Ranges boten die Thermen auch noch andere kulturelle und sportliche Genüsse. Zum Freizeitsport zählten ›Joggen‹, Athletik, Ballspiele oder auch die Jagd. Nicht minder beliebt, freilich ganz anderer Natur waren die Zuschauerspiele: Massenunterhaltung wie Wagenrennen, Theatervorstellungen, Gladiatorenkämpfe oder Tierhetzen. Karl-Wilhelm Weeber zeichnet ein anschauliches Bild der ganzen Bandbreite an Freizeitaktivitäten im alten Rom und hinterfragt zugleich, wer sich dem arbeitslosen Nichtstun hingeben konnte und wie viel Freizeit man eigentlich hatte.

      Baden, spielen, lachen2007
      3.4
    • Wir alle reden täglich Latein - auch wenn wir eigentlich deutsch sprechen.Wir ärgern uns über "krasse" Kids oder "dubiose" Angebote, bewundern beim Fussball die "konsequente" Manndeckung, finden etwas "sensationell" oder "ambivalent", sind gern "mobil" und "motiviert", aber beileibe keine "Mimosen".Anhand vieler Beispiele aus dem Alltag, aber auch aus Medizin, Naturwissenschft und Philosophie zeigt Karl-Wilhelm Weeber, wie lebendig das lateinische Erbe in der deutschen Sprache ist - und warum nach Lektüre dieses fröhlichen Vademekums selbst neoliberale Latein-Gegner eingestehen, dass sie im Grunde überzeugte "Latin lovers" sind.

      Rom-Deutsch2006
      3.8
    • Nachtleben im alten Rom

      • 168 pages
      • 6 hours of reading

      Über das pulsierende Leben in der antiken Millionenmetropole Rom bei Tage berichten Quellen und Literatur ausführlich - wie aber war es um das Nachtleben bestellt? Schliefen die meisten Menschen, weil die bescheidenen Mittel des Altertums in Sachen künstlicher Beleuchtung das schlicht nahe legten? Für das Leben auf dem Lande trifft dieser Eindruck wohl zu. Anders in der Stadt - dort stand den 'Nachtschwärmern' eine Reihe von Möglichkeiten zur Unterhaltung zur Verfügung. Die Oberschicht organisierte diese Unterhaltung in der Regel in den eigenen Häusern, die 'kleinen' Leute suchten Wirtshäuser und 'Bars' auf, um sich dort gemeinsam zu vergnügen. Wie sehr auch Formen der Prostitution zum Nachtleben gehörten, zeigen schlaglichtartig die Berichte über die 'kaiserliche Hure' Messalina. Ein einleitendes Kapitel steckt die Rahmenbedingungen des Nachtlebens ab: Wer musste nachts arbeiten? Wie dunkel muss man sich die Stadt vorstellen? Wie sah es mit der Sicherheit auf den Straßen aus? Oder mit dem Lärm - seit Caesars Zeiten gab es ein Tagesfahrverbot und dadurch bedingt einen regen nächtlichen Wagenverkehr. Wenn man die Klagen der Einwohner über den Krach glauben darf, dann war Rom im doppelten Sinn „the city that never sleeps“.

      Nachtleben im alten Rom2004
      4.4
    • Karl-Wilhelm Weeber, ausgewiesener Experte für die römische Alltags- und Kulturgeschichte, stellt in diesem großzügig bebilderten Band die vielfältigen Spielformen der öffentlichen Prachtentfaltung im alten Rom vor: Thermen, Aquädukte, Amphitheter, Wagenrennen und vieles andere mehr.

      Luxus im alten Rom2003
    • Mit dem Latein am Ende?

      Tradition mit Perspektiven

      • 156 pages
      • 6 hours of reading

      Dieser engagierte Beitrag zur Diskussion über die Zukunft des altsprachlichen Unterrichts bietet Orientierung für Eltern, Schüler, Lehrende und Bildungspolitik-Interessierte. Karl-Wilhelm Weeber zeigt anhand konkreter Beispiele, warum es wichtig ist, unser lateinisches Erbe zu pflegen. Seine Argumentation stützt sich auf drei zentrale Thesen: Der „neue Schüler“ ist stark von der medialen Welt geprägt, die durch flüchtige Bilder und virtuellen Konsum gekennzeichnet ist. Latein repräsentiert eine Art „Gegenwelt“, die Konzentrationsfähigkeit, Genauigkeit, Frustrationstoleranz und anspruchsvolle geistige Operationen fördert. Wer denkt, Latein sei veraltet, irrt; es wird heute mit zeitgemäßer Didaktik unterrichtet und ist ein modernes Fach. Für Deutschland ist Latein ein positiver Standortfaktor: Es legt die Grundlage für Grammatikkenntnisse und fördert das Verständnis der griechisch-römischen Antike, die das Fundament der europäischen Kultur bildet. In einer Zeit, in der „Europa-Kompetenz“ zunehmend gefragt ist, schaffen Kenntnisse in der europäischen Basissprache Latein bessere Voraussetzungen für Kontakte mit rund 600 Millionen Menschen weltweit. Zudem fördert Latein multikulturelle Kompetenz, da Lernende sich mit einer teilweise fremden Welt und deren Vorstellungen auseinandersetzen, was auch die historische Bedingtheit des eigenen Standpunkts beleuchtet.

      Mit dem Latein am Ende?1998
    • Decius war hier ...

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Karl-Wilhlem Weebers vergnügliches Buch „Decius war hier ...“ dokumentiert antike Sprayer-Kunst. DIE ZEIT ... Zwar nicht durchweg jugendfrei, aber gleichwohl eine anregende Schullektüre Neue Züricher Zeitung Der Autor ist bereits mit mehreren gut geschriebenen und gut aufgemachten Sachbüchern zu antiken Themen hervorgetreten. Auch dieses Buch trifft ins Schwarze. Mitteilungsblatt des Deutschen Altphilologenverbandes 4. Auflage 2007.

      Decius war hier ...1996
      5.0
    • Alltag im alten Rom

      • 373 pages
      • 14 hours of reading

      Der Nachfolgeband des renommierten Werkes über das Leben im alten Rom Karl-Wilhelm Weebers Lexikon zum römischen Landleben zeichnet ein anschauliches Bild der Welt jener römischer Bürger, die nicht in der Großstadt Rom wohnten, sondern als Bauern, Hirten und Fischer in den ländlichen Regionen lebten. Lange Zeit wurde das antike Landleben verklärend durch die Brille romantisierender Hirten- und Schäferdichtung wahrgenommen. Der Autor schildert es demgegenüber aus der Sicht des sogenannten 'gemeinen Mannes' und führt uns in die ländlichen Regionen des Römischen Reiches, dorthin, wo auch zur Zeit der Caesaren die Lebensgrundlage der Stadtbevölkerung erwirtschaftet wurde.

      Alltag im alten Rom1995
      4.7
    • Die unheiligen Spiele

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Das neue Sachbuch über den wahren Charakter der Olympischen Spiele im Altertum hinterfragt liebgewordene Mythen: War Olympia der Wettstreit edler Körper? Ein ebenso origineller wie informativer Beitrag zur antiken Kultur- und Sportgeschichte

      Die unheiligen Spiele1991
    • Humor in der Antike

      • 134 pages
      • 5 hours of reading

      Nicht nur das Wort 'Humor' stammt aus dem Lateinischen, auch die antike Literatur enthält jede Menge Erheiterndes. Der Band versammelt unterhaltsame Text unterschiedlicher Form - Anekdoten über niedrig- und hochstehende Persönlichkeiten, Botschaften in Graffiti und Inschriften, scharfzüngige Epigramme und Witzsammlungen - aber auch literarische Kabinettstücke von Autoren ersten Ranges wie Homer, Aristophanes, Theophrast, Horaz, Ovid, Petron, Lukian und vielen anderen.

      Humor in der Antike1991
      3.7
    • De spectaculis

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      Das eingehende und verständnisvolle Nachwort ist von besonderem Wert, so dass der Genuss bei der Lektüre noch erhöht wird; eingehende Anmerkungen und Literaturhinweise vertiefen das Verständnis. Man nimmt das Büchlein gern zur Hand. Anzeiger für Altertumswissenschaft

      De spectaculis1987
      2.7
    • Diogenes

      • 211 pages
      • 8 hours of reading

      Muss Philosophie immer eine bierernste Angelegenheit sein? Einer, der das vehement bestritten hat, war der griechische Denker Diogenes (um 400 – 324/323 v. Chr.), jener berühmte Tonnen-Philosoph, der bis heute als eine der schillerndsten und originellsten Gestalten des Altertums gilt. Nicht zuletzt verdankt sich das seinem Mut, Philosophie ganz anders zu präsentieren und dafür im wahrsten Sinne des Wortes auf die Straße zu gehen. Seine Gesellschaftskritik lebte er mit einer nachgerade schockierenden Konsequenz vor. Seine Forderung: nicht mehr und nicht weniger als der konsequente Ausstieg aus der Zivilisation. Sein Credo: zurück zur Natur – dort allein vermag der Mensch wahres Glück und wahre Freiheit zu finden. Karl-Wilhelm Weeber stellt in diesem locker geschriebenen und unterhaltsam zu lesenden Band Diogenes und seine Ideenwelt vor.

      Diogenes1987
      3.2
    • Perikles

      • 383 pages
      • 14 hours of reading
      Perikles1985
      3.7
    • Panem et circenses

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Römerzeit - Italien - Sozialgeschichte/alltag - Kunstobjekte/-geräte - Wandmalerei/wandkunst. Karl-wilhelm Weeber. Originally Published In 1983. Ill. On Lining Papers. Includes Bibliographical References (p. 176-177).

      Panem et circenses1983
      3.0
    • Autor/in: Weeber, Karl-Wilhelm Titel: Geschichte der Etrusker ISBN: 9783170052147 (früher: 3170052144) Verlag: W. Kohlhammer Verlag GmbH Ort: Stuttgart, Germany Auflage: 1 Auflage Erschienen: 1979 Einband: Ganzleinen Zustand: Sehr gut, Umschlag: Sehr gut Kurzinfo: Geschichte der Etrusker (ISBN: 3170052144) Weeber Karl-Wilhelm Buchbeschreibung: Stuttgart, Verlag W.Kohlhammer,Erste Ausgabe, 1979. 8°, Orignalleinen mit illustriertem Originalumschlag 215 S., Bildtafeln, Antike, Italien

      Geschichte der Etrusker1979
      2.0
    • Athen

      • 368 pages
      • 13 hours of reading

      Eine populärwissenschaftliche Darstellung der Kulturgeschichte des antiken Stadtstaates

      Athen1979