The Sea in the Radio
- 192 pages
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An experimental novel that pushes the constraints of language to bear witness to the history of both Germany and the individual.
Jürgen Becker is celebrated for his prolific output, spanning drama, fiction, and poetry. His extensive body of work explores complex human experiences and societal observations with a distinctive literary voice. Becker's significant contributions to German-language literature have garnered substantial acclaim, establishing him as a prominent figure in contemporary letters.






An experimental novel that pushes the constraints of language to bear witness to the history of both Germany and the individual.
Eine Rose ist manchmal mehr als nur eine Rose, besonders wenn Jürgen Becker sie fotografiert. Sein Blick verwandelt selbst die einfachsten Blüten in faszinierende Kunstwerke, die durch unerwarteten Zauber bestechen. Ob in einem prächtigen Garten oder bei einer einzelnen Blüte, Becker gelingt es, die Schönheit seiner Motive zu übertreffen. Gräser schimmern im Gegenlicht, und majestätische Bäume im Frühnebel wecken nostalgische Erinnerungen. Dieser Bildband präsentiert eine Auswahl seiner herausragenden Arbeiten der letzten Jahre, die sowohl Pflanzenfreunde als auch Fotografie-Liebhaber begeistern werden. Beckers Bilder sind perfekt komponiert und romantisch, sie dokumentieren nicht nur wunderbare Gärten, sondern sind auch eigenständige Kunstwerke. Das große Format, die besondere Drucktechnik und die exquisite buchbinderische Verarbeitung machen dieses Werk zu etwas Einzigartigem. Jedes Exemplar dieser limitierten Auflage ist nummeriert. Die Texte sind in deutscher und englischer Sprache verfasst, von der renommierten Journalistin Alexandra Rigos. Becker fängt mit Geduld und Geschick magische Momente der Gartenlandschaft ein, und die brillante Farbgebung durch sieben Spotfarben auf hochwertigem Papier verleiht den Bildern eine unvergleichliche Strahlkraft. Dieses Buch ist ein besonderes Geschenk für besondere Anlässe!
Da wissen Sie mehr als ich!. Das Mysterium des Rheinischen Kapitalismus. [Oct 01, 1998] Becker, Jürgen
Mit seinen neuen Gedichten, entstanden 2022/23, setzt Jürgen Becker ein Schreiben fort, das seine Motive vor allem im Wahrnehmen des Augenblicks, im Erleben des Alltags findet. So offenkundig dieses Schreiben von der Gegenwart bestimmt wird, fortwährend mischt sich ein Früher ein, die Anwesenheit des Vergangenen. Die Sätze, die Gedichte, die dabei entstehen, erzählen zumeist von vertrauten Selbstverständlichkeiten, die doch allesamt ungewiss und vom Verschwinden bedroht sind. Und wo Krisen und Kriege im Alltag spürbar werden, hält der Autor an den Hoffnungen fest. »Hoffen wir auf einen trockenen Sommer, auf Heu und Stroh, auf Gas in den Häfen und Kirschen für den Kirschpfannkuchen. Hoffen hat immer Saison …« Jürgen Becker schreibt, in einem unverwechselbaren Sound, Selbstgespräche für Zuhörer. Sie können Spuren finden, Zugänge in die eigene Biografie. Seine Kriegs- und Nachkriegskindheit korrespondiert mit den Erinnerungen seiner Generation, seine aktuelle Erfahrung mit den Wahrnehmungen der Zeitgenossen, die nicht mehr so jung sind. »Jeder Tag schreibt mit, und er lässt seine Mitschrift nicht jeden Tag lesen.« Und das heißt auch, dass immer ein Schweigen mitspricht, wo Vergessenes keine Wörter findet, Verdrängtes nicht sprechen will.
In diesem Buch, entstanden 2020/21, versammeln sich Gedichte, Notate, Satzreihen, Prosastücke zu einem Journal, in dem das tägliche Geschehen, die Erfahrung von Krise, das Fortwirken der Vergangenheit Seite für Seite mitgeschrieben haben. »Augenblicke entscheiden, wo es langgeht, wohin sich das Geschehen bewegt … Sätze aus einem Früher, das nicht aufgehört hat, im Hier und Heute mitzusprechen.« Es ist die Fortsetzung eines Selbstgesprächs, das »hervorkommt aus dem Schatten des früher Gesagten«, und das heißt auch: der Verfasser vergegenwärtigt Impulse und Motive, die seine früheren Texte durchziehen; er lässt sich auf Wiederholungen ein, wo es darum geht, im zuvor Gesagten den verborgenen Rest des Nichtgesagten, das Übersehene oder Vergessene, zu entdecken. »Eine Erinnerung wiederholt sich, aber sie scheint sich verändert zu haben, denn jetzt erzählt sie alles ganz anders.« So kommt die Vergangenheit mit Neuigkeiten, die mit den Neuigkeiten der Gegenwart korrespondieren; so kehren Gewohnheiten zurück, die vielleicht vergessen, aber nie verschwunden waren. Und dabei kreuzen sich Erfahrungen und entstehen Zusammenhänge, die etwas kenntlich machen von den Widersprüchen und Täuschungen, den Ungewissheiten und Möglichkeiten unserer gegenwärtigen Existenz.
Als erfolgreicher Gartenbuchautor, Kolumnist und Vortragsreferent ist Peter Janke ganz nah am Puls der gegenwärtigen Gartenkultur. Seine brillanten Gartenplanungen und seine mittlerweile weit über die deutschen Grenzen bekannten Gartenanlagen beweisen sein fachkundiges Gespür für eine neue, nachhaltige Gartenkultur und seine unverkennbare gestalterische Handschrift. In fast allen seiner Arbeiten spielt die individuelle, standortgerechte Verwendung von Pflanzen eine herausragende Rolle. Welche verblüffenden Mechanismen und welche erfolgreichen Grundlagen sich hinter der gekonnten Gestaltung selbst kleinster Gartenräume verbergen, eröffnet Peter Janke in diesem Ideenbuch auf mannigfaltige Weise. Dazu stellte er unterschiedlichste Privat- und Schaugartenbeispiele europäischer Gartendesigner zusammen, die dem Leser neue Gedankenansätze und Möglichkeiten zur Gestaltung eröffnen und ihm Jankes individuelle Gartenphilosophie näherbringen. Für diesen brillanten Bildband rückten die international renommierten Gartenfotografen Jürgen Becker, Marianne Majerus, Clive Nichols und Volker Michael selbst kleinste Gartenräume in ein meisterliches Licht und vermochten es somit, die hohe Gestaltungsqualität der unterschiedlichen Beispielgärten exzellent zu inszenieren.
Ein reichhaltig illustriertes Porträt des legendären Wunders der Technik in Geschichte und Gegenwart
Der Bildungsnotstand hat ein Ende – die Humorversity ist eröffnet! Jürgen Becker, Hochschullehrer mit rheinischem Humor, begeistert in der WDR-Fernsehsendung »Der dritte Bildungsweg«. Gemeinsam mit dem ewigen Studenten Martin Stankowski und Co-Autor Dietmar Jacobs hat er dieses Buch verfasst, während sie ab September 2009 auf Tour gehen. Experten sind sich einig: Deutschland wird immer dümmer. Das wirft zwei Fragen auf: 1. Was können wir tun, damit’s nicht jeder merkt? 2. Was sind Auguren? In Bewerbungsgesprächen, in der Familie oder beim Anbaggern ist es wichtig, bildungsmäßig nicht hinten anzustehen. Wenn der Papst von »Eros und Agape« spricht, ist es besser, nicht zu denken, das sei ein Gesangsduo, sondern zu wissen: Eros ist ein römischer Gott und Agape eine Pflanze für Tequila. Dieses Buch ist die kleine Hausapotheke für den Bildungsnotstand und ein nützlicher Helfer, wenn’s intellektuell eng wird. Warum sind Flitzer peinlich? Wie kam das Lachen in die Kultur? Becker zeigt in seiner Sendung, wie man mit Witz und Humor Bildung und Halbbildung vermittelt. Hier führt er das fort, beleuchtet zahlreiche Themen des Weltwissens, liefert neue Fakten und erklärt Zusammenhänge, wo es bislang keine gab. Getreu dem Motto: Man muss nicht alles verstanden haben, aber alles erklären können!
Mit dem Mysterium des rheinischen Kapitalismus aus der Krise
Gerade in der Krise – mehr (rheinischen) Kapitalismus wagen! Ist Deutschland noch zu retten? Die neoliberalen Vordenker haben abgewirtschaftet – jetzt kommt Jürgen Becker, und ihm gelingt das Kunststück, aus einer vordergründig furztrockenen Materie eine feuchtfröhliche Lektüre zu machen. Nach dem Genuss dieses zutiefst rheinischen Geschichtskurses ist man der Krise nicht mehr hilflos ausgeliefert.»Die Phönizier haben das Geld erfunden, leider zu wenig« (Nestroy). Doch dies ist nicht die einzige Ursache der Finanzkrise. Der entfesselte amerikanische Kapitalismus war bereits dabei, die Erde aufzufressen und die Wochenenden abzuschaffen – im rheinischen Kapitalismus undenkbar, hat sich hier sogar der Montag als Arbeitstag nur sehr mühsam durchgesetzt, an Ostern und Pfingsten bis heute nicht. Wie richtig das rheinische Modell liegt, zeigte sich während des Crashs: Alle waren froh, dass die Börsen wenigstens am Wochenende geschlossen hatten. Endlich Ruhe im Puff. Beine hoch, Bier auf, chillen und mal ganz besonnen überlegen, was zu tun ist. Ein perfektes Plädoyer für die Umkehr vom Muss zum Mystischen.