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Dörthe Binkert

    January 1, 1949

    Dörte Binkert, originally from Westphalia, pursued her studies and later worked as chief editor for various German publishers. Now based in Switzerland, she is a freelance author. Her work often delves into themes concerning women, characterized by a deep exploration of character psychology. She debuted as an author with a historical novel set in the early 20th century.

    Frauen in Gold
    Freundinnen
    Frauen und Bäume
    Frauen und ihre Katzen
    Wo Frauen ihre Bücher lesen
    Frauen am See
    • Frauen am See

      Mit einem Text von Dörthe Binkert

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      »Sanft und spiegelglatt liegt er am frühen Morgen vor mir: der See. Wenn ich in ihn eintauche, fühlt sich sein Wasser an wie kostbar schmeichelnde Seide. An heißen Tagen erfrischt der Sprung in den See Körper und Seele, abends lädt er ein zum Träumen – ein Spiegel unserer geheimen Gedanken, Hoffnungen und Wünsche.« Der See ist verschwiegener Treffpunkt oder romantisch-geselliger Ort für das Picknick mit Freundinnen und Freunden. Ein idealer Ort der Erholung und für die meisten von uns schneller und leichter zu erreichen als das Meer. Ob mit seinem Ufer und seinen Promenaden Mittelpunkt einer lebhaften Stadt, ob stiller Bergsee, ob von Segel- und Ruderbooten bevölkert oder von zauberhaften Nymphen und Seerosen – Seen ziehen Frauen seit jeher in ihren Bann. Weniger gewaltig und herrschsüchtig als das Meer, verschmelzen Seen mit der Natur ihrer Umgebung, prägen sie und werden von ihr geprägt. Immer aber geht ein romantischer Zauber von ihnen aus, der kein weibliches Herz unberührt lässt.

      Frauen am See
      4.7
    • Generationen von Künstlern hat das Thema fasziniert, immer wieder wurde es auf die Leinwand gebannt: Mädchen und Frauen – versunken in die Lektüre eines Buches – mitten in der schönen Landschaft oder in einem mehr oder weniger illustren Interieur. In den Gesichtern lesender Frauen spiegeln sich Versunkenheit und Sehnsucht, Erstaunen und Mitgefühl. Das Sujet der lesenden Frau scheint uns geradewegs in die Mitte der weiblichen Existenz zu führen. Doch wo lesen Frauen am liebsten und was sagt das über sie aus? Dörthe Binkert beleuchtet anhand von Gemälden die besondere Bedeutung, die das Lesen für Frauen hat, und die Orte, an denen sie lesen. Eine wundervolle Aufforderung zum Lesen, illustriert mit zahlreichen Bildern – unter anderem von François Boucher, Mary Cassatt, Lovis Corinth, Vincent van Gogh, Ernst Ludwig Kirchner, Carl Larsson, August Macke, Edouard Manet, Henri Matisse, Berthe Morisot, John Singer Sargent, Joaquin Sorolla und Suzanne Valadon.

      Wo Frauen ihre Bücher lesen
      4.4
    • Frauen und ihre Katzen

      Mit einem Vorwort von Eva Demski

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Muse, Gefährtin, Seelenverwandte – zwischen Frauen und Katzen besteht seit Jahrhunderten eine besonders innige Verbindung. Und gern spiegeln wir uns in ihnen, denn Stubentiger haben alle Eigenschaften, die Frauen haben oder gern hätten. Dieses Buch zeigt die Facetten der Beziehung von Frauen zu ihren Katzen in opulentem Bilderreichtum. Maler aller Epochen haben sie – fasziniert von Katzen und Frauen – immer wieder dargestellt, allen voran der Katzen- und Frauenliebhaber Auguste Renoir. Bis in die moderne Kunst hinein und bis in unsere Tage hat die Katze ihre Faszination behalten und wird sie von Frauen zärtlich geliebt.

      Frauen und ihre Katzen
      5.0
    • Frauen und Bäume

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Der Baum ist im Deutschen männlichen Geschlechts, im Einzelnen jedoch finden sich die meisten Bäume in weiblicher Form wieder: die Linde, die Eiche, die Tanne, die Weide, die Ulme … Seit Urzeiten besteht zwischen Frauen und Bäumen eine geheimnisvolle, mythische Beziehung. Ausgehend vom biblischen Paradies-Mythos – von der ersten Frau und dem ersten Baum unserer Kulturgeschichte – tritt dieses Buch eine spannende Reise durch die Welt der Mythen und Märchen an, in denen Frauen und Bäume zutiefst verbunden sind: Sie reicht von den griechischen Baumnymphen über Artemis, die Göttin der Jagd, des Waldes und des Mondes, die als Hüterin über Frauen und Kinder wacht, bis zu den mythischen Gottheiten des Nordens und den weiblichen Wesen, die in den Märchen den Wald bevölkern. Dörthe Binkert beleuchtet anhand von Gemälden die besondere Bedeutung, die Wälder im allgemeinen und Bäume im besonderen für Frauen haben. Ihr mit Esprit und Sensibilität geschriebenes Buch wurde mit zahlreichen Bildern illustriert – unter anderem von François Boucher, Jean-Honoré Fragonard, Winslow Homer, Henri Lebasque, Claude Monet, Camille Pissarro, John Singer Sargent, Vincent van Gogh und John William Waterhouse.

      Frauen und Bäume
      5.0
    • Freundinnen

      Vorwort von Verena Kast

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Zusammen mit ihren besten Freundinnen gehen Frauen durch die verschiedenen Phasen ihres Lebens. Freundschaften erleben sie oft als so wertvoll wie die Liebe. Und Liebe ohne Freundschaft hat oft ein rasches Verfallsdatum. Oft tragen Freundschaften sie länger und besser durchs Leben als die intimen Beziehungen, denen zuliebe sie gern mal ihre Freundinnen vernachlässigen. Die Attribute der Freundschaft sind weniger glamourös und aufregend als die Liebe. Ihr Glanz nimmt dafür mit der Zeit zu: Frauen ernten bei ihren Freundinnen kein Hochgefühl, aber Vertrautheit, keinen neuen Kick, aber Verlässlichkeit, keine Glut, aber Wärme. Ein Zuhause, dessen Wert sie gar nicht unterschätzen können. Dörthe Binkert beleuchtet die erste Freundin, die Mädchenclique, die beste Freundin, erotische Frauen-Freundschaften, das Konfliktfeld Mann ebenso wie unterschiedliche Lebenswege, Unterstützung in schwierigen Zeiten – und überhaupt das Glück, füreinander da zu sein. Mit zahlreichen Bildern von Edward Burne-Jones, Mary Cassatt, Gustav Klimt, Peder Severin Krøyer, Tamara de Lempicka, Frederic Leighton, Henri Matisse, Albert Joseph Moore, Pablo Picasso, Pierre-Auguste Renoir, John Singer Sargent, Dorothea Sharp, Joaquin Sorolla, Suzanne Valadon, John William Waterhouse und vielen anderen Künstlern.

      Freundinnen
      5.0
    • Frauen in Gold

      Musen und Modelle des Malers Gustav Klimt

      • 159 pages
      • 6 hours of reading

      Wie kein anderer Maler hat Gustav Klimt (1862–1918), der bedeutendste Vertreter des Wiener Jugendstils, Frauen in das Zentrum seines künstlerischen Werkes gerückt. Er maskierte sie als mythologische Göttinnen und Heroinen, Porträtierte die Damen der großen Gesellschaft und zeichnete erotische Skizzen der 'Wiener Mädel'. Er bekleidete sie mit Goldmosaiken und machte sie zur Femme fatale. Viel bewundert war und ist seine dekorativ-ornamentale Art, den weiblichen Körper zu modellieren, ihm vibrierende Konturen zu verleihen. Und von Anfang an waren es Frauen, die seine Kunst, seinen 'Goldstil' schätzten. Nicht nur in seinen großen Porträts fanden sie sich repräsentiert, sondern auch und vor allem in seiner Intuition für die 'großen weiblichen Themen' wie Schönheit und Erotik, Tod und Hoffnung, Liebe und Erfüllung. In diesem Buch öffnet die Kunsthistorikerin Dörthe Binkert die Tore zu einem imaginären Museum, wie es in der Kunstwelt keine Entsprechung hat: Sie zeigt die Musen und Modelle Gustav Klimts, seine träumenden Bräute und verführerischen Nixen, seine eleganten Freundinnen und prominenten Auftraggeberinnen – in Gold gebettet und in feinste Stoffe gehüllt, mit Heiligenscheinen geschmückt und in kostbare Interieurs gestellt: das Ornament verleiht den dargestellten Frauen eine luxuriöse, materielle Kostbarkeit und zugleich eine unerreicht feinnervige, sensible Präsenz.

      Frauen in Gold
      4.5
    • Frauen, die mit Frauen leben

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Die Autorin stellt anhand von Interviews unterschiedliche Wohn- und Lebensgemeinschaften von Frauen vor.

      Frauen, die mit Frauen leben
      4.0
    • Vergiss kein einziges Wort

      • 592 pages
      • 21 hours of reading

      Drei Epochen, drei Frauen, drei Schicksale In den Geschichten von Martha, Maria und Magda im schlesischen Gleiwitz spiegelt sich die Geschichte einer Grenzregion wider: die Geschicke von Deutschen, Polen und Tschechen, Christen und Juden, die liebten und hassten, Familien gründeten und einander verließen, vertrieben wurden und sich wiederbegegneten. Dörthe Binkert spannt gekonnt den großen Bogen von den 20er- bis zu den ausgehenden 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit viel Gespür und noch mehr Herzblut zeichnet sie das Porträt einer Zeit und einer Region, in der Freude und Leid nur einen Wimpernschlag voneinander entfernt waren.

      Vergiss kein einziges Wort
      4.2
    • Im Jahr 1949 stecken beide in den Kinderschuhen: die deutsche Demokratie und Rita Gawehn. Zwanzig Jahre später, 1969, stehen sie auf dem Prüfstand: Sind sie erwachsen geworden? Als Tochter einer jungen Frau mit großen Träumen und wenig Chancen erlebt Rita alles mit: die Scheidungswelle nach dem Krieg, die Wiederverheiratungswelle danach, die Großfamilie, die Kleinfamilie, die Freundschaftsfamilie und die Mutter-Kind-Familie. Sie ist ein Scheidungskind, ein Stiefkind, ein Schlüsselkind und wächst bei zwei äußerst ungewöhnlichen Frauen auf. In ihrer Kindheit und Jugend wechseln sich die schwarzen, roten und goldenen Tage ab. Der 25. Juni 1963 ist zweifellos ein goldener Tag: als Kennedy nach Frankfurt kam.

      Als Kennedy nach Frankfurt kam
      4.1
    • Die bittersüße Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft Deutschland in den frühen 50er Jahren. Die Menschen haben die Hoffnung auf neue Zeiten im Herzen, aber den Krieg noch im Kopf. Karl, Anfang 30, verweigert sich dem Vergessen und dem unbeschwerten Glauben an die Zukunft. In seiner Heimatstadt trifft er seinen Jugendfreund Theo wieder und auch die storchenbeinige Viola. Theo studiert Jura, macht Karriere und heiratet Viola, die für das städtische Theater Kostüme näht und Billie Holiday hört. Eine ungewöhnliche Freundschaft zu dritt entsteht. Gemeinsam entdecken Viola, Theo und Karl das Leben neu, teilen, was sie haben, feiern übermütige Feste. Und Karl verliebt sich in die Frau seines besten Freundes ...

      Brombeersommer
      3.8
    • Weit übers Meer. Roman

      • 336 pages
      • 12 hours of reading

      In Antwerpen, am 23. Juli 1904, geht eine geheimnisvolle Frau in einem weißen Abendkleid an Bord eines Dampfers nach New York. Am nächsten Morgen stellt sie sich als blinder Passagier vor, was die Mitreisenden in großes Rätselraten versetzt.

      Weit übers Meer. Roman
      3.8
    • Die Weihnachtsrose

      • 172 pages
      • 7 hours of reading

      Eigentlich kommen Marisa und der kleine Max prima allein zurecht, wenn ? ja, wenn Max nicht so oft krank wäre, seit sein Vater ausgezogen ist, und Marisa nicht Angst hätte, gerade noch zu Weihnachten ihre Stelle zu verlieren.Doch dann, anHeiligabend, geschieht etwas Merkwürdiges. Marisa ist gerade dabei, den Baum zu schmücken, da klingelt es an der Tür und ein alter Mann steht im Treppenhaus, der behauptet, dies sei seine Wohnung. Seufzend bittet Marisa den unerwartetenBesucher erst einmal herein. Nicht ahnend, dass sie damit eine wundersame Kettenreaktion auslöst, an deren Ende ihr eigenes Glück auf sie wartet ?Eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte, die uns lehrt, dass man die Hoffnung niemals aufgeben darf.

      Die Weihnachtsrose
      3.5
    • Over de zee

      • 302 pages
      • 11 hours of reading

      Een krantenkop uit 1904, VERSTEKELING (VROUW IN AVONDJURK ) STEEKT OP VERBOOT OCEAAN OVER , ZONDER ENIGE BAGAGE, was de inspiratiebron voor deze roman. De mysterieuze vrouw is Valentina Meyer, die in een opwelling een diner bij vrienden in Antwerpen verlaat. Ze is gekleed in een prachtige, witte avondjurk. Valentinas aanwezigheid aan boord brengt veel teweeg. Tijdens de reis naar New York leert ze verschillende passagiers kennen. De kapitein, die zich over haar ontfermt, maar daar wel iets voor terug wil. Billie Henderson, de matresse van een Amerikaanse zakenman. En vooral broer en zus Thomas en Victoria Witherspoon. Victoria is tien jaar ouder dan Thomas, heeft altijd voor hem gezorgd en kan het niet verdragen dat hij verliefd wordt op Valentina. Door de ogen van de medepassagiers ontdekt de lezer stukje bij beetje welk verhaal er achter Valentina schuilt en wat haar ertoe bracht halsoverkop te vluchten uit Antwerpen

      Over de zee
      3.3
    • Im Grandhotel „Kursaal Maloja“ trifft sich die vornehme Welt des Fin de Siècle. Unter den illustren Gästen ist auch die bezaubernde Fabrikantentochter Mathilde, deren Lebensweg eine abrupte Wendung nimmt, als sie unerwartet an Tuberkulose erkrankt. Häufiger Besucher im „Kursaal Maloja“ ist der Maler Giovanni Segantini, der sich magisch angezogen fühlt von der strahlenden Schönheit des Mädchens Nika, das im Garten des Hotels arbeitet. Er will der unnahbaren Fremden helfen, das Geheimnis ihrer Herkunft zu ergründen, das zwischen den Deckeln eines kostbaren Medaillons ruht, ihres einzigen Eigentums. Im Netz der Beziehungen, die sich zwischen den so unterschiedlichen Menschen im Hotel in jenem Sommer entwickeln, verfangen sich die einen, finden sich die anderen, werden Lebensentwürfe und Schicksale neu geschrieben.

      Bildnis eines Mädchens
      3.1
    • Dörthe Binkert ermutigt in ihrem inspirierenden Buch dazu, die verlorene Spontaneität der Kindheit wiederzuentdecken. Sie zeigt, wie wir die Verbindung zu unserem inneren Kind herstellen können, um neue kreative Energien zu schöpfen und die Welt mit allen Sinnen zu erleben.

      Staunen wie ein Kind. Die wunderbare Kunst, nicht ganz erwachsen zu werden
    • Antwerpen, am Abend des 23. Juli 1904. Eine Frau von nicht einmal dreißig Jahren geht - nur mit einem langen weißen Abendkleid und ein paar Diamant-Ohrringen bekleidet - an Bord eines Überseedampfers. Sie hat kein Gepäck, keinen Pass, kein Geld und keine Papiere. Am nächten Morgen meldet sie sich als Blinde Passagierin beim Kapitän. Wer ist diese Frau? Welches Geheimnis verbirgt sie? Neun Tage ist das Schiff unterwegs nach New York, und in dieser Zeit entfaltet sich unter den Passagieren der Ersten Klasse ein subtiles Drama, vom dem am Ende keiner ganz unberührt bleibt ..

      Weit übers Meer, Großdruck
    • »Manche Träume muss man aufgeben, bevor sie einen umbringen.« Ann lebt ein ganz ›normales‹ Leben mit den üblichen Höhen und Tiefen. Aber es ist das Schicksal ihrer besten Freundin Jessica, das ihr keine Ruhe lässt. Für Jessica scheint Realität zu werden, wovon viele träumen: die große Liebe, Zweisamkeit − und der Wunsch, in einem alten Cottage in einem unberührten Tal von Wales zu leben. Doch Ann, die Jess um so manches beneidet, wird Zeugin einer dramatischen Entwicklung, die sie Stück für Stück aufschreibt – in der Hoffnung, die Lebensträume der Menschen besser verstehen zu können und Jess vielleicht zu retten.

      Jessicas Traum
    • Ein, zwei Wolken am Himmel

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Was tun, wenn man plötzlich ein Reetdachhaus im hohen Norden erbt und einen Krämerladen dazu, aber weit unten im Süden lebt? Hinfahren natürlich! Auch wenn es das Leben ganz schön durcheinander bringt. Denn Nina Mathis findet in Nordhült nicht nur die glücklichen Sommer und die Unbeschwertheit ihrer Kindheit wieder, sondern auch einen Kater, in den sie sich auf der Stelle verliebt, obwohl ihr Freund keine Katzen und auch Norddeutschland nicht mag. Und dann gibt es da noch jemanden, den sie ganz vergessen hatte. Oder nicht? Als Nina ihr Erbe antritt, ist dies der Auftakt zu zwei ereignisreichen Wochen, in denen sie sich nicht nur entscheiden muss, ob und wie es mit dem Dorfladen weitergeht, ob sie in Nordhült ihre Heimat finden kann oder wie sie mit dem Aufruhr ihrer Gefühle, die Jugendfreund Malte in ihr auslöst, umgehen soll. Sie steht vor einer Lebenswende, in der auch ein Familiengeheimnis, das sie aufdeckt, eine schicksalhafte Rolle spielt. Ein Roman voller Humor und Herzenswärme, dessen anregende Lektüre jede Leserin mit dem Gefühl beenden wird, dass das Glück oft näher liegt, als man denkt. Und dass es Mut und Zuversicht braucht … und vielleicht ein, zwei Wolken am Himmel, um es zu sehen.

      Ein, zwei Wolken am Himmel
    • Keine Blume wurde öfter gerühmt und in Versen besungen als die Rose. Maler haben sie gemalt, Züchter sie weiterentwickelt, Parfümeure ihren Duft extrahiert. Doch wie gründlich man sie auch zerpflückt, wie viele Bedeutungen man ihr auch im Lauf der Jahrhunderte unterlegt hat – die Schönheit der Rose, der Zauber ihrer Wirkung bleibt ein Mysterium. Nicht anders als die Liebe, die so gern mit ihr in Zusammenhang gebracht wird. Seit mythischen Anfängen wurde die Rose mit dem Weiblichen assoziiert. Sie ist Attribut der Liebesgöttinnen Aphrodite und Venus, sie diente den Dichtern zum Vergleich, wenn sie die Geliebte beschreiben wollten, sie wurde zum Sinnbild der Frau schlechthin. Frauen haben sich seit je mit Rosen geschmückt: Die erlesene Schönheit der 'Königin der Blumen' ließ auch sie schöner erstrahlen. Königinnen ließen sich mit ihnen darstellen, und die Schönen ohne Rang und Namen steckten sie ins Haar oder trugen sie im Ausschnitt des Kleides. Rosenmuster und Rosendekorationen gibt es ohne Ende, die Rosen sprechen für Liebende eine zärtliche Sprache. Die Gemälde und Bilder dieses Buches ergeben einen opulenten Strauß, in den Geschichten und Mythen, Wissenswertes und Poetisches zum Thema Rose mit eingebunden sind.

      Frauen und Rosen
    • Sprache ist etwas ungeheuer Lebendiges. Sie schafft neue Wörter und Begriffe und folgt damit den Entwicklungen in Gesellschaft und Politik, Wissenschaft und Technik. Sie verändert die Bedeutung von bestehenden Begriffen und wirft veraltete Ausdrücke auf den Müll der Sprachgeschichte. Geläufige Wörter sind stabil. Sie bilden den Grundwortschatz, auf den wir alle zugreifen, und verändern sich nur wenig. Seltener gebrauchte Wörter sind 'anfälliger', sie verschwinden eher von der sprachlichen Landkarte. Es sind aber gerade diese Wörter, die der Sprache ihren Nuancenreichtum, ihre Farbigkeit, ihre Originalität verleihen. Mit den Wörtern, die der Sprachgebrauch ad acta legt, verschwinden auch die Dinge, die sie bezeichnen, die Werte, die sie umschreiben, Denkweisen, die sich in ihnen niedergeschlagen haben. Und damit verschwindet nicht zuletzt auch ein Teil unserer ganz persönlichen Lebensgeschichte. Dörthe Binkert nimmt den Umgang mit der deutschen Sprache ins Visier und spürt den Trends des Sprachwandels nach. Sie kommentiert Begriff e, Redensarten und Wendungen der deutschen Sprache, die immer weniger Verwendung fi nden und vom Aussterben bedroht oder bereits mehr oder weniger aus dem aktiven Wortschatz verschwunden sind. Eine unterhaltsame und anrührende, aber auch eine zum Nachdenken anstiftende Lektüre.

      All die schönen Wörter die wir vor dem Untergang retten sollten
    • Meine Zeit mit mir

      • 141 pages
      • 5 hours of reading

      Meine Zeit mit mir - Das Buch der kleinen weiblichen Rituale - bk184; Ullstein Verlag; Dörthe Binkert; pocket_book; 2006

      Meine Zeit mit mir