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Karl Löwith

    9 gennaio 1897 – 26 maggio 1973

    Karl Löwith was a German philosopher who primarily explored the influence of Christianity on modern historical consciousness. His work delves into how Western views of history have been shaped by the complex relationship between faith and secular perspectives. Löwith critically examines how the modern understanding of history, while rooted in Christian traditions, often lacks its foundational faith. His insights reveal a pervasive tendency toward an eschatological view of human progress.

    Nietzsche: Zeitgemässes und Unzeitgemässes. Ausgewählt und eingeleitet von Karl Löwith
    Heidegger
    Significato e fine della storia. I presupposti teologici della filosofia della storia
    Von Hegel zu Nietzsche
    Correspondence
    Meaning in History
    • Meaning in History

      • 266 pages
      • 10 hours of reading

      Modern man sees with one eye of faith and one eye of reason. Consequently, his view of history is confused. For centuries, the history of the Western world has been viewed from the Christian or classical standpoint—from a deep faith in the Kingdom of God or a belief in recurrent and eternal life-cycles. The modern mind, however, is neither Christian nor pagan—and its interpretations of history are Christian in derivation and anti-Christian in result. To develop this theory, Karl Löwith—beginning with the more accessible philosophies of history in the nineteenth and eighteenth centuries and working back to the Bible—analyzes the writings of outstanding historians both in antiquity and in Christian times. "A book of distinction and great importance. . . . The author is a master of philosophical interpretation, and each of his terse and substantial chapters has the balance of a work of art."—Helmut Kuhn, Journal of Philosophy

      Meaning in History
      4.0
    • Correspondence

      1919-1973

      • 336 pages
      • 12 hours of reading

      The book offers a comprehensive collection of the correspondence between philosopher Martin Heidegger and his student Karl Löwith, shedding light on their intellectual exchanges and personal relationship. This unprecedented compilation enhances the understanding of German intellectual and cultural history, providing insights into Heidegger's philosophical development and the influence he had on Löwith.

      Correspondence
    • Diese zum Klassiker avancierte Studie zur Geschichte des deutschen Geistes im 19. Jahrhundert sucht das Schicksal des Hegelschen Denkens zu erfassen: die Umbildung und Verkehrung der Philosophie des absoluten Geistes durch Marx und Kierkegaard, den Umschlag des geschichtlichen Denkens in das Verlangen nach Ewigkeit bei Nietzsche. Die Erstausgabe erschien 1941 in New York. Der Text dieser Studienausgabe folgt der leicht gekürzten 2. Auflage von 1950.

      Von Hegel zu Nietzsche
      5.0
    • L’esigenza di dare un significato all’incessante scorrere degli eventi ha portato il pensiero moderno a vedere nella storia un progresso giustificativo per crisi e dolori. Tuttavia, già gli storici classici come Erodoto, Tucidide e Polibio avevano rinunciato a questa visione monumentale. Per il pensiero classico, le azioni umane seguono l’eterna ciclicità del cosmo, non una rivoluzione sociale, ma quella immutabile degli astri. Tra queste due visioni si colloca, secondo Karl Löwith, la prospettiva giudaico-cristiana, che segna una rottura fondamentale: il senso degli eventi non è nel passato, ma in un futuro escatologico che determina ogni fatto in una storia della salvezza, culminante nella redenzione. Mentre il credente porta la croce, il filosofo secolarizza la speranza religiosa in una fede nel progresso, che è sia “cristiana nella sua origine” che “anti-cristiana nelle sue conseguenze”. Pubblicato nel 1949 e considerato un classico della filosofia contemporanea, il testo è un’analisi dei presupposti teologici in ogni filosofia della storia, evidenziando il loro fallimento. Esplora anche rare eccezioni, come Burckhardt e Vico, che offrono una prospettiva più umana, giungendo a una tesi radicale: l’impossibilità della filosofia della storia.

      Significato e fine della storia. I presupposti teologici della filosofia della storia
      3.8
    • Karl Löwith: Nietzsche

      Sämtliche Schriften, Band 6

      In diesem sechsten Band der Sämtlichen Schriften werden zentrale Arbeiten dokumentiert, in denen sich Karl Löwith mit dem zwischen Philosophie und Dichtung angesiedelten Werk Friedrich Nietzsches und dessen Wirkung auseinandersetzt. Löwiths kritische Beschäftigung begann 1923 mit seiner Dissertation über Nietzsches Selbst-Interpretation und kulminierte in seiner 1941 erschienenen Darstellung des revolutionären Bruchs im Denken des 19. Jahrhunderts. Die in diesem Band abgedruckten Arbeiten reichen von »Nietzsche im Lichte der Philosophie von Ludwig Klages« (1927) bis zu späten Resümees wie »Nietzsche nach sechzig Jahren« (1960) und »Nietzsches antichristliche Bergpredigt« (1962). Diese Texte zeigen Löwith als kritischen und aufmerksamen Beobachter der Nietzsche-Wirkung im geistigen und politischen Deutschland. In seinem Rückblick beschreibt er den Verlauf der Nietzsche-Wirkung, die mit der Anerkennung des Moralisten und Psychologen begann und in der Zarathustra-Verehrung der jungen Generation des Ersten Weltkriegs gipfelte. Löwiths Interesse an Nietzsches Wirkungsgeschichte ist zentral für seine Kritik des geschichtsphilosophischen Denkens und der Philosophie der Existenz.

      Karl Löwith: Nietzsche
    • Karl Löwith hat als Schüler Martin Heideggers begonnen. 1928 habilitierte er sich bei ihm in Marburg mit einer Arbeit zur philosophischen Anthropologie – »Das Individuum in der Rolle des Mitmenschen«. Löwiths Auseinandersetzung mit Martin Heidegger entzündete sich erstmals in seiner Kritik an Carl Schmitts Begriff der Entscheidung von 1934 und konzentrierte sich schließlich auf die Rolle, die Heidegger der nationalsozialistischen Bewegung als geschichtsmächtigem Vollzugsorgan des entschiedenen Denkens zugeschrieben hat. Über diese biographische Betroffenheit Löwiths hinaus dokumentiert der Band all diejenigen Arbeiten über die Philosophie der Existenz, welche überwiegend während der 1950er Jahre entstanden sind und auf Löwiths kritischer Revision der idealistischen und nachidealistischen Philosophie beruhen. Löwiths Absicht ist insgesamt darauf ausgerichtet, das Denken Heideggers als philosophisch gescheiterte Konsequenz abendländischer Metaphysik zu erläutern.

      Karl Löwith: Heidegger - Denker in dürftiger Zeit
    • Karl Löwith: Von Hegel zu Nietzsche

      Sämtliche Schriften, Band 4

      Diese zum Klassiker avancierte Studie zur Geschichte des deutschen Geistes im 19. Jahrhundert sucht das Schicksal des Hegelschen Denkens zu erfassen: die Umbildung und Verkehrung der Philosophie des absoluten Geistes durch Marx und Kierkegaard, den Umschlag des geschichtlichen Denkens in das Verlangen nach Ewigkeit bei Nietzsche. Die Erstausgabe erschien 1941 in New York. Der Text dieser Studienausgabe folgt der leicht gekürzten 2. Auflage von 1950.

      Karl Löwith: Von Hegel zu Nietzsche
    • Karl Löwith: Wissen, Glaube und Skepsis

      Sämtliche Schriften, Band 3

      Der dritte Band der Sämtlichen Schriften des Philosophen Karl Löwith faßt die Arbeiten aus vier Jahrzehnten zusammen, in denen er sich mit dem christlichen Offenbarungsdenken und der protestantischen Theologie auseinandergesetzt hat. Löwith macht den Versuch, das Verhältnis von christlicher Theologie und Philosophie in seinem geschichtlichen Verlauf zu erörtern und sachlich zu klären. Seine Skepsis bekundet sich in der Behauptung, daß das philosophische Fragen von sich aus kein Verhältnis zur Antwort des christlichen Glaubens hat. Vielmehr hat sich der christliche Glaube an Gottes Offenbarung als ein diesseitiges, geschichtliches Faktum gegenüber der philosophischen Skepsis zu rechtfertigen, die zwangsläufig wach werden muß, wenn so gegensätzliche Begriffe wie Glauben und Wissen ineins gesetzt werden. Auch in den Abhandlungen dieses Bandes ist die andernorts geleistete Kritik an christlich inspirierter Geschichtsphilosophie und -anthropologie (»Weltgeschichte und Heilsgeschehen«, »Mensch und Menschenwelt«) ständig gegenwärtig: »Kein Mensch ist von Natur aus ein gläubiger Christ, wohl aber alles, was ist, bedenkend«.

      Karl Löwith: Wissen, Glaube und Skepsis