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Daniil Alexandrowitsch Granin

    January 1, 1919 – July 4, 2017

    Daniil Granin was a prominent voice whose work explored the complexities of the Soviet system and the human spirit within it. His narratives often delved into the challenges faced by individuals navigating bureaucratic structures and the struggle to foster new ideas. Granin's background in engineering informed his precise prose and analytical approach to societal themes. His writing remains significant for its insightful commentary on the intersection of technology, bureaucracy, and personal integrity.

    Daniil Alexandrowitsch Granin
    Unser Bataillonskommandeur. Der Platz für das Denkmal
    Vier Wochen mit den Beinen nach oben
    Вечера с Петром Великим
    Garten der Steine
    Oднофамилец
    Das Blockadebuch
    • Erstmals unzensiert: „eine ergreifende Dokumentation über die Leningrader Blockade“ Ingo Schulze. Als Ales Adamowitsch und Daniil Granin 1974 begannen, Überlebende der 900 Tage andauernden Blockade Leningrads durch die deutsche Wehrmacht zu interviewen, ahnten sie nicht, worauf sie sich einließen. Die beiden Autoren wollten kein neues Heldenepos erstellen, sondern dokumentieren, wie es den Menschen ergangen war, die damals in der Stadt eingeschlossen waren, unter Hunger, Kälte und Beschuss litten und viele ihrer Angehörigen und Freunde verloren. Um das „Blockadebuch“ 1981 zum ersten Mal veröffentlichen zu dürfen, mussten sie viele Wahrheiten der sowjetischen Zensur opfern. Erst jetzt erscheint eine vollständige Ausgabe, die die geführten Interviews sowie Tagebücher aus den Blockadejahren ohne Zensurstriche präsentieren kann. Mit einem Vorwort von Ingo Schulze. „Sie retteten sich, indem sie andere retteten. Selbst wenn sie starben, haben sie auf ihrem letzten Weg noch jemanden aufgerichtet. Und wenn sie überlebten – dann nur, weil ein anderer sie mehr brauchte als sie sich selbst.“ Aus dem „Blockadebuch“.

      Das Blockadebuch
      5.0