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Bettina von Arnim

    Bettina von Arnim was a German writer and novelist who embodied the zeitgeist of the Romantic era. As a composer, her style was unconventional, melding folk melodies and historical themes with innovative harmonies and improvisations. She was central to many creative relationships, befriending prominent artists of her time and fostering artistic accord among them. Her spirit and talents were admired by many leading composers of the era.

    Ein Lesebuch
    Dies Buch gehört dem König (Großdruck)
    Märchen
    Werke 2
    DKV Taschenbuch - 9: Clemens Brentano's Frühlingskranz/Die Günderode
    Goethes Briefwechsel Mit Einem Kinde
    • Goethes Briefwechsel Mit Einem Kinde

      • 268 pages
      • 10 hours of reading

      Bettina von Arnim (1785/1859) war eine deutsche Schriftstellerin und bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik. Aus dem Buch: "Liebste Frau Rat! Ich warte schon lange auf eine besondere Veranlassung, um den Eingang in unsere Korrespondenz zu machen. Seitdem ich aus Ihrem Abrahamsschoß, als dem Hafen stiller Erwartung, abgesegelt bin, hat der Sturmwind noch immer den Atem angehalten, und das Einerleileben hat mich wie ein schleichend Fieber um die schöne Zeit gebracht. Wie sehr bejammere ich die angenehme Aussicht, die ich auf der Schawell zu Ihren Füßen hatte, nicht die auf den Knopf des Katharinenturms, noch auf die Feueresse der rußigen Zyklopen, die den goldnen Brunnen bewachen; nein! die Aussicht in Ihren vielsagenden feurigen Blick, der ausspricht, was der Mund nicht sagen kann."

      Goethes Briefwechsel Mit Einem Kinde
      4.3
    • DKV Taschenbuch - 9: Clemens Brentano's Frühlingskranz/Die Günderode

      Text und Kommentar

      • 1201 pages
      • 43 hours of reading

      Nach dem Erfolg ihrer ersten Buchveröffentlichung Goethe's Briefwechsel mit einem Kinde (1835) hatte Bettine zunächst nur wenig Interesse an einer literarischen Laufbahn gezeigt. Erst fünf Jahre später erschien ihr zweites Werk, Die Günderode , und daraufhin entstanden in rascher Folge Dies Buch gehört dem König, Clemens Brentano's Frühlingskranz, eine Vielzahl von halböffentlichen Briefen und Broschüren sowie Teile eines Armenbuches. Inzwischen hat man die innere Einheit dieses breiten Spektrums im politischen Wollen der Bettine von Arnim gefunden. Bettines freier Umgang mit den Originalbriefen, die ihren Romanen zugrunde liegen, irritierte die Forschung lange Zeit. Der Kommentar dieser neuen Ausgabe rekonstruiert das geistige Umfeld der Briefromane, ohne die Originalbriefe zu vernachlässigen. Erst in dieser Doppelperspektive gewinnt die Leistung der Schriftstellerin Bettine ihre Kontur. Erstmals zeigt der Kommentar auch, wie Bettine sich in den politischen und religiösen Auseinandersetzungen der Zeit zu behaupten und stets, nach ihren eigenen Worten, »herzhaft in die Dornen der Zeit zu greifen« wusste.

      DKV Taschenbuch - 9: Clemens Brentano's Frühlingskranz/Die Günderode
      5.0
    • Werke 2

      • 1040 pages
      • 37 hours of reading
      Werke 2
      4.6
    • Märchen

      • 94 pages
      • 4 hours of reading

      Es war einmal ein König, der hatte ein herrliches Land, und seine Burg stand auf einem hohen Berg, von wo aus er weit sehen konnte. Hinter der Burg waren schöne Gärten zu seiner Lust erbaut, die waren mit herrlichen Flüssen umgeben und mit dichten Wäldern, die ganz mit wilden Tieren erfüllt waren. Löwen, Tiger hatten ihre Wohnung da, wilde Katzen saßen auf den Bäumen, Füchse und Wölfe sprangen im Dickicht umher, weiße Bären und auch mit goldnem Fell schwammen oft paarweis über die Flüsse und kamen in des Königs Garten. Auf dem Gipfel der Bäume nisteten die Stoßadler, Geier und Falken. Es waren diese Wälder ein wahres Reich der Tiere, welches des Königs seines begrenzte, und war als ihr Eigentum angesehen. Der König aber nahm ein Weib, um ihrer Schönheit willen, und daß er Kinder bekomme. Da sie mit dem Segen ging, da freute sich das Volk, daß sie sollten einen Thronerben haben, und sie ehrten das Weib darum sehr hoch; die Zeit des Gebärens verstrich aber, ohne daß sie eines Kindes genesen wäre. Da ward der König traurig, weil er glaubte, sein Gemahl sei krank und müßte bald sterben, aber sie nahm Speis und Trank zu sich wie ein gesundes Weib. Aber sie ging sieben Jahr eines hohen Leibs. Der König ärgerte sich an ihrer Mißgestalt und glaubte, daß sie sich an Gott versündigt habe, weil er sie so hart strafe

      Märchen
      5.0
    • Dies Buch gehört dem König (Großdruck)

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      Bettina von Arnim, geboren 1785 in Frankfurt am Main, wird als Sinnbild der Romantik bekannt. Nach ihrer standesgemäßen Heirat mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, pflegt sie Kontakte zu bedeutenden Persönlichkeiten ihrer Zeit. Sie trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie intensiv korrespondiert. Zu ihren Bekannten zählen auch Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm sowie Brahms und Schumann. Sie wird als die „Unsterbliche Geliebte“ Ludwig van Beethovens betrachtet. Milan Kundera beschreibt sie in seinem Roman „Die Unsterblichkeit“ als eine Art „It-girl“ der Romantik, die vom Glanz ihrer Freunde zu profitieren versucht. Nach dem Tod ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie als Dichterin hervor. Ihr Briefwechsel mit Goethe, der 1835 als „Briefwechsel mit einem Kinde“ veröffentlicht wird, wird besonders erfolgreich. Goethe hatte 1811 den Kontakt zu ihr und ihrem Mann abgebrochen und notiert: „Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.“ Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und wurde ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.

      Dies Buch gehört dem König (Großdruck)
      4.0
    • 1806-1808

      • 304 pages
      • 11 hours of reading

      Herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Otto Betz und Veronika Straub, umfasst das Buch 304 Seiten.

      1806-1808
      3.0
    • Von Arnim, Bettine. Aus meinem Leben. Zusammengestellt und kommentiert von Dieter Kühn. Erste Auflage. Frankfurt am Main, Insel Verlag, 1982. 11 x 17,5cm. 159 Seiten. Originale Broschur. Sehr guter Zustand. [Insel Taschenbuch, Band 642]. Ein Lauffeuer verbundener Gefühle und Gedanken nennt Bettine von Arnim den Briefwechsel mit ihrer Freundin Karoline von Günderrode. Und ein solches Lauffeuer ist der gesamte vorliegende Band, der eine der witzigsten und mutigsten Schriftstellerinnen der Romantik präsentiert. Neben einer Auswahl ihrer schönsten Texte enthält das Lesebuch einen fortlaufenden Kommentar von Dieter Kühn, der einfühlsam und kritisch zugleich Bettines Lebensspur folgt. Kennen lernen kann man dabei nicht nur eine wunderbare Erzählerin, sondern auch eine selbstbewusste Frau und Idealistin, die ihrer Epoche weit voraus war.

      Aus meinem Leben
      3.5
    • »Der Tanz meiner Gedanken«

      Aphorismen und Sentenzen

      • 118 pages
      • 5 hours of reading

      »Gedankenpfeile«, »Revolutionsgedanken« oder »Geistesblumen«: So nannte Bettine von Arnim die Aphorismen und Sentenzen, die sie in ihren Brief- und Gesprächsbüchern in fragmentarischer (und damit gut romantischer) Form platziert hatte. »Der Tanz meiner Gedanken« stellt diese zusammen und ermöglicht so die Entdeckung einer virtuosen Aphoristikerin. In Summe lassen sich die Texte, in denen Bettine die Grenzen zwischen literarischem Text und Alltag – wie immer – geschickt unterläuft, gewissermaßen als ihre Philosophie lesen.

      »Der Tanz meiner Gedanken«
      2.0
    • Bettina von Arnim: Die Gunderode Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Charlottenburg (Egbert Bauer) 1844. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Medaillon, um 1810) Gesetzt aus Minion Pro, 9 pt.

      Die Günderode
      3.0
    • Clemens Brentanos Frühlingskranz

      Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie er selbst schriftlich verlange

      • 344 pages
      • 13 hours of reading

      Die Briefe in diesem Werk sind ein kraftvolles Mittel zur Selbstreflexion und Erinnerung. Sie dienen als Verbindung zu einem besseren Ich und bieten Trost in schwierigen Zeiten. Die Protagonistin bittet darum, diese Briefe heilig zu halten, um in der Zukunft, selbst nach dem Tod, mit ihrer Vergangenheit in Einklang zu kommen. Die emotionale Tiefe und die Themen von Verlust und Hoffnung durchziehen die Erzählung und verleihen ihr eine melancholische, aber auch inspirierende Note.

      Clemens Brentanos Frühlingskranz
    • Clemens Brentanos Frühlingskranz

      • 367 pages
      • 13 hours of reading

      Lieber Prinz Waldemar! So weit ist's gekommen, dass ich diese letzte Anrede wage und sie lieber und naturgemäßer finde als die auf der ersten Seite. Vor Ihnen stehe ich nun, und alle Leute auf dem Markt hören, was ich zu sagen habe. In solch einer Menge ist man nicht aufrichtig, sondern nur schicklich; daher ist es wohl nicht schicklich, aufrichtig zu sein. Da man einem Prinzen gegenüber schicklich sein muss, und Aufrichtigkeit Unschicklichkeit ist, bereiten Sie sich darauf vor, entweder Unschickliches oder Unaufrichtiges zu hören. Wenn ich sage, es ist das aufrichtigste Gefühl der Verehrung und Liebe, das mich bewogen hat, dieses Buch zu widmen, würden Sie denken, ich rede nur um der Schicklichkeit willen. Wenn ich fortfahre und sage, dass Sie in diesem Buch viel Analoges mit sich finden werden, könnten die Schicklichkeitsmenschen behaupten, es sei unschicklich, einem Prinzen zu sagen, er habe Ähnlichkeit mit einer Volksseele. Ich kann Ihnen daher nichts sagen, denn meine Aufrichtigkeit würde entweder von Ihrer Bescheidenheit verneint oder von den Aristokraten verwiesen. Doch dem Publikum, in dem ich mich heimisch fühle, kann ich ohne Einwendung reden, da Aufrichtigkeit dort auch Schicklichkeit ist. Ihr Leute auf dem Markt! Ich habe dieses frühlingsduftende Buch nur dem darbieten können, der den Feldblumenkranz willkommen heißt, denn in seiner Brust wohnen das vaterländisch Edle, der Eifer für Wahrheit und der Glaube an göttl

      Clemens Brentanos Frühlingskranz
    • Bettina von Arnim, eine bedeutende Figur der Romantik, veröffentlicht 1835 ihren berühmten Briefwechsel mit Goethe. Die 1785 geborene Autorin, die mit vielen Größen ihrer Zeit verkehrte, trat nach dem Tod ihres Mannes als Dichterin hervor. Diese Ausgabe bietet eine Biografie und einen Neusatz ihrer Werke.

      Goethes Briefwechsel mit einem Kinde (Großdruck)
    • Goethes Briefwechsel

      Goethes Briefwechsel mit einem Kinde

      • 350 pages
      • 13 hours of reading

      "Bettina von Arnim entstammte dem Großbürgertum - ihre wohlhabende und adlige Familie verkehrte mit der Elite ihrer Zeit - so auch mit den Goethes. Ihre Obsession für den 36 Jahre älteren Dichter führt durchaus zu Komplikationen mit Goethes Gattin Christiane. Als sie eines Tages Christiane mit "Sie wahnsinnige Blutwurst" beschimpft, bricht Goethe den Kontakt ab. Im Briefwechsel mit dem Meister unterschreibt Bettina von Arnim gerne mit "Dein Kind"." Redaktion Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

      Goethes Briefwechsel
    • Weihnachten bei uns daheim

      • 140 pages
      • 5 hours of reading

      Zündet euren Kindern die Weihnachtsbäume an! Lasset sie Weihnachtslieder singen! Aber betrüget euch nicht selbst, seid nicht immer zufrieden mit diesem sentimentalen Gefühl, mit dem ihr eure Feste feiert! Verlangt mehr von euch! Denn Liebe und Freude, das geheimnisvolle Glück, ist nur inwendig in uns. So war es Weihnachten bei uns. Bekannte Autorinnen und Autoren erzählen in Biographien und Briefen, wie es bei ihnen zu Hause zur Weihnachtszeit war. Dieses Buch enthält keine Weihnachtserzählungen, sondern authentische, nachdenkliche und amüsante Erlebnisse rund um Weihnachten. Es wird eine Weihnachtszeit lebendig, die wir so nicht mehr kennen. Ludwig Tieck berichtet von Volksfeierlichkeiten und dem Weihnachtsmarkt in Berlin, der ihm die winterliche Zeit mit Wachspuppen und Zinnsoldaten verschönerte. Annette von Droste-Hülshoff tauscht sich über Geschenke für ihre Nichten aus. Friedrich Overbeck erzählt von Weihnachten in Worpswede. Hans Fallada erinnert sich daran, wie sein Vater die Phantasie der Kinder mit dem Weihnachtsbaumkauf beschäftigte. Hermann Hesse reflektiert über seine innerlichen Widerstände, im Ersten Weltkrieg Weihnachten mit seinen Kindern feiern zu müssen, und Erich Kästner beschreibt den winterlichen Schwarzmarkt in der Nachkriegszeit. Mit Texten von Goethe und Tieck bis hin zu Walter Benjamin werden verschiedene Aspekte der Weihnachtszeit in zwei Jahrhunderten lebendig. Ein Lesevergnügen!

      Weihnachten bei uns daheim
    • Vom Herzen in die Feder

      • 172 pages
      • 7 hours of reading

      Diese Originalausgabe im Geschenkbuchformat wird selbst Bettine von Arnim-Kenner überraschen: In handverlesenen Briefen und Gegenbriefen wird Bettines Leben auf originelle und spannende Weise sichtbar gemacht. Sie offenbaren das Spannungsfeld, in dem sich die berühmt-berüchtigte Schriftstellerin und Muse des 19. Jahrhunderts zeitlebens bewegte.

      Vom Herzen in die Feder
    • Ich habe mein Herz hinein geschrieben

      • 153 pages
      • 6 hours of reading

      In unserer Dichterporträt-Reihe wird das reiche und komplexe Leben der unzeitgemäßen Ausnahmefrau Bettine Brentano im Spiegel ihrer Briefe einfangen. Bettine Brentano, Enkelin der Schriftstellerin Sophie von La Roche, Schwester des Dichters Clemens Brentano und selbstbewußte Gattin von dessen ebenfalls dichtendem Freund, dem preußischen Gutsbesitzer Achim von Arnim, gilt als enfant terrible der deutschen Literatur: intelligent und exzentrisch, engagiert und einfühlsam. Sie war die große Anregerin der Romantik, obwohl sie erst nach dem Tod ihres Mannes mehrere bedeutende fiktionale Bücher in Briefform veröffentlichte. Aus den Jahren davor aber gibt es ihre echten Briefe – Freundschaftsbriefe, politische Briefe, Haushaltsbriefe, Liebesbriefe, gerichtet an die unglückliche Schwägerin und Dichterin Caroline von Günderrode, an Goethes Mutter, an Goethe selbst, an den Bruder Clemens und natürlich an ihren Ehemann. In der Zusammenschau beider Textsorten entsteht ein spannendes Porträt.

      Ich habe mein Herz hinein geschrieben
    • Die altkluge Frankfurter Kaufmannstocher, die selbstbewußte Gattin des Dichters und preußischen Gutsbesitzers Achim von Arnim, die intelligente und exzentrische Gastgeberin eines Berliner Salons begann erst nach dem Tod ihres Mannes Bücher zu schreiben. Aus den Jahren davor aber gibt es ihre Briefe - Freundschaftsbriefe, politische Briefe, Haushaltsbriefe, Liebesbriefe -, gerichtet an Caroline von Günderrode, an Goethes Mutter, an Goethe selbst, an ihren Bruder Clemens Brentano und natürlich an Achim von Arnim. Kaum jemand hat so viele und detaillierte Nachrichten über sein Leben, seinen Alltag hinterlassen, und niemand hat diese Nachrichten später so entschieden mit einem poetischen Glanz umgeben wie Bettine Brentano: sie dichtete und deutete die eigenen Briefe um und gab sie in Büchern heraus. Hannelore Schlaffer hat dieses permanent in der Fiktion gespiegelte Leben nachgezeichnet: mit einer klug komponierten und behutsam in verbindenden Texten kommentierten Auswahl aus dem immensen Material.

      "Wer ein schön Gesicht hat..."
    • Jacob Grimm, geboren 1785 in Hanau und verstorben 1863 in Berlin, studierte Jura in Marburg. In dieser Zeit entdeckte er sein Interesse an der geschichtlichen Entwicklung von Sprache und Literatur. Später studierte er altdeutsche Poesie und Sprache sowie Slawistik und arbeitete als Bibliothekar. Sein schriftstellerisches Lebenswerk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm Grimm verknüpft. Gemeinsam arbeiteten sie an einem großen Projekt: einem deutschen Wörterbuch, das den gesamten neuhochdeutschen Sprachschatz darlegen sollte. Wilhelm Grimm, geboren 1786 in Hanau und verstorben 1859 in Berlin, war ein deutscher Jurist sowie Sprach- und Literaturwissenschaftler. Sein schriftstellerisches Lebenswerk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob Grimm verknüpft. Gemeinsam arbeiteten sie an einem großen Projekt: einem deutschen Wörterbuch, das den gesamten neuhochdeutschen Sprachschatz darlegen sollte. Hartwig Schultz, geboren 1941, Professor für deutsche Literatur, hat u. a. die erste vollständige Edition des Briefwechsels zwischen Achim von Arnim und Clemens Brentano und eine von der Presse gefeierte Doppelbiographie der Brentano-Geschwister vorgelegt. Er ist Mitherausgeber der großen Frankfurter Brentano-Ausgabe und der Eichendorff-Ausgabe im Deutschen Klassiker Verlag.

      Der Briefwechsel Bettine von Arnims mit den Brüdern Grimm
    • Taubentürme

      Wie ich in Frankreich mein Zuhause fand

      • 351 pages
      • 13 hours of reading
      Taubentürme