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Marie-Theres Arnbom

    January 1, 1968
    Die Villen von Dornbach
    Damals war Heimat
    Austropop
    Ihre Dienste werden nicht mehr benötigt
    War'n Sie schon mal in mich verliebt?
    Die Villen von Pötzleinsdorf
    • Die Villen von Pötzleinsdorf

      Wenn Häuser Geschichten erzählen

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Sommerfrische in Wien Um 1850 lockt der nahe Wienerwald mit seiner herrlichen Natur zahlreiche Wiener nach Pötzleinsdorf. Anfangs kommen sie nur zur Sommerfrische, doch bald suchen die illustren Gäste dauerhaft Erholung am Stadtrand. Die Geymüllers erbauen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts das gleichnamige Schloss, das später in den Besitz der Industriellenfamilie Mautner übergeht, die Familien Spiegler und Regenstreif, der Staatsanwalt und General prokurator Robert Winterstein sowie zahlreiche Bankiers, Verlagsbesitzer, Rechtsanwälte und Unternehmer lassen sich in repräsentativen Villen nieder. Künstler wie die Bildhauer Franz Barwig oder Josef Heu lassen sich hier zu neuen Werken inspirieren. Doch das Jahr 1938 wird vielen Villenbesitzern zum Schicksal … Mit dem ihr eigenen Gespür für besondere Lebensgeschichten gibt Marie-Theres Arnbom so manchem Bewohner seine Geschichte zurück. Ihre historische Entdeckungsreise führt sie nicht nur zu bekannten und vergessenen Häusern, sondern diesmal auch tief in ihre eigene Familiengeschichte, die eng mit Pötzleinsdorf verbunden ist.

      Die Villen von Pötzleinsdorf
      5.0
    • War'n Sie schon mal in mich verliebt?

      • 246 pages
      • 9 hours of reading

      Anhand unterschiedlicher Lebensläufe wird die Unterhaltungsbranche in Wien und Berlin in der Zwischenkriegszeit lebendig – Sänger, Schauspieler, Schriftsteller und Komponisten waren hier gefeiert. Sie inspirierten sich zu wunderbaren Werken, Schlagern, Texten und Operetten, die oft zweideutig und wehmütig, aber stets unterhaltend waren. Ein Beispiel ist der 1928 von Max Hansen gesungene Schlager „War‘n Sie schon mal in mich verliebt?”, der Hitler verspottet. 1933 wurde Hansen, ein erfolgreicher Star der Operetten- und Kabarettbühnen, aus Deutschland vertrieben. In dieser Zeit blühte das Unterhaltungstheater auf: Kabaretts, Operettentheater und Revuen boten mitreißende Melodien und pointierte Conférencen. Die Stars bewegten sich souverän zwischen den Metropolen und waren auf den Bühnen in Wien und Berlin zu Hause. Zu ihnen gehörten Max Hansen und Paul Morgan, die 1924 eines der renommiertesten literarischen Kabaretts Berlins, das KadeKo, gründeten. Es wurde schnell zum beliebten Treffpunkt für Publikum und Künstler aus Wien, Berlin und München. 1936, bereits aus Berlin vertrieben, fanden sich Morgan und Hansen in Wien für die Uraufführung der Benatzky-Operette „Axel an der Himmelstür“ wieder, in der Hansen und die damals unbekannte Zarah Leander die Hauptrollen spielten.

      War'n Sie schon mal in mich verliebt?
      5.0
    • Ihre Dienste werden nicht mehr benötigt

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Wien, März 1938. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten bringt für die Volksoper gravierende Veränderungen mit sich: Die Direktoren Jean Ernest und Alexander Kowalewski werden sofort ausgetauscht, Entlassungen auf allen Ebenen des Hauses folgen, von Opernsängerinnen und -sängern über Dirigenten, Orchestermusiker und Librettisten bis hin zum Theaterarzt. Anhand von ausgewählten Künstlern wie der Sopranistin Ada Hecht, dem Cellisten Franz Ippisch oder dem Dirigenten Kurt Herbert Adler erzählt Marie-Theres Arnbom vom Schicksal jener, die aufgrund ihrer jüdischen Wurzeln oder ihrer politischen Einstellung verfolgt wurden. Als roter Faden dient die letzte Produktion vor der Machtübernahme, Gruß und Kuß aus der Wachau, komponiert von Jara Beneš, getextet von Hugo Wiener und Kurt Breuer, mit Gesangstexten von Fritz Löhner-Beda. Auf Basis von bisher unbekannten Archivbeständen, Lebenserinnerungen und Gesprächen mit Nachkommen skizziert die Autorin den Lebensweg der Vertriebenen in der Emigration. Einige konnten sich erfolgreich neue Existenzen aufbauen, manche fanden in den Vernichtungslagern der Nationalsozialisten den Tod. Die meisten sind vergessen. Ihnen wird nun ihre Geschichte zurückgegeben.

      Ihre Dienste werden nicht mehr benötigt
      4.3
    • Austropop

      • 232 pages
      • 9 hours of reading

      Das Buch untersucht das Phänomen Austropop aus verschiedenen Perspektiven und beleuchtet die Ablehnung kommerziell erfolgreicher Kunst. Es kommen bekannte Künstler wie Marianne Mendt und Arik Brauer zu Wort, und auch historische Figuren wie Johann Nestroy werden einbezogen. Eine vielfältige Betrachtung der österreichischen Musik- und Kulturgeschichte.

      Austropop
      3.0
    • Damals war Heimat

      • 245 pages
      • 9 hours of reading

      »In dieser Epoche war meine Heimat.« Sie sind Fabrikanten oder Wissenschaftler, Schriftstellerinnen oder Rabbiner, Industrielle oder Journalisten, Operettenkönige oder Pädagoginnen, Architekten oder Ärzte. Ihre Geschichten rekonstruieren im Kleinen eine große Gesellschaft, geprägt von enormer Vielfalt, unglaublicher Kreativität und wachem Innovationsgeist. Die Menschen, von denen Marie-Theres Arnbom erzählt, haben etwas gemeinsam: Sie haben ihre Wurzeln im Judentum und zählen zum Wiener Großbürgertum. Manchen ist Religion wichtig, andere stammen aus Familien, deren Eltern oder Großeltern konvertiert sind; erst 1933 respektive 1938 werden viele brutal an weit zurückliegende Ursprünge erinnert, die mit ihrem eigenen Leben kaum etwas zu tun haben. Marie-Theres Arnbom zeichnet ungewöhnliche, mitunter skurrile Lebenswege nach, die von Wien nach Kansas führten oder aus Bad Ischl nach Afrika. Ein großartiges historisches Panorama der Welt des Wiener jüdischen Großbürgertums und ihres Fortlebens.

      Damals war Heimat
      2.0
    • Die Villen von Dornbach

      Wenn Häuser Geschichten erzählen

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Sprechende Häuser, bewegende Schicksale Dornbach und Neuwaldegg zählen zu den Sommerfrischen, die sich bereits im 18. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreuten. Kein Wunder, dass sich schon früh renommierte Familien Sommervillen erbauen ließen. Und was für Villen! Beeindruckende Gebäude in enormen Parks. Auch wenn sich diese kaum erhalten haben, zeichnen die Geschichten über die Familien weiterhin ein vielfältiges und erstaunliches Bild dieser Viertel. Da gab es den Konditor Demel, den Zuckerwarenfabrikanten Manner und den Erfinder des europäischen Supermarkts Meinl. Dazu gesellten sich ein Fabrikant für Fotopapiere, Kaufleute, Ärzte und die Bankierfamilie Schoeller. Tabakmonopolisten der Zwischenkriegszeit verbrachten hier ebenso Zeit wie der große Schauspieler Alexander Moissi. Eine vielfältige, bunte und bis heute weitgehend unbekannte Gesellschaft.

      Die Villen von Dornbach
    • »Ihre Dienste werden nicht mehr benötigt«

      Aus der Volksoper vertrieben - Künstlerschicksale 1938

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Im März 1938, zur Zeit der nationalsozialistischen Machtübernahme, wird die Volksoper in Wien radikal umgestaltet. Die Autorin Marie-Theres Arnbom beleuchtet das Schicksal verschiedener Künstler, die aufgrund ihrer jüdischen Herkunft oder politischen Überzeugungen verfolgt wurden. Anhand der letzten Produktion "Gruß und Kuß aus der Wachau" und durch die Erschließung unbekannter Archive sowie persönlicher Erinnerungen wird die Geschichte der Vertriebenen erzählt. Während einige in der Emigration neue Lebenswege fanden, verloren andere ihr Leben in den Konzentrationslagern.

      »Ihre Dienste werden nicht mehr benötigt«
    • Marie-Theres Arnbom beleuchtet in ihrem neuen Buch das Währinger und Döblinger Cottage, ein attraktives Wohngebiet für das Wiener Bürgertum ab 1872. Sie erzählt von aufstrebenden Familien, Künstlern und Intellektuellen, die dort lebten, und thematisiert die Schatten des Nationalsozialismus ab 1938.

      Die Villen vom Wiener Cottage. Wenn Häuser Geschichten erzählen
    • Die Villen vom Ausseerland

      Wenn Häuser Geschichten erzählen

      SOMMERFRISCHE IM STEIRISCHEN SALZKAMMERGUT Seit über 150 Jahren lockt das Ausseerland als Jagdgebiet ebenso wie als Kulisse romantischer Affären. Die Liste der prominenten Sommerfrischegäste und Villenbesitzer von Altaussee, Bad Aussee und Grundlsee liest sich wie ein Who is Who von anno dazumal: die Schriftsteller Jakob Wassermann und Hugo von Hofmannsthal, die Reformpädagogin Eugenie Schwarzwald, der Industrielle Camillo Castiglioni, der Tuchhändler Wilhelm Jungmann und viele andere. Den Glanz von einst überschattet ab 1938 das NS-Regime: Jüdische Bewohnerinnen und Bewohner werden enteignet und verfolgt, während Nationalsozialisten in der »Alpenfestung« Zuflucht suchen und wertvolle Kunstschätze verstecken … Mit viel Feingefühl für menschliche Geschichten und Schicksale entführt Marie-Theres Arnbom auf eine weitere spannende Entdeckungsreise ins Salzkammergut.

      Die Villen vom Ausseerland
    • Die Villen von Baden

      Wenn Häuser Geschichten erzählen

      SOMMERFRISCHE IN BADEN Baden bei Wien – bis heute lockt die Kurstadt mit idyllischem Biedermeierflair wie zu Kaisers Zeiten. Zahlreiche illustre Kur- und Sommergäste kamen, um zu bleiben. Großindustrielle wie die Kohle-Gutmanns, der legendäre Bankier Samuel Ritter von Hahn, Fabrikanten wie die Zuckerl-Hellers oder Bühnenstars wie Paula Menotti und Mizzi Zwerenz erbauten sich Historismus- und Jugendstilvillen: eine spannende Mischung, die Baden seit bald zwei Jahrhunderten prägt. Doch auch hier erwiesen sich die Jahre 1918 und 1938 als dramatischer Einschnitt in das sonst so unbeschwerte Leben der Stadt … Marie-Theres Arnbom erzählt bewegend von Villenbewohnern und -erbauern zwischen persönlichen Schicksalen und großen Momenten der Geschichte.

      Die Villen von Baden
    • Showbiz made in Vienna

      Die Marischkas

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      DIE KÖNIGE DER UNTERHALTUNG Kaum eine Familie hat die österreichische Unterhaltungsbranche so nachhaltig geprägt wie die Marischkas. Das Multitalent Hubert Marischka beginnt seine Karriere als Sänger, leitet das Theater an der Wien und holt den Broadway in die Stadt. Glänzende Shows und Starkult erfreuen das Wiener Publikum. Sein Bruder Ernst schreibt nicht nur erfolgreiche Libretti, sondern macht sich vor allem als Filmregisseur einen Namen: Die Sissi-Filme zählen zu seinen wohl bekanntesten Werken. Das Buch begibt sich auf Spurensuche durch bunte Biografien, die Glamour-Welt der 1920er Jahre, die Aufbruchsstimmung der 1950er Jahre, die Welt rund um die Brüder Marischka: Kostümbildnerinnen stehen dabei ebenso im Vordergrund wie Komponisten, Librettisten und Stars – eine vielfältige, immer kreative und fantasievolle Welt.

      Showbiz made in Vienna
    • Die Villen vom Traunsee

      Wenn Häuser Geschichten erzählen

      Traum-Ort Traunsee: Imposante Berge und kristallklares Wasser bilden eine atemberaubende Kulisse für die alljährliche Sommerfrische. Im 19. Jahrhundert tummeln sich rund um den See Aristokraten und Bürgerliche, Künstler und Industrielle, Schauspielerinnen und Operettenkomponisten, Herzöge und sogar der König von Hannover. Berühmte Ringstraßenarchitekten planen in Gmunden, Altmünster, Traunkirchen und Ebensee imposante Villen als standesgemäße Sommerquartiere: für die Wittgensteins oder die Berliner Bankiersfamilie Mendelssohn, für Familie Miller-Aichholz, deren häufiger Gast Johannes Brahms ist. Auch Erich Wolfgang Korngold erwirbt ein Anwesen in Höselberg. Und Arnold Schönberg findet in politisch dunklen Zeiten am Traunsee Zuflucht … Marie-Theres Arnbom hat die Spuren dieser Persönlichkeiten sowie vieler, deren Namen vergessen sind, mit ihrem besonderen Gespür für menschliche Schicksale nachgezeichnet und lässt den Glanz vergangener Sommertage am Traunsee eindrucksvoll wiederauferstehen.

      Die Villen vom Traunsee
    • Die Villen von Bad Ischl

      Wenn Häuser Geschichten erzählen

      Bad Ischl – dieses wunderschöne Herzstück des Salzkammergutes ist der Inbegriff von Sommerfrische. Die Präsenz Kaiser Franz Josephs zog Aristokraten, Künstler, Industrielle und Adabeis an, sie alle prägten den Ort und die Umgebung und machen den vergangenen Glanz bis heute spürbar. Die Sommergäste mussten standesgemäß untergebracht werden, große repräsentative Hotels entstanden, doch wollten viele Gäste lieber in eigenen Villen residieren. 50 Villen werden näher beleuchtet: Wer waren die Erbauer, wer die Mieter? Die Villa der Familie Starhemberg wurde nach 1945 zu einer Schule, die Villa Seilern ist heute ein Luxushotel. Das Haus des Librettisten Alfred Grünwald wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Das erste Fertigteil-Holzhaus des Schöpfers des »Weißen Rößl«, Oskar Blumenthal, erfreut Läufer und Radfahrer am Lauff ener Waldweg, die Villa Spiegel beeindruckt in ihrer schlossartigen Größe bis heute. Wo lebte Alexander Girardi, und wo Johann Nestroy? Wie war die Geschichte der Schratt-Villa wirklich? Auf abwechslungsreichen Spaziergängen lassen sich mit diesem Buch alte mit neuen Ansichten vergleichen und überraschende Geschichten entdecken.

      Die Villen von Bad Ischl
    • „Swing tanzen verboten“

      Unterhaltungsmusik nach 1933 zwischen Widerstand, Propaganda und Vertreibung

      Sänger, Schauspieler, Schriftsteller und Komponisten der Unterhaltungsbranche waren in Wien und Berlin beliebt und gefeiert. Sie inspirierten einander zu wunderbaren Werken, zu Schlagern, Texten und Operetten, die immer ein bisschen zweideutig, oft wehmütig, aber immer unterhaltend sind. Ihrem Andenken sei dieses Buch gewidmet - sie mögen ihre Geschichte, geraubt von den Nationalsozialisten, wieder zurückbekommen.

      „Swing tanzen verboten“
    • Der Traunsee

      • 247 pages
      • 9 hours of reading

      Nach Wörther-, Wolfgang- und Attersee lädt nun der Traunsee ein, mit ihm und seinen Sommerfrische Suchenden auf Zeitreise zu gehen. Im Gegensatz zum Attersee, der erst nach dem Aufschwung des Bürgertums erschlossen wurde, war die Entwicklung einer Sommeresellschaft am Traunsee seit dem frühen 19. Jahrhundert überwiegend von Mitgliedern der österreichischen und internationalen Aristokratie dominiert. Diese folgte damit einem Trend, den das Kaiserhaus vorgab. Die malerische Landschaft des Traunsees bot die perfekte Kulisse für die Sommerfrische. Welche Form von Sommerfrische pflegten Aristokratie, Kaufmannsfamilien und Künstler in Gmunden, Altmünster, Traunkirchen und Ebensee, deren Gesellschaften sehr darauf bedacht waren, sich voneinander abzugrenzen? Wie kam die Architektur der Ringstraße an den Traunsee? Welche Freizeitkultur verband die Sommerfrische-Gesellschaft? Die rund 12 BeiträgerInnen nähern sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem lebendigen Mythos der Sommerfrische.

      Der Traunsee
    • Der Wolfgangsee

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Der Wolfgangsee zog bereits zur Kaiserzeit Künstler, Literaten, Sommerfrischler und Fremde an. Damals wie heute bietet er eine prächtige Kulisse und den Flair einer glamourösen Gesellschaft, die hier ihre Sommer verbringt. In großartigen Fotografien und zahlreichen historischen Abbildungen präsentiert dieser Bildband einen der mondänsten Seen des Salzkammerguts. Der heilige Wolfgang, dessen Kirchlein im Mittelalter zu den wichtigsten Pilgerstätten Europas zählte, steht am Beginn einer langen Erfolgsgeschichte. Im Biedermeier eroberten die ersten „Fremden“ den Wolfgangsee und malten Landschaftsbilder, die der Schönheit des Sees zu Berühmtheit verhalfen. Für Maler stellte der See weiterhin einen Anziehungspunkt dar. Motive bot der Wolfgangsee den Künstlern der Zinkenbacher Malerkolonie sowie John Quincy Adams. Um 1900 wurde der See zu einem beliebten Sommerfrischeorte. Die Nähe zum kaiserlichen Bad Ischl zog namhafte Schauspieler, Soubretten und Schriftsteller an, die sich hier ein glamouröses Stelldichein gaben. Hilde Spiel, Leo Perutz und andere begründeten den Ruf von St. Wolfgang als „Ort der Literaten“. In den 60er Jahren setzt ein fabelhafter Filmnoom ein und die Filmkomödie „Im weißen Rößl“ verhilft dem Wolfgangsee endgültig zu Weltruhm.

      Der Wolfgangsee
    • Salzkammergut

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Im Österreichischen Volkshochschularchiv wurde nach fast einem Jahrhundert eine weltweit einzigartige, aus den Beständen der Wiener Urania stammende Sammlung von Diapositiven erstmals systematisch gesichtet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zum Zeitpunkt ihrer Entstehung illustrierten sie Vorträge zu verschiedensten Themen. Miniaturmaler kolorierten die schwarzweißen Fotografien von Hand, um sie lebendiger zu gestalten. So wurde aus jedem einzelnen Bild ein Unikat von hohem ästhetischen und dokumentarischen Wert. In originalen Holzkistchen überdauerten die Bilder Kriege und den Einzug moderner Medien. Die Farben der insgesamt ca. 60.000 Glasdiapositive sind frisch wie am ersten Tag. Die Themenvielfalt ist groß: In Kooperation mit dem Österreichischen Volkshochschularchiv wurde im Herbst Wien - Die Welt von gestern in Farbe mit großem Erfolg publiziert. Nun erscheinen die Folgebände Niederösterrreich und Salzkammergut. Weitere Bücher, u. a. zu Venedig, sind bereits in Vorbereitung. Dieser einzigartige Bilderschatz erweckt eine längst versunkene Welt in authentischen Farben wieder zum Leben und nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise in alte Zeiten.

      Salzkammergut
    • St. Gilgen am Wolfgangsee

      • 95 pages
      • 4 hours of reading

      Das am Westufer des Wolfgangsees gelegene St. Gilgen ist bis heute einer der beliebtesten Sommerfrischeorte des Salzkammergutes. In den 1880er- Jahren entdeckten Wiener Ärzte und Industrielle den idyllischen Ort als Sommerfrische und ließen sich prachtvolle Villen am See errichten, die bis heute das Ortsbild prägen. Mit über 200 bisher großteils unveröffentlichten, lebendigen Fotografien aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus der Zeit von 1890 bis 1960 erzählt Marie-Theres Arnbom von der wechselvollen Geschichte des Ortes ebenso wie vom Alltags- und Festleben am Ufer des beliebten Sees. Die Autorin und Historikerin lebt seit ihren Kindertagen im Sommer in St. Gilgen und ist profunde Kennerin der Region. 2004 gründete sie das Kindermusikfestival St. Gilgen. Mit diesem eindrucksvollen Bildband präsentiert sie ein öffentliches Fotoalbum, das Erinnerungen aufleben lässt.

      St. Gilgen am Wolfgangsee
    • Blitzlichter

      • 207 pages
      • 8 hours of reading

      Die große Schauspielerin, Doyenne des Wiener Burgtheaters und Preisträgerin des Alma-Seidler-Rings, beleuchtet ihren künstlerischen Weg.

      Blitzlichter
    • Der Wiener Staatsoperndirektor Ioan Holender schildert in seinen Lebenserinnerungen seine Kindheit im faschistischen Rumanien, seine Jugend unter den Kommunisten, gepragt von Restriktionen, aber auch von einem Elterhaus, das ihm das Gefuhl der Geborgenheit vermitteln konnte. Auf Grund seiner burgerlichen Herkunft kann er nicht sofort nach der Matura studieren, sondern muss den Umweg uber eine Anstellung bei den stadtischen Elektrizitatswerken, wo er das Strassenbahnfahrerpatent erwirbt, machen. 1956 wird er aus politischen Grunden im 6. Semester aus allen Hochschulen des Landes exmatrikuliert und verdient sich bis zu seiner Emigration 1959 seinen Lebensunterhalt als Tennistrainer. Die ersten Jahre in Osterreich ist Ioan Holender als Statist, Regieassistent, Regisseur und Opernsanger tatig. Die Kronung ist eine Einladung zu einem Gastspiel an der Temesvarer Oper. 1966 wechselt er die Seite und wird erfolgreicher Opernagent. Viele der ganz grossen Sanger haben in seiner Agentur begonnen und sind gemeinsam mit Holender beruhmt geworden - Domingo, Cotrubas, Baltsa, Ricciarelli, Gruberova, Nucci, Bruson und viele andere. Vor 10 Jahren, 1991, wird er gemeinsam mit Eberhard Waechter Direktor der Wiener Staatsoper und Volksoper.

      Der Lebensweg des Wiener Staatsoperndirektors
    • Grüß mich Gott!

      Fritz Grünbaum 1880-1941 : Eine Biographie

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Anhand von teilweise noch unbearbeiteten Nachlässen und Materialien aus österreichischen, deutschen, tschechischen und amerikanischen Archiven, Aussagen von Zeitgenossen und Gesprächen mit Zeitzeugen und Familienmitgliedern werden die Texte Grünbaums nach autobiographischen Gesichtspunkten analysiert. Die erste Biographie des wiederentdeckten Kabarettisten!

      Grüß mich Gott!
    • Alle Meschugge?

      • 422 pages
      • 15 hours of reading

      Humor ist ein wesentlicher Bestandteil jüdischen Lebens. Er reflektiert das innerjüdische Verhalten und spiegelt den Umgang mit einer oft feindseligen Umwelt. Jüdischer Humor ist zumeist warmherzig und menschenfreundlich, nach dem Holocaust aber auch zynisch und kohlrabenschwarz. Er umfasst ein breites Spektrum von seinen Wurzeln in Osteuropa bis hin zu Ephraim Kishon in Israel sowie Billy Wilder, Mel Brooks oder Woody Allen in Hollywood. Dazwischen liegt die Hochblüte der Unterhaltungskultur in Wien und Berlin: Kabarett, Revue und Film – oder Karl Farkas, Fritz Grünbaum, Hermann Leopoldi, Friedrich Hollaender, Kurt Tucholsky und Ernst Lubitsch; 'Simpl' und 'Kabarett der Komiker'. Gemeinsam werden jüdische und nichtjüdische Stars vom NS-Regime verfolgt – Ermordung im KZ oder Flucht ins Exil beenden die Ära. Anders als Berlin kann das Wien der Nachkriegszeit an die jüdische Tradition des Humors anknüpfen, dafür stehen Namen wie Georg Kreisler, Gerhard Bronner, Hugo Wiener und einmal mehr Karl Farkas.

      Alle Meschugge?
    • Der Bildband würdigt Marlene Dietrichs Leben und Karriere als glamouröse Schauspielerin und Ikone, die sich mutig gegen den Nationalsozialismus stellte. Er zeigt über 300 Seiten mit ihren schönsten Bildern und beleuchtet ihre Transformation von einer Tänzerin zur faszinierenden Diva, die bis heute bewundert wird.

      Marlene Dietrich. Ihr Stil. Ihre Filme. Ihr Leben