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Götz Kubitschek

    A German publicist and publisher, this author is a proponent of the German "New Right." His work delves into themes of identity, tradition, and a critique of contemporary society. He employs a provocative style, aiming for intellectual confrontation.

    Die Spurbreite des schmalen Grats
    Joachim Fernau
    20 Jahre Junge Freiheit
    Nassehi, ich und Leggewie
    Provokation
    Tristesse Droite
    • 2021

      Schnellroda, Kubitschek, Institut für Staatspolitik: politische Chiffren, die Gespräche beenden und Ansätze kontaminieren können. Vor langer Zeit war das noch anders. Da schrieb man über die Gräben hinweg und verstand einander, obwohl man alles anders sah (Beispiel 1: der Soziologe Armin Nassehi). Andere dachten, sie seien der große Max (Beispiel 2: Claus Leggewie). Mit Nassehi würde Kubitschek den Austausch gerne fortsetzen, der mit Leggewie scheiterte schon im ersten Anlauf, ein schönes Dokument von Arroganz und wachsendem Unwillen. Ein bißchen Geistesgeschichte der späten BRD, ein bißchen Parademarsch, jedenfalls zwei Briefwechsel aus der Steinzeit.

      Nassehi, ich und Leggewie
    • 2020

      Das Buch im Haus nebenan

      • 300 pages
      • 11 hours of reading

      Wie wird man geistig, wer man ist? Welchen Anteil hat daran die Lektüre? Wie wird ein Buch zum Schlüssel? Ellen Kositza und Götz Kubitschek haben ihre Autoren aufgefordert, von Lektüreerlebnissen zu erzählen, »die Impfungen gleichen« (wie Ernst Jünger das ausdrückte).Wir sehen, wie Martin Lichtmesz Roths Radetzkymarsch und Erik Lehnert Falladas Wolf unter Wölfen liest, Thorsten Hinz Salomons Fragebogen und Martin Sellner Benoists Totalitarismus. Benedikt Kaiser erzählt von Drieus Unzulänglichen, Caroline Sommerfeld von Luhmanns Realität der Massenmedien, und Kositza selbst beschreibt, wie sie auf Paglias Die Masken der Sexualität stieß.Das sind natürlich nur Beispiele: Jeder Autor stellt fünf Impfungen vor, Kubitschek etwa Mohlers Der faschistische Stil, aber auch Bücher von Ransmayr, Jünger, Gehlen und Klepper.Dieses Buch: ein Beleg dafür, wie tief, breit und gründlich die Neue Rechte liest und denkt.

      Das Buch im Haus nebenan
    • 2016

      Götz Kubitschek ist seit 15 Jahren Verleger und seit 13 Jahren verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Sezession. Er hat in dieser Spanne die Spurbeite einer intellektuellen Rechten in Deutschland ausgeleuchtet und auf dem Rittergut Schnellroda, das er mit seiner Familie bewohnt, einen zentralen Ort für diese Szene aufgebaut. Sein neues Buch erscheint im Juni und versammelt grundsätzliche, literarische, polemische und kritische Texte aus fünfzehn Jahren tiefgründiger Publizistik.

      Die Spurbreite des schmalen Grats
    • 2011

      Deutsche Opfer, fremde Täter

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Die Integration ist gescheitert: In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil, in denen deutsche Jugendliche zur Minderheit geworden sind. Sie sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die ein erträgliches Maß längst überschreitet. Die Fernsehdokumentation „Kampf im Klassenzimmer“ (2010) hat das Ausmaß dieser Problematik aufgezeigt. Deutsche geraten im eigenen Land in die Minderheit und stehen vor der Wahl, sich anzupassen, das Viertel zu verlassen oder als „Opfer“ von Beleidigungen und Gewalt zu leben. Gewalt gegen Deutsche ist ein bekanntes, aber oft tabuisiertes Thema, das die Opfer ungeschützt lässt. Deutsche als Opfer haben keine Lobby in Medien und Politik, was die Situation verschärft und die Realität verzerrt. Selbst die Polizei hat Schwierigkeiten, ihr Gewaltmonopol aufrechtzuerhalten, da viele Polizisten Opfer aggressiver ausländischer Jugendlicher werden. Die Autoren widerlegen die Vorstellung, dass die Gewalt junger Ausländer gegen Deutsche ein soziales Problem ist. Stattdessen steht Deutschland vor einer ethnisch-kulturellen Auseinandersetzung. Eine Chronik dokumentiert hunderte Fälle von 2000 bis 2010 und verdeutlicht, wie sehr dieser „stille Vorbürgerkrieg“ die Identität der Deutschen im eigenen Land bedroht.

      Deutsche Opfer, fremde Täter
    • 2009

      Rosen für Apoll, Die Genies der Deutschen oder Disteln für Hagen: Von den Büchern Joachim Fernaus sind rund zehn Millionen Exemplare verkauft worden. Das Publikum liebte ihn, und die Kritik konnte ihn trotz aller Mühe nicht erledigen. Fernau selbst beschrieb sich einmal als konservativ, aber nicht selten kamen die „Konservativen“ mit seinem vermeintlich respektlosen Ton nicht zurecht. Pünktlich zum 100. Geburtstag liegt eine schöne Bildbiographie über Fernau vor, erarbeitet aus dem Archiv, das die Witwe Gabriele Fernau zur Verfügung stellte.

      Joachim Fernau
    • 2006
    • 1999