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Viktor Mayer-Schönberger

    January 1, 1966

    Viktor Mayer-Schönberger is a Professor of Internet Governance and Regulation at the Oxford Internet Institute, Oxford University. A widely recognized authority on big data, he explores the profound impact of digital technologies on society. His work delves into the ethical and social implications of perpetual information collection and storage. He examines how we can navigate the era of ubiquitous data and the values we ought to preserve within it.

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    Big data : the essential guide to work, life and learning in the age of insight
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    Big data. A revolution that will transform how we live, work, and think
    Big Data
    Reinventing capitalism in the age of big data
    • 2018
    • 2017
    • 2017

      Wie entsteht ökonomischer Mehrwert im Kapitalismus? Und wie sollte er umverteilt werden? Das waren die zentralen Fragen, die Karl Marx am Übergang zum Industrie- Kapitalismus in »Das Kapital« auf radikale Weise beantwortete. Viktor Mayer-Schönberger und Thomas Ramge beantworten die gleichen Fragen am Übergang zum globalen Datenkapitalismus neu. Wir können mit Daten den Markt neu erfinden – und Wohlstand für alle schaffen. Dazu müssen Big Data, Automatisierung und Künstliche Intelligenz ihr Potenzial voll entfalten können. Den Effizienzgewinn dürfen nicht allein die großen Datenmonopolisten einstreichen. Nur wenn dieser allen zugute kommt, schaffen wir eine digitale soziale Marktwirtschaft. In der aber werden Geld und Banken eine untergeordnete Rolle spielen.

      Das Digital
    • 2014

      Lernen mit Big Data

      Die Zukunft der Bildung

      Was heute noch undenkbar scheint, ist morgen schon Alltag – sprechende Übungsbücher, Schulaufgaben, die von den Schülern lernen. Schneller als gedacht, wird Big Data Einzug in Schulen und Klassenzimmer halten, so die These der beiden Experten und Erfolgsautoren Viktor Mayer-Schönberger und Kenneth Cukier. Und damit das Schulsystem und das Lernen von Grund auf verändern. Die beiden Autoren von Big Data erklären, welche Neuheiten uns erwarten. Und zeigen, dass es nicht nur positiv ist, den Fortschritt der Schüler und Studenten immer besser messen zu können. Vor lauter PISA und Rankings bleibt oft das Wesentliche auf der Strecke – eine gute Bildung. Die Gefahr ist, dass das Lernen von der Quantität der Daten dominiert wird, und nicht von der Qualität, von Kreativität oder von Ideen. Sie plädieren daher eindringlich dafür, unsere Bildungssysteme schnellstens zukunftsfähig zu machen.

      Lernen mit Big Data
    • 2014

      Datenschutzrecht – aktuell und praxisnah! Dieses Buch bietet einen Überblick über das österreichische und europäische Datenschutzrecht. Es berücksichtigt dabei bereits die Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 und die DSG-Novellen 2013 und 2014: Darstellung der historischen Entwicklung des Datenschutzes in Europa Sämtliche relevante Bestimmungen des geltenden Datenschutzrechts Datenschutzrechtliche Grundsätze und Begriffe Grenzüberschreitender Datenverkehr, Videoüberwachung und Vorratsdatenspeicherung Augenmerk auf Probleme der Praxis Die praxisrelevante Darstellung sowie die zahlreichen Hinweise auf Entscheidungen und weiterführende Spezialliteratur machen das Werk für Kenner des Datenschutzrechts ideal. Dank des übersichtlichen Aufbaus eignet es sich aber ebenso für EinsteigerInnen. Vom Autor des Bestsellers ”Big Data“!

      Datenschutzgesetz
    • 2013
    • 2013

      We are witnessing the beginnings of a revolution. Big data - the explosion of information that digitization has sparked - is changing our world in ways we are just starting to appreciate.

      Big Data
    • 2010

      GOOGLE VERGISST NIE! Weshalb es lebenswichtig ist zu vergessen Das digitale Zeitalter ist eines der perfekten Erinnerung: niemals zuvor haben wir so viele Informationen sammeln können wie heute. Immer größer und billiger werdende Speichermedien, neue Methoden zur Erschließung von Informationen und der Zugriff auf Daten aus aller Welt über das Netz machen dies möglich. Welche Folgen hat diese Entwicklung? Wird nur noch das als wahr gelten, was die Form digitaler Daten annimmt? Oder werden wir für das, was dauert, für Verträge und sprachliche Kunstwerke, beim Papier bleiben? Ist das Vergessen nicht ein exzellenter, evolutionär bewährter Mechanismus zur Gewichtung von Informationen? Beeinträchtigt das permanente Erinnern nicht unser Urteils- und Entscheidungsvermögen und damit unsere Entwicklungsfähigkeit? Sind aus ihrem Kontext gerissene Informationen nicht anfällig für Manipulationen? Mayer-Schönberger öffnet uns die Augen für die Gefahren der ewigen digitalen Erinnerung und zeigt die wichtige Rolle auf, die das Vergessen in unserer Geschichte gespielt hat. Er plädiert für eine genial einfache Lösung: Dateien aller Art mit einem Verfallsdatum auszustatten, damit das Gedächtnis der Menschheit nicht unter der Datenflut zusammenbricht.

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    • 2009

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      The Virtue of Forgetting in the Digital Age

      • 256 pages
      • 9 hours of reading
      3.4(27)Add rating

      Delete explores the phenomenon of perfect remembering in the digital age and emphasizes the need to reintroduce our capacity to forget. While digital technology empowers us, it also has unforeseen consequences. Humiliating content on social media can haunt individuals, and search engines retain records of our inquiries indefinitely. This relentless memory can have profound implications for everyone. The author, Viktor Mayer-Schönberger, highlights the historical significance of forgetting, which has allowed for sound decision-making and second chances. Although the written word enabled intergenerational memory, digital technology now threatens our natural ability to forget, making the past perpetually accessible with a simple click. Mayer-Schönberger analyzes the technologies that contribute to this loss of forgetting—such as digitization, cheap storage, and powerful software—and discusses the dangers of eternal digital memory, including outdated information and compromising images. He argues that traditional solutions like information privacy rights are insufficient and proposes a straightforward remedy: implementing expiration dates on information. This thought-provoking book aims to help us reclaim the ability to forget in an era dominated by digital permanence.

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