Before The Silmarillion, The Hobbit and The Lord of the Rings, the earliest myths and legends of Middle-earth and Valinor were laid down in The Book of Lost Tales, written by J.R.R. Tolkien between 1916 and 1920, and compiled by Christopher Tolkien for publication in 1983. The Book of Lost Tales stands at the beginning of the entire conception of Middle-earth and Valinor, for the Tales were the first form of the myths and legends that came to be called The Silmarillion. Embedded in English legend, they are set in the narrative frame of a great westward voyage over the Ocean by a mariner named Eriol to the lonely Isle where the Elves dwelt; from them he learned their true history, the Lost Tales of Elfinesse. In the Tales are found the earliest accounts of Gods and Elves, Dwarves, Balrogs and Orcs; of the Silmarils and the Two Trees of Valinor; of the geography and cosmology of Tolkien's invented world. This first volume in Christopher Tolkien's epic History of Middle-earth series is the perfect gateway for anyone wanting to tread deeper into the rich tapestry of Tolkien's world and discover the evolution of the Middle-earth stories.
Hans J. Schütz Book order (chronological)



![Angria & [und] Gondal](https://rezised-images.knhbt.cz/1920x1920/52496309.jpg)


Ginevra, Rückkehr nach Camelot. Roman
- 493 pages
- 18 hours of reading
Persia Woolley erzählt die Artusgeschichte aus der Perspektive der klugen Ginevra, die in einer gefühlskalten Ehe mit Artus nach Liebe und Freundschaft sucht. Ihre verbotene Liebe zu Lanzelot führt zu tragischen Konsequenzen. Der Band schließt die Ginevra-Trilogie ab und bietet eine originelle, melancholische Erzählweise.
Ginevra, Königin unter Sternen
- 458 pages
- 17 hours of reading
Ginevra steht im Zentrum eines Festes, das von Intrigen und Hass geprägt ist, insbesondere zwischen ihr und Morgan le Fay. Nach einem Vorfall mit einem Becher wird Ginevra beschuldigt, den König ermorden zu wollen. Lanzelot kämpft für Ginevra und gewinnt, doch Morgan gibt sich nicht geschlagen.
Vergessene und verkannte Autorenwer fuhlte sich von diesen Worten nicht etwa zu der Feststellung, er kenne doch manche der Schriftsteller, von denen hier die Rede ist, oder zu der Vermutung, vieles Untergegangene sei wohl auch zu Recht aus unserem Gedachtnis entschwunden. Aber wer sich einlafst auf die Lekture dieses Buchs, der durfte bald eines anderen belehrt Es wird ihn von Entdekkung zu Endeckung fuhren, zu unerwarteten Begegnungen mit Literatur von hochstem Rang. Sechzig Autoren des 20. Jahrhunderts portratiert Hans J. Schutz in diesem Band. Mit seinen Portrats spannt er einen Bogen vom Expressionismus bis zur Literatur der Nachkriegszeit,. Dabei werden nicht nur Autoren vorgestellt, die von den Nationalsozialisten vertrieben und deren Bucher verboten wurden, sondern auch Schriftsteller,, die zu Unrecht aus dem literarischen Kanon herausgefallen sind, deren Bucher nicht mehr grifbar und die selber im nicht mehr prasent sind.
Tuor und seine Ankunft in Gondolin
- 133 pages
- 5 hours of reading
Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Damals lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gefallen war, bei den Grau-Elben. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoths Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. Ein Abenteuer beginnt. Die Geschichte Gondolins war eine der ersten, die J. R. R. Tolkien 1917 geschrieben und später mehrfach überarbeitet hat. Die beiden hier vorliegenden Fassungen wurden in deutscher Sprache zuerst in den Nachrichten aus Mittelerde und im Silmarillion veröffentlicht.
Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf das Jahr 1887
- 243 pages
- 9 hours of reading
Jugend einer Arbeiterin
- 224 pages
- 8 hours of reading
Ein Schlüsselwerk der sozialdemokratischen Frauenbewegung in neuer, historisch und politisch kommentierter Ausgabe in bibliophiler Aufmachung. Adelheid Popp war die erste Frau, die am 4. März 1919 im österreichischen Parlament das Wort ergriff. Sie war ein Kind aus den Wiener Elendsquartieren, aus einer bitterarmen, patriarchalen, gewalttätigen, bildungsfernen Zuwandererfamilie. Eine wie sie hätte es eigentlich nie so weit bringen dürfen. Doch sie überwand die Hindernisse ihres Herkunftsmilieus und wurde zur Pionierin der österreichischen Frauenbewegung. Wie gelang das? Was können wir von ihr lernen? Welche Kräfte sind es, die bis heute Kinder aus ähnlichen Milieus kleinhalten? Und was muss in Österreich geschehen, damit das Potenzial vieler kleiner Adelheids gehoben wird? Sibylle Hamann und Katharina Prager zeichnen nicht nur den historischen Rahmen der Erinnerungen Adelheid Popps nach, sondern stellen diese auch in einen aktuellen Kontext.



