Paula Modersohn-Becker Book order (chronological)
Paula Modersohn-Becker was a German painter and one of the most important representatives of early expressionism. Her brief career was cut short when she died at the age of 31. She is recognized as the first known female painter to paint nude self-portraits. She was an important member of the artistic movement of modernism at the start of the twentieth century.






Postkarten-Set Paula Modersohn-Becker
20 Kunstpostkarten aus hochwertigem Karton. ca. € 0,25 pro Karte
A Little Book of Self-Care for Those Who Grieve
- 112 pages
- 4 hours of reading
A thoughtful and gentle approach to working through grief, specifically created for those in the overwhelming early days of loss.
Paula Modersohn-Becker, Otto Modersohn - Der Briefwechsel
- 485 pages
- 17 hours of reading
Als Paula Becker 1899 den wesentlich älteren Otto Modersohn kennenlernt, ist sie eine junge, ehrgeizige Künstlerin, die um jeden Preis malen will, er dagegen ist längst anerkannt, einer der Gründer der Künstlerkolonie in Worpswede und außerdem verheiratet. Trotz dieser Widrigkeiten ist die gegenseitige Anziehung unübersehbar, und ein Jahr später werden die beiden ein Paar. Schon die ersten Briefe, die sie während Paula Beckers Reisen nach Berlin und Paris wechseln, zeugen von der großen Zuneigung der beiden, aber auch von ihrer tiefen Verbundenheit im künstlerischen Schaffen. In den späteren Jahren dient der schriftliche Austausch immer wieder dazu, sich über Malerei und das Formulieren der künstlerischen Ziele auseinanderzusetzen. Und nicht zuletzt gibt es Anekdoten aus dem Worpsweder Freundeskreis zu erzählen, und Paula Becker berichtet amüsiert vom Ehevorbereitungskurs in Berlin. Der überraschende Fund eines Großteils der Briefe Otto Modersohns an Paula Modersohn-Becker, die lange Jahre als verschollen galten, macht es hier erstmals möglich, diesen lebendigen Austausch ausführlich zu beleuchten .
Paula Modersohn-Becker
Junge Kunst 6
Neben ihrem Mann Otto Modersohn, war der Bildhauer Bernhard Hoetger einer der wenigen, die ihr Talent früh erkannten. Nach seinen Entwürfen entstand 1927 in Bremen das Paula Modersohn-Becker Museum, das erste Museum der Welt, das sich einer Malerin widmete. Hoetgers Erinnerungen an Paula Modersohn erschienen 1920 in der Jungen Kunst als authentisches Zeitdokument und werden in dieser neubearbeiteten, erweiterten Ausgabe als Faksimile abgedruckt. Mit einem Essay, der das Wirken und Leben der Künstlerin aus heutiger Sicht erläutert, ihrer Biografie und rund 40 Abbildungen der wichtigsten Werke wird dieser Band eines der bibliophilen Highlights der Reihe.
Worpswede, Worpswede, du liegst mir immer im Sinn
- 111 pages
- 4 hours of reading
Worpswede, Worpswede, Du liegst mir immer im Sinn.„ Seit sie das Dorf an der Hamme im Jahr 1897 zum ersten Mal besuchte, war die junge Malerin Paula Becker, die 1901 den verwitweten Otto Modersohn heiratete, von der besonderen Schönheit des Ortes fasziniert. Enthusiastisch beschreibt sie in ihrem Tagebuch den Himmel über dem Moor, die “köstliche Abendstille", die Farben der Erde und der Kanäle. Als außerordentlich talentierte Briefeschreiberin gibt sie ihre Eindrücke auch an Freunde und Verwandte weiter.
Ein Märchen für Kinder und Erwachsene - geschrieben von Paula Modersohn - Becker (1876-1907) - die schönste Beschreibung ihres malerischen Werkes, illustriert mit ihren eigenen Bildern Ein Nachwort von der Hrsg. Petra Hempel erläutert den Text.
"Kunst ist doch das Allerschönste"
Briefe einer jungen Künstlerin
»Eine Russin fragte mich, ob ich denn das auch wirklich so sähe, wie ich das mach, und wer mir das beigebracht hätte. Da log ich und sagte stolz: ›Mon mari‹. Darauf ging ihr ein Talglicht auf und sie sagte erleuchtet: ›Ach so, Sie malen wie Ihr Mann malt.‹ Daß man so malt wie man selber, das vermuten sie nicht.« Paula Modersohn-Becker malte wie sie selber, und als sie am 20. November 1907 mit 31 Jahren starb, hinterließ sie ein Werk, das Epoche machte. In den Briefen an ihre Eltern, später vor allem an Otto Modersohn, spricht sie von ihrer Arbeit, beschreibt mit großer Treffsicherheit die Bilder, die sie in den Museen beeindruckten. Paula Becker ist eine hinreißende Briefschreiberin, und in ihren Schilderungen zeichnet sich über die wenigen Jahre ihres Schaffens hin ihre künstlerische Reifung ab, als hätte sie gewußt, daß sie nicht viel Zeit haben würde.
Kinderbildnisse
- 131 pages
- 5 hours of reading
Briefwechsel mit Rainer Maria Rilke
- 120 pages
- 5 hours of reading
Die Malerin Paula Modersohn-Becker und den Dichter Rainer Maria Rilke verband eine von Spannungen nicht freie Freundschaft. Ihr Einander-Verstehen und -Missverstehen und Rilkes erst postum ausgesprochene Hochachtung für das Werk der Freundin haben vielfach Anlass zu Spekulationen gegeben, bis hin zu einer vermuteten Liebesbeziehung. Ihr erstmals zum Dialog zusammengeführter Briefwechsel zeigt sie als verletzliche, seelenverwandte junge Menschen, die am Beginn der Moderne in Deutschland über das Persönliche hinaus die Suche nach einem eigenen künstlerischen Standpunkt verbunden hat.
Paula Modersohn-Becker in Bremen
- 172 pages
- 7 hours of reading
Korrespondenzen - 7: Ehen in Worpswede
Paula Modersohn-Becker & Otto Modersohn. Clara Rilke-Westhoff & Rainer Maria Rilke. [Korrespondenzen]
- 153 pages
- 6 hours of reading
Paula Modersohn-Becker, Mensch und Landschaft
- 40 pages
- 2 hours of reading
Text v. Busch, Günter. Vorw. v. Nannen, Henri. Zahlr., meist farb. Abb. n. pag.
Paula Modersohn-Becker, das Frühwerk
- 112 pages
- 4 hours of reading
German
Paula Modersohn-Becker in Briefen und Tagebüchern
- 621 pages
- 22 hours of reading
Hrsg. Busch, Günter ; Reinken, Liselotte von 87 Abb., 1 Kte., zahlr. Zeichn. 621 S. N.-A.
Paula Modersohn-Becker
- 339 pages
- 12 hours of reading


















