Komparative und Dispositionsbegriffe sind zwei Begriffsarten, die einen großen Teil des strafrechtlichen Vokabulars ausmachen. Ihre gemeinsame Behandlung beruht auf dem inneren Zusammenhang, der zwischen beiden besteht. Der Gebrauch von komparativen Begriffen erlaubt dem Rechtsanwender, diejenige Entscheidung zu treffen, die vertretbarer als die übrigen ist. Die dispositionelle Analyse zeigt, daß Straftatmerkmale wie «Hang», «Gefährlichkeit» und viele andere keine Zustände sind, die einer Beschreibung zugänglich sind, sondern erst anhand eines Konditionals eingeführt werden können.
Christos Ch. Mylōnopulos Book order
This author explores complex human relationships and ethical dilemmas with penetrating insight. His style is known for its rich metaphorical language and evocative imagery, drawing readers into his carefully crafted worlds. Through his writing, he focuses on examining universal themes such as love, loss, and the search for identity. His works are often characterized as deeply introspective and literarily demanding.

