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Erwin Strittmatter

    August 14, 1912 – January 31, 1994
    Erwin Strittmatter
    Der Laden
    Der Laden (Komplet I - III)
    Ponyweihnacht
    Der Laden. Tl.2
    Ochsenkutscher
    Pony Pedro
    • Erwin Strittmatters Frühwerk. In einem Dorf in der Niederlausitz kommt Lope Kleinermann als Kind einer armen Landarbeiterfamilie zur Welt. Verzweifelt sucht Lope eine Antwort, warum es so ungerecht zugeht auf der Welt. Erwin Strittmatter kannte das Leben der Kumpel und Tagelöhner, ihre Sehnsucht nach Glück und ihren Humor. Aus dieser Vertrautheit gewinnt der Roman über den heranwachsenden Dorfjungen, der sich mit dem Zustand seiner Welt nicht abfinden will, Wärme und Lebendigkeit.

      Ochsenkutscher
      4.8
    • Der Laden. Tl.2

      • 503 pages
      • 18 hours of reading

      Der Laden - 2. Teil - Erfolgreich verfilmt mit Cosma Shiva Hagen - bk1537; Aufbau Verlag; Erwin Strittmatter; pocket_book; 1998

      Der Laden. Tl.2
      4.4
    • Die Suche nach den verschwundenen Ponys am Weihnachtsabend: Meister Emils ganzer Stolz sind seine Ponys. Ab und zu spannt er sie vor die Kutsche und fährt mit ihnen in die kleine Nachbarstadt. Dort werden die Pferde jeweils von den erfreuten Bewohnern mit Zuckerstücken oder anderen Leckereien verwöhnt. An einem Weihnachtsabend sind die Ponys plötzlich verschwunden und alle Suche nach ihnen bleibt vergebens. Da taucht am nächsten Tag ein Mann auf, der weiss wo die Ponys sind... 1971 schrieb Erwin Strittmatter diese stimmungsvolle Geschichte. Nun ist sie in Stoff gebunden, in sehr edler Aufmachung, mit dem Titelbild in Goldlettern, neu erschienen. Klaus Ensikat hat wunderschöne filigrane Bilder dazu geschaffen, welche die zauberhafte Atmospähre dieser Weihnachtsgeschichte sehr stimmungsvoll wiedergeben. Ein wunderschönes Bilderbuch zur Weihnachtszeit. Ab 5 Jahren, gut, Beatrice Balint.

      Ponyweihnacht
      4.5
    • Der Laden - 2. Teil - Erfolgreich verfilmt mit Cosma Shiva Hagen - bk1537; Aufbau Verlag; Erwin Strittmatter; pocket_book; 1998

      Der Laden
      4.4
    • Der Laden 3

      • 463 pages
      • 17 hours of reading

      Roman. Jubiläumsausgabe. 463 S. Alt: 6962 599

      Der Laden 3
      4.5
    • Wie der Regen mit dem See redet

      • 424 pages
      • 15 hours of reading

      Die Auswahl der schönsten Geschichten und Auszüge aus den beliebtesten Romanen zeigt die vielen Facetten eines großen Erzählers. Ob in den „Wundertäter“- oder „Laden“-Trilogien, in den „Nachtigall-Geschichten“ oder in pointierten Sentenzen: Alle Texte leben von einer einzigartigen Mischung aus Poesie, Weisheit und Humor, die den unverwechselbaren Ton des Autors prägt. Die tragikomischen Geschichten vom Wilhelminele und Ernstle aus den postum erschienenen Aufzeichnungen „Vor der Verwandlung“ krönen die Meisterschaft hintergründigen Erzählens. Die Themen folgen der Lebenschronologie des Autors: von der Kindheitslandschaft mit dem kauzigen Großvater und dem berühmten Familienladen über anekdotische Erlebnisse mit Brecht bis zu Reflexionen über das Poetische, das Politische, die Natur und den Sinn des Lebens. Der Band enthält zudem bislang unveröffentlichte Aphorismen aus dem Nachlass. Dieses opulente Lese-Buch präsentiert den Autor als exzellenten Erzähler, der in seiner einzigartigen Mischung aus Poesie, Philosophie und Humor brilliert. Es bietet einen gelungenen Einstieg in ein meisterhaftes literarisches Lebenswerk.

      Wie der Regen mit dem See redet
      5.0
    • Paul und die Dame Daniel

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      Der Frühling ist schuld daran, dass Paul Perla seinen Kopf verliert.Jeden Morgen und jeden Abend schwebt an seiner Baustelle ein Wesen vorbei – elegant, brünett und mandeläugig –, das seine ganze Phantasie Frau Daniel aus dem Uhrmacherladen. Paul ist sich sicher, dass gehende Uhren stehenbleiben, wenn ein Verliebter es will. Und Paul will. Er wird der beste Kunde von Frau Daniel und lässt sich zu wilden Vermutungen über das Schicksal der schönen Frau hinreißen. Bald ist er ü Sie schwebt in Gefahr und muss von ihm gerettet werden. Ob darüber seine verliebten Frühlingsträume platzen? Mit dieser heiteren Geschichte von Paul Perlas Liebesnöten, seinem Träumen und Flunkereien liefert Strittmatter ein ironisches Kabinettstück über männliche Eitelkeiten und Schwächen.

      Paul und die Dame Daniel
      4.0
    • Geheimnisvolle Weihnachten „Wenn die Ruprechthorde in die kleine Dorfschneiderstube meiner Mutter kam, saßen meine Schwester und ich vor Furcht unter dem großen Tisch.“ Erwin Strittmatters Geschichte unserer Weihnachtsbräuche ist eine Liebeserklärung an die Kindheit. Mit zauberhaften Illustrationen von Klaus Ensikat. Strittmatters Weihnachtsgeschichte erzählt mit liebevollem Spott von den bangen Gebeten der Kinder, die sich vor dem ruppigen Ruprecht gewaltig fürchten. Doch dann bestellt die resolute Mutter kurzerhand das Christkind. Es erscheint mit Piepsstimme, in weißen Brautschuhen und Tüllschleier vor den Kindern in der kleinen Dorfschneiderei und wird von den schlauen Kleinen als Nachbarin entlarvt. Nach dem missglückten Christkindbesuch erfindet die rührende Mutter ein neues Weihnachtsgeheimnis: die Werkstatt des Weihnachtsmanns auf dem Dachboden, wo man ihn rumpeln und werkeln hört. Ein seltsamer Heiliger, der als heimliches Geschenk von den Kindern Heringsköpfe und Mäuse bekommt! Strittmatters humorvolle Erzählung hat Klaus Ensikat in einzigartigen Bildern eingefangen, die das Geheimnis der Weihnacht, den Zauber der Landschaft, alte Bräuche und dörflichen Alltag stimmungsvoll illustrieren.

      Der Weihnachtsmann in der Lumpenkiste
      4.0
    • Kalender ohne Anfang und Ende

      Notizen aus Piest'any

      Unveröffentlichtes aus dem Nachlaß Zum ersten Mal erscheinen rein autobiographische Texte von Erwin Strittmatter, in denen er persönliche Nöte und Verletzungen preisgibt und Meisterstücke brillanter Aphorismen formuliert. Sie gehören zu seinen schönsten und reifsten. Im Nachlaß von Erwin Strittmatter befinden sich Texte aus der Zeit von 1975 bis 1984, die er bei seinen Aufenthalten im slowakischen Kurbad Piestany ins Tonband diktierte. Zu einer Überarbeitung ist es nicht mehr gekommen. Eva Strittmatter, die beste Kennerin der Werke ihres Mannes, hat jetzt die Buchfassung hergestellt. In Piestany trifft eine bunte Gesellschaft aus aller Welt zusammen. In den Gesichtern und Gesprächen spürt Strittmatter, der notorische Sammler menschlicher Eigenarten, Stoffe für Porträts und Geschichten, die er mit Freude an der Komik ausmalt. Mit ungewöhnlicher Offenheit spricht er über eigene Fehler und Schwächen, über Lebensgier und Eifersucht. Auch über sein Schreiben, denn Geschichten bedrängen ihn gerade an diesem Ort, an dem etliche seiner schönsten Figuren entstanden. Und weit von Schulzenhof entfernt, ist es wieder die Natur, die ihn zu Reflexionen anregt, wie sie nur Strittmatter zu formulieren versteht, wenn er im Mikrokosmos das Spiegelbild der großen Zusammenhänge entdeckt.

      Kalender ohne Anfang und Ende
      4.0
    • Vor der Verwandlung

      Aufzeichnungen

      • 171 pages
      • 6 hours of reading

      „Ein feines Buch“ Die Zeit Herrlich skurrile Geschichten und bewegende Bekenntnisse sind in Strittmatters Abschiedsbuch vereint. Verknüpft mit lebensvollen Episoden und ironischen Zeitbetrachtungen, schildert er, wie er selbst seinen literarischen Ruhm erlebte und versuchte, das Altwerden zu lernen. Eine einzigartige Legierung aus Poesie, Humor und tiefer Menschenkenntnis zeichnet auch dieses Buch aus. „Eine Schule des Wahrnehmens.“ Frankfurter Rundschau

      Vor der Verwandlung
      4.4
    • Der Laden. Tl.1

      • 555 pages
      • 20 hours of reading

      "Die Welt ist voller Geheimnisse. Wenn ich älter bin, werde ich sie ergründen." Ein folgenschwerer Tag ist jener 15. Juni 1919 für Esau Matt: Die Familie zieht um, von einem Niederlausitzer Heidedorf in ein anderes, nach Bossdom. "Brod-, Weissbäckerei, auch Colonialwarenhandlung" steht über dem Laden, den die Eltern mit nichts als Geborgtem erworben haben. Von nun an wird Esau Bäckersch Esau sein und bleiben, und der Laden wird tyrannisch in den Familienfrieden eingreifen. "Seit mein Buch Der Laden erschien, wird in meiner Heimat nachgeforscht: Wer ist wer? Und man kommt dabei zu falschen Schlüssen und behauptet, ich hätte diesem und jenem und solchen etwas angedichtet, was sie nicht getan haben. Und sie bestehen darauf, daß sie die im Roman vorkommenden Leute erkennen, vor allem sich selber. Und es kommen Leserbriefe, in denen angefragt wird, wieviel Prozent von dem, was ich aufschrieb, auf Wahrheit beruht, und wieviel Prozent erdichtet, um nicht zu sagen erlogen, sind. Ich antworte diesen Lesern hiermit: Wahrlich, ich sage euch, dieses Buch da und dieses Buch hier enthalten neunzig Prozent Wahrheit und zehn Prozent Erlogenes. Ich sage absichtlich Erlogenes, weil jene Leser den Unterschied zwischen Dichtung und Lüge nicht anerkennen." Erwin Strittmatter

      Der Laden. Tl.1
      4.2
    • Der als ein wenig wunderlich verschriene Bäckergeselle Stanislaus erobert so manches Mädchenherz. Vor lauter Liebe avanciert er zum versponnenen Dichter - während die Schrecken des 2. Weltkrieges bereits ihre Schatten werfen.

      Der Wundertäter, 3 Bde.
      3.5
    • Geschichten ohne Heimat

      • 239 pages
      • 9 hours of reading

      In einem seiner Schreibsekretäre fanden sich Mappen mit Manuskripten, an denen er über die Jahre gearbeitet hat. Viele Geschichten kannte ich bereits, da er sie mir vorgelesen hatte. Einige Texte existieren in mehreren Fassungen, da er stets versuchte, sie zu verdichten. Beim Schreiben hatte er keine Sammlung im Sinn; er schrieb aus einer inneren Notwendigkeit, über Themen, die ihn beschäftigten oder erfreuten. Auf die Deckseite einer Pappmappe schrieb er „Geschichten ohne Heimat“, da er nicht wusste, wohin sie gehörten oder was er damit anfangen sollte. Der Band mit Texten aus dem Nachlass bietet eine dichte Sammlung unterschiedlicher Genres: von „Kalendergeschichten“, die seine Naturreflexionen in poetischer Verknappung zeigen, bis hin zu Short Stories mit pointierten Beschreibungen alltäglicher Vorgänge und intensiven Erzählungen. Darunter ist die satirische Geschichte „Die Cholera“, die in der DDR nicht gedruckt werden durfte, sowie der ironische Text „Ein Grundstück bei Rheinsberg kaufen“ und eine sensible Beschreibung eines Besuches bei Halldór Laxness. Kleine Texte, die die ganze Welt des Autors widerspiegeln: Pferde, Kiefern, Frostnächte, violette Himmel, Maiglöckchenhügel und der ganz normale Wahnsinn des Menschseins.

      Geschichten ohne Heimat
      3.0
    • Am Tag seiner Konfirmation zeigt Stanislaus Büdner aus Waldwiesen, dass er den bösen Blick hat und die Hühner seines Vaters tötet. Die Konfirmationsgesellschaft ist ebenso erstarrt wie die Hühnerleichen. Vater Gustav ist entsetzt, erkennt aber das Potenzial seines begabten Sohnes.

      Der Wundertäter. Bd.1. Roman
      3.8
    • Die Wundertäter-Trilogie (1957 - 1980) zeichnet den Weg Stanislaus Büdners vom Bäckergesellen zum kritischen Schriftsteller nach.

      Der Wundertäter
      3.7
    • 3/4hundert Kleingeschichten

      • 141 pages
      • 5 hours of reading

      Erwin Strittmatter, der Autor großer Romane, ist, wie man weiß, auch ein Meister der Kleingeschichte. Seit Jahrzehnten zeichnet er regelmäßig Gedanken, Erinnerungen, Beobachtungen, Selbstermunterungen und Romane im Stenogramm auf. Nur zum Spaß, so sagt er. All diese Niederschriften versammeln sich in diesem Buch.

      3/4hundert Kleingeschichten
      3.7
    • Grüner Juni

      Eine Nachtigall-Geschichte

      • 134 pages
      • 5 hours of reading

      Mit einem amerikanischen Lastwagenkonvoi gelangt Esau Matt im grünen Juni 1945 von Böhmen nach Thüringen. Doch in Grottenstadt hat er kein Zuhause mehr, und so muß der Heimkehrer weiterwandern auf der Suche nach Unterkunft und Arbeit. Der Zufall führt ihn zum Garten Eden, und Esau Matt kommt zu seinem 12. oder 13. Beruf: Plantagenarbeiter. Und plötzlich hat er auch Zeit zum Lesen, zum Schreiben und zum Sinnen über Vergangenes und Künftiges, über die Erlebnisse im Krieg, über verlorene Liebe und über den krummen Lebensweg eines wunderlichen Schreibers ... bis er sich aufmacht nach Bossdom. Aber das ist dann schon eine andere Geschichte, die vom „Laden. Dritter Teil“.

      Grüner Juni
      3.6
    • Stanislaus Büdner, noch immer von der "Dichtsucht" befallen, wird Verwalter der Lokalredaktion Kohlhalden. Dort wollen ihm welche beibringen, anders zu dichten, als er will. Ein Sekretär bietet ihm sein Leben "zwecks schriftstellerischer Auswertung" an, doch Stanislaus entflieht in die Briefträgerzunf. Am Ende fängt er wirklich an zu schreiben.

      Der Wundertäter. Dritten Brand.
      3.8
    • Tierische Weihnachten – mit Karpfen, Pony, Dackel und der Weihnachtsgans Auguste. Die schönsten Weihnachtsklassiker zum Fest, das seinen Zauber erst dann richtig entfaltet, wenn Mensch und Tier es gemeinsam begehen. Denn wenn der »beste, vollkommenste Superweihnachtskarpfen« noch in der Badewanne schwimmt, wenn die entlaufenen Ponys die alte Kantine in einen Weihnachtsstall verwandeln, wenn die appetitlich fette Gans weder im Gänsehimmel noch auf dem Tisch landet – dann endlich hat alles seine weihnachtliche Ordnung. Was Opernsänger Luitpold Löwenhaupt zum Kauf der Weihnachtsgans Auguste bewegt, stimmt schließlich alle Jahre wieder: »Etwas muss man doch fürs Herze tun!« Mit Texten von Ludvik Askenazy, Vicki Baum, Hans Fallada, Oskar Maria Graf, Janosch, John B. Keane, Herbert Rosendorfer, Erwin Strittmatter und Friedrich Wolf.

      Etwas muss man doch fürs Herze tun
      3.3
    • Als eine Art Notizbuch entstand dieser eine Sammlung von Sentenzen und Aphorismen, poetischen und humorvollen Betrachtungen über die Natur, das Schreiben und über das Leben. Es sind unmittelbare Einblicke in Erwin Strittmatters Welt-Anschauungen, bevor sie ins epische Werk eingingen.»Ich setzte mich ganz früh am Morgen hin und konzentrierte mich darauf, an etwas zu denken, was über den Tag hinausreichte. Man nennt das wohl auch meditieren!«

      Selbstermunterungen
      3.0
    • Ole Bienkopp

      • 375 pages
      • 14 hours of reading

      Ein eigensinniger Träumer. Der eigenwillige Held machte den Roman berühmt .Ole Bienkopp glaubt an Gerechtigkeit. Für ihn ist vernünftig, was Menschen nutzt. Voll Trotz und Zorn tritt er gegen den allmächtigen Parteiapparat an, der ihn im Stich gelassen und tödlich enttäuscht hat. Allein versucht er, einen Plan umzusetzen, der ihm gut, den anderen aber schädlich erscheint. »Renaissancehafte Lebenslust und scharfe politische Aktualität« Lew Kopelew

      Ole Bienkopp
      3.7
    • Tinko

      • 394 pages
      • 14 hours of reading

      Strittmatters berühmter Roman über die tragischen und komischen Konflikte eines Jungen in der Nachkriegszeit Mit tiefem Mißtrauen beobachtet Tinko den fremden Mann, der eines Tages im Dorf auftaucht. Er ist ein „Heimkehrer“, einer, der gerade aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurde. Tinko soll „Vater“ zu ihm sagen, aber für ihn bleibt er der „Heimkehrer“. Und Tinkos böse Ahnungen bestätigen sich: Mit dem Heimkehrer kommt Unfriede und Streit. Er nennt Großvaters 50-Morgen-Hof eine Knochenmühle und will, daß Tinko in die Schule geht statt aufs Feld.

      Tinko
      3.4
    • Geschichten, in denen sich Erinnerung und Phantasie aufs schönste vermischen.Vom Tausendkünstler Charlie Wind zum Beispiel wird erzählt und von seinem Versuch, sesshaft zu werden. Oder von dem Puppenspielermädchen Sulamith Mingedö, das auf die Läusebank der Schule verbannt wurde, von gefälschten Liebesbriefen, dem traurigen Ende eines Hundes, von den weltfremden Damen Rasunke und deren Anteil an der Bildung ihres Chauffeurs.

      Sulamith Mingedö, der Doktor und die Laus. Drei Nachtigall-Geschichten.
    • Der Wundertäter. Dritter Band

      • 654 pages
      • 23 hours of reading

      (1) 26. Auflage; (2) 8. Auflage; (3) 1. Auflage 8°, gebundene Ausgabe, Leinen Berlin und Weimar, Aufbau Verlag, (1) 1982; (2) 1982; (3) 1980. (1) 501 (1) Seiten; (2) 438 (1) Seiten; (3) 654 (1) Seiten (1) Hellgraue Originalleinwand mit farbigem (roten) Rückentitel und schwarzem Deckentitel; (2) Hellgrüne Originalleinwand mit farbigem (braunen) Rückentitel und schwarzem Deckentitel; (3) Hellbeige Originalleinwand mit farbigem (grünem) Rückentitel und schwarzem Deckentitel, alle mit Schutzumschlag, bei Band 1 zwei kleine Einrisse, fachmännisch hinterlegt, bei Band 3 am oberen Buchblock kleine Flecken, die Bücher sauber und frisch. Die "Wundertäter"-Trilogie, 1957, 1973 und 1980 entstanden, zeichnet den dornenreichen Weg des Stanislaus Büdner aus Waldwiesen vom poetisierenden Bäckergesellen zum kritischen Schriftsteller nach. Mit Erwin Strittmatters unverwechselbarer Erzählkunst aus Poesie, Menschenkenntnis und Humor gehört sie zu den großen Werken der neueren deutschen Literatur. Erster Band auf dem fliegenden Vorsatz Signatur des Autors. Erwin Strittmatter (* 14. August 1912 in Spremberg; + 31. Januar 1994 in Schulzenhof bei Dollgow) war ein sorbisch-deutscher Schriftsteller, der auf Deutsch schrieb. Er gehörte zu den bekanntesten Schriftstellern der DDR.

      Der Wundertäter. Dritter Band
    • Der Laden

      Roman in 2 Teilen

      • 1033 pages
      • 37 hours of reading
      Der Laden
    • Der Laden 1-3

      • 3 volumes

      In dieser Buchreihe von Erwin Strittmatter werden die Lebensrealitäten in der DDR und die Herausforderungen des Alltagslebens thematisiert. Die Handlung folgt den Charakteren in einem kleinen Dorf, die mit den politischen und sozialen Veränderungen konfrontiert sind. Zentrale Figuren sind der Ladenbesitzer, der als Bindeglied zur Gemeinschaft fungiert, und die Dorfbewohner, die ihre Hoffnungen und Ängste in einer sich wandelnden Gesellschaft reflektieren. Die Erzählung beleuchtet Themen wie Solidarität, Identität und die Suche nach einem Platz in einer komplexen Welt. Strittmatter gelingt es, die kleinen und großen Konflikte des Lebens darzustellen, während er die Dynamik zwischen den Charakteren und deren Beziehungen zueinander erkundet. Durch eine präzise Sprache und eindringliche Beschreibungen wird der Leser in die Atmosphäre des Dorfes und die Herausforderungen der damaligen Zeit hineingezogen. Die Geschichten sind sowohl von persönlichen Schicksalen als auch von den größeren gesellschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt, was zu einer differenzierten Betrachtung der DDR-Gesellschaft führt.

      Der Laden 1-3
    • In Strittmatters "Laden"-Trilogie begegnen wir dem Merkwürdigen in allen Lebenslagen. Der Autor schildert die Wunder der Natur, skurrile Erlebnisse mit seinem Großvater und Freund Brecht sowie bizarre Vorkommnisse. Seine Erzählkunst vereint Poesie, Weisheit und Humor auf einzigartige Weise.

      Als ich noch ein Pferderäuber war. Geschichten
    • Das Buch umfasst 526, 404 und 590 Seiten und enthält 26 Kohlezeichnungen von Lothar Sell sowie 13 Holzstiche von Eduard Albrecht und 6 Holzschnitte von Arno Mohr. Es ist in Oktavformat und in Leinen gebunden.

      Der Wundertäter. Zweiter Band. Roman
    • Erster Teil - "Die Welt ist voller Geheimnisse. Wenn ich älter bin, werde ich sie ergründen."Ein folgenschwerer Tag ist jener 15. Juni 1919 für Esau Die Familie zieht um, von einem Niederlausitzer Heidedorf in ein anderes, nach Bossdom. “Brod-, Weissbäckerei, auch Colonialwarenhandlung” steht über dem Laden, den die Eltern mit nichts als Geborgtem erworben haben. Von nun an wird Esau Bäckersch Esau sein und bleiben, und der Laden wird tyrannisch in den Familienfrieden eingreifen.

      Der Laden 1
    • Wie ich meinen Großvater kennenlernte

      Die schönsten Geschichten

      Diese Auswahl präsentiert einen Erzähler von Rang, der in der kleinen Form ebenso ein Meister ist wie im Roman. Die Strittmattersche Erzählkunst zeigt sich in einer facettenreichen von der pointierten Anekdote bis zur spannungsvollen Novelle. Biographische Geschichten gehören dazu, Erinnerungen an den knorrigen, skurrilen Großvater mit der Phantasie eines Dichters, die traurige Geschichte von der Islandstute Flikka und Short stories über unauffällige Größe, Mut oder Dummheit von Zeitgenossen. Strittmatters hintergründiger Humor äußert sich in vielen in warmer Anteilnahme, in kräftiger Satire oder in jener listigen Ironie, mit der er so eindrucksvoll über seinen Freund Brecht erzählt.

      Wie ich meinen Großvater kennenlernte
    • Die Nachtigall-Geschichten

      • 421 pages
      • 15 hours of reading

      Das Buch enthält acht Reproduktionen von Bildern des Künstlers Reblin und umfasst 421 Seiten.

      Die Nachtigall-Geschichten
    • Als Ich Noch Ein Pferderäuber War

      • 189 pages
      • 7 hours of reading

      Ob Sommer, ob Winter, ob Krieg, ob Frieden - das Merkwürdige ist stehts unterwegs, heißt es in Strittmatters "Laden"-Trilogie. Und es ist natürlich auch in dieser Geschichte präsent: das Merk-würdige, das Kuriose, das Sonderbare und Erstaunliche. Denn Erwin Strittmatter, Poet und Philosoph, der "uns den Himmel gezeigt hat überm Tellerrand" (Die Zeit) richtet, wie kein zweiter, alle Sinne auf den wirklichen Grund der Dinge. Hier erzählt er von den Wundern der sommerlichen Natur, von Hasen, Störchen und Staren, vom kauzigen Großvater, der eigentlich ein Dichter gewesen ist, von nichtalltäglichen Erlebnissen mit seinem Freund Brecht und von seltsamen Vorgängen bei Abels, Bebels und anderen Zeitgenossen. Und immer bezeugen diese Geschichten - von der feinfühligen Reflexion über die pointierte Anekdote bis zur Sartire - die Besonderheit der Strittmatterschen Erzählkunst: jene unwiederholbare Verschmelzung von Poesie, Weiheit und Humor.

      Als Ich Noch Ein Pferderäuber War
    • Der Zustand meiner Welt

      Aus den Tagebüchern 1974-1994

      • 623 pages
      • 22 hours of reading

      „Denn was zählt, ist unsichtbar und führt zu einem Ziel, was keiner von uns kennt.“ In diesen späten Tagebüchern äußert sich Erwin Strittmatter so offen und intim wie nie zuvor. Mit Anfang fünfzig, in der „besten Zeit seines Lebens“, stehen ihm die Herausforderungen des Alterns bevor. Krisen, emotionales Chaos und Zerwürfnisse prägen seine Jahre, während er sich bohrenden Selbstbefragungen und Zensurkonflikten stellt. Nüchtern beobachtet er die Auflösung der DDR und reflektiert über sein Leben als Dichter, der Gelassenheit anstrebt. Er spricht von Ehekrisen, der Entfremdung zu seiner Frau Eva, Eifersucht auf die Beziehung seiner Söhne zu ihrer Mutter und den Schwierigkeiten des Alterns. Trotz seines Rückzugs aus dem öffentlichen Leben bleibt er ein kritischer Zeitgenosse. Eine zentrale Frage beschäftigt ihn: seine frühere Parteigläubigkeit. Er hat längst die Utopien aufgegeben und zieht ein nüchternes Fazit seines Lebens in der DDR: „Ich ernte, was ich anbaute.“ Emotionslos registriert er die Auflösung der sozialistischen Welt und wertet die Umbruchprozesse von 1989/90 als Konsequenz verfehlter Politik. Seine Notizen dokumentieren eindrucksvoll die hektischen Ereignisse jener Jahre. In diesem Kontext gelingen ihm Naturbeobachtungen, die Gelassenheit und poetische Leichtigkeit seines Spätwerks widerspiegeln.

      Der Zustand meiner Welt
    • Nachrichten aus meinem Leben

      Aus den Tagebüchern 1954-1973

      • 601 pages
      • 22 hours of reading

      Strittmatters „Geheimwelt“ Erwin Strittmatter nannte seine Tagebücher eine „kleine Heimat“. Mit der Schilderung seines Tagwerks in Schulzenhof legte er eine „zweite Spur“ seines Lebens, der man ablesen kann, wie er alles dem Werk unterordnete, zum kritischen Beobachter der erstarrenden Verhältnisse in der DDR wurde und zum eigensinnigen Denker. So entsteht ein nuancenreiches Selbst- und Zeitporträt – ein Glücksumstand für Literatur und Leser. „Die Tagebücher zeigen den Autor als ringenden, verletzbaren Menschen.“ Thüringische Landeszeitung

      Nachrichten aus meinem Leben
    • Lust und List in Strittmatter-Geschichten Alle denkbaren menschlichen Tugenden und Untugenden kommen vor: Es gibt den alten Adam, den die Unruhe gepackt hat, weil er das Geheimnis der Elektrizität ergründen will; die lebenshungrige Kunstreiterin, die nicht seßhaft werden möchte; ein junges Paar, das ratlos der Kluft zwischen seinen Träumen und der Wirklichkeit gegenübersteht. Jede dieser Geschichten bietet ein Panorama mit Landschaften, Leidenschaften und ganz alltäglichen Begebenheiten.

      Ein Dienstag im September : 16 Romane im Stenogramm
    • Sammlung Luchterhand: Als ich noch ein Pferderäuber war

      Geschichten

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Ob Sommer, ob Winter, ob Krieg, ob Frieden - das Merkwürdige ist stehts unterwegs, heißt es in Strittmatters "Laden"-Trilogie. Und es ist natürlich auch in dieser Geschichte präsent: das Merk-würdige, das Kuriose, das Sonderbare und Erstaunliche. Denn Erwin Strittmatter, Poet und Philosoph, der "uns den Himmel gezeigt hat überm Tellerrand" (Die Zeit) richtet, wie kein zweiter, alle Sinne auf den wirklichen Grund der Dinge. Hier erzählt er von den Wundern der sommerlichen Natur, von Hasen, Störchen und Staren, vom kauzigen Großvater, der eigentlich ein Dichter gewesen ist, von nichtalltäglichen Erlebnissen mit seinem Freund Brecht und von seltsamen Vorgängen bei Abels, Bebels und anderen Zeitgenossen. Und immer bezeugen diese Geschichten - von der feinfühligen Reflexion über die pointierte Anekdote bis zur Sartire - die Besonderheit der Strittmatterschen Erzählkunst: jene unwiederholbare Verschmelzung von Poesie, Weiheit und Humor.

      Sammlung Luchterhand: Als ich noch ein Pferderäuber war
    • Krám

      • 478 pages
      • 17 hours of reading

      Román Krám je vrcholným dílem mistrného vypravěče Erwina Strittmattera. S moudrostí, oproštěností a svobodnou volností stáří v něm zpřítomňuje zážitky svého mládí, období několika let po první světové válce, která strávil v etnicky zajímavé oblasti poblíž Chotěbuze, Zhořelce a Grodku. Nevypráví z pozice dítěte, dává najevo, že se jedná o dávné zážitky, ale zprostředkovává dětský obraz, dětské vidění tehdejší společnosti, spojuje poetismus - věc vzácná - s pohledem demaskujícím, umožňujícím vidět věci takové, jaké jsou. Když se hrdina knihy Esau Matt přistěhuje s rodiči hned v poválečném roce do Bossedomu, otevře se před námi volně řetězený chod drobných historek, vyprávění objasňujících prehistorii samorostlých německých nebo lužickosrbských postav i příbuzenské vztahy, často velmi spletité. Zdroj: přebal knihy

      Krám
      5.0
    • Devět zkratkovitých povídek (Tenkrát na farmě, Moje ubohá teta, Mlha, Kočka a člověk, Červci, Zajíci v sadě, Dva muži na voze, V jednom starém městě, Voják a učitelka) romanopisce a povídkáře NDR (nar. 1912) je vybráno ze souboru Jedno zářijové úterý. Příběhy upoutají výbornou znalostí venkovské mazanosti i maloměstského provincialismu. Jsou podány s robustní dobromyslností a jadrným jazykem. Z něm. orig. vybrala Kamila Jiroudková.

      Devět stenografických románů
      4.0
    • Román východoněmeckého autora, věnovaný sociální problematice vesnice v NDR. Sociální přerod vesnice v NDR v době válečné a poválečné, vrcholící založením zemědělského družstva. Příběh silného venkovského jedince, který jde za socializací vesnice vlastní a přitom rychlejší cestou a který se proto střetá s místní stranickou organizací a vyslouží si nakonec přezdívku "paličák". Je to však paličák bez sobectví, a proto si ho nakonec všichni váží. Problematika obdobná problematice naší nedávné venkovské historie.

      Paličák Ole
      2.0