New Zealand
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From the prophetic author of the now-classic What’s the Matter with Kansas? and Listen, Liberal, this eye-opening account explores populism, a crucial yet misunderstood movement. Thomas Frank reveals that much of what we believe about populism is incorrect. Today, it is often viewed as a frightening term associated with the racist ideologies of figures like Donald Trump and European extremists. However, Frank argues that the true narrative of populism is one of enlightenment and liberation, integral to the story of American democracy and its promise of a decent life for all. He traces the movement from the radical left-wing Populist Party of the 1890s, which challenged Gilded Age elites, to the significant reforms achieved under Franklin Roosevelt and Harry Truman. Frank highlights the consistent disdain elitist groups have shown towards populism, attacking working-class concerns throughout history. The current anti-populist rhetoric from Washington centrists is merely the latest iteration of this trend. By revisiting the movement’s provocative politics, Frank asserts that true populism embodies hope and optimism. This work serves as a powerful affirmation that populism is not the problem of our times but rather a potential solution to the challenges we face.
Argues that the modern Democratic Party has done little to advance traditional liberal goals, such as expanding opportunity, fighting for social justice, and ensuring that workers get a fair deal, which has accelerated the decline of the middle class and increased the rift between the rich and the poor in America.
Becoming a more effective learner and boosting your productivity will help you earn better grades - but it'll also cut down on your study time. This is a short, meaty book that will guide you through ten steps to achieving those goals: Pay better attention in class, Take more effective notes, Get more out of your textbooks, Plan like a general, Build a better study environment, Fight entropy and stay organized, Defeat Procrastination, Study smarter, Write better papers, Make group projects suck less, Whether you're in college or high school, this book will probably help you. But not if you're a raccoon. I want to be very clear about that; if you're a raccoon, please buy a different book. This one will do absolutely nothing for you. How did you even learn to read, anyway?
Everything we think we know about populism is wrong. Donald Trump. Brexit. European right-wing extremists. All have been accused of populism. But what does this often thrown about, yet generally misunderstood, term actually mean? The real story of populism is an account of enlightenment and liberation; the story of democracy itself, of its promise of a decent life for us all. Here, acclaimed political commentator Thomas Frank takes us from the emergence of the radical left-wing US Populist Party in the 1890s, through the triumphs of reformers under Roosevelt and Truman, to the present day, reminding us how much we owe to the populist ethos. He pummels the elites, revisits the movement's provocative politics, and declares true populism to be the language of promise and optimism. People Without Poweris a ringing affirmation of a movement that, Frank shows us, is not the problem of our times, but the solution.
An evocative symbol of the 1960s was its youth counterculture. This study reveals that the youthful revolutionaries were augmented by such unlikely allies as the advertising industry and the men's clothing business. The ad industry celebrated irrepressible youth and promoted defiance and revolt.
Reveals how conservatism became the preferred national political ideology, exploring the origins of this philosophy in the upper classes and tracing its recent popularity within the middle class
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'Bei den Texten in diesem Buch handelt es sich um eine Auswahl redaktionell bearbeiteter Protokolle eines zweitäggen Symposiums am 30. April und 1. Mai 2004 mit Posiumsdiskussionen, Multimedia-Präsentationen und Gesprächen. Die Veranstaltung mit dem Titel ›We Love You‹ fand im Goethe-Institut in London statt und hatte das Publikum in der zeitgenössischen Kunst zum Thema. Ein zusätzlicher Textbeitrag ist das Interview mit dem PerformanceDuo ›Lone Twin‹, den ersten Teilnehmern am Live Art Felloship des Arts Council England im Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt, im Jahre 2003.' (Vorwort)
Wie konnte es dazu kommen, dass die Millionen verunsicherter Amerikaner einen Milliardär zum Präsidenten gewählt haben, von dem sie wussten, dass er letztlich nichts für sie tun würde? Was ist los mit Amerika? Thomas Frank verfolgt seit Jahren die Veränderungen der amerikanischen Gesellschaft, das Abdriften großer Teile der Bevölkerung in prekäre Verhältnisse, das Erstarken fundamentalistischer Bewegungen, die Erosion der politischen Parteien. Seine Artikel aus den letzten zehn Jahren erzählen die politische Geschichte eines Landes, in dem der amerikanische Traum zu Ende geträumt ist, der Verlust geregelter Arbeit, Schulden, Armut große Teile der Bevölkerung betreffen, die Eliten und die politische Klasse sich vor allem mit sich selbst beschäftigen. Vom Skandal des Energiekonzerns Enron, durch den Tausende von Angestellten ihre Rente verloren, über die Finanzkrise 2008, durch die die Standards der Mittelklasse für die meisten unerreichbar geworden sind, bis zum Versagen der Demokratischen Partei: Am Beispiel Amerikas zeigt Thomas Frank eine gesellschaftliche Entwicklung auf, die – bei allen Unterschieden – ein Warnsignal auch für Europa, auch für Deutschland ist.
"Kia ora!" entführt die Leser nach Neuseeland, einem Land voller herzlicher Gastfreundschaft und atemberaubender Natur. Entdecken Sie Gletscher, Vulkane, lebhafte Städte und einsame Seen. Das Buch bietet zudem Einblicke in Kultur und Natur sowie praktische Reisetipps und detaillierte Karten für Abenteuerlustige.
Der hier erstmals veröffentlichte Text »Ein sonniger Sonntag« geht auf ein als Performancetext verfasstes Märchen des libanesischen Künstler:innen-Duos Lina Majdalanie und Rabih Mroué zurück, das von rechter Herrschaft und populistischen Ideologien handelt – inspiriert und kontextualisiert durch die gesellschaftspolitische Situation in Polen 2020. Die Geschichte beginnt an einem sonnigen Sonntag im Jahr 2016 in der Kirche einer kleinen Stadt in Polen, wo eine sehr seltsame Hochzeit stattfand: Diese brachte die Lebenden mit den Toten zusammen, Fiktion mit Realität, Politik mit Märchen. Ausgehend von dieser wahren Begebenheit untersuchten Lina Majdalanie und Rabih Mroué die hybriden, eklektischen Erzählungen und Bilder, die in den gegenwärtigen politischen Diskursen in Polen kursieren. Aus diesem Stoff entwickelte das Künstler-Duo 2020 die Bühnenperformance »Last but not last«. Das Buch kontextualisiert und erweitert Majdalanies und Mroués Märchen mit Beiträgen über die Narrative der neuen Rechten in Polen, Deutschland und im Libanon. Mit Beiträgen von Fadi El Abdullah, Agnieszka Jakimiak, Bilal Khbeiz, Marcin Napiórkowski und Volker Weiß. Im Mittelpunkt stehen Mythologien, Affekte und Diskurse, die von rechtsextremen Populisten verbreitet werden. Wie sind diese Narrative konstruiert? Warum erweisen sie sich als so verführerisch in der Gegenwart? Wer profitiert davon, sie zu schaffen und zu reproduzieren?
Macht die Reichen noch reicher! Mit diesem Programm gewinnt man in der Krise keine Wähler, könnte man meinen, und doch haben die US-Republikaner genau das erreicht: Breite Wählerschichten unterstützen eine Verschärfung der neoliberalen Wirtschaftspolitik, die ihnen schadet. Wer verstehen möchte, wie politischer Populismus funktioniert, kann von Amerika lernen: Arbeiter, rettet den Kapitalismus! – eine absurde Umdeutung der jüngsten Geschichte. Doch warum funktioniert sie? In eindringlichen, teils gruseligen, teils witzigen Reportagen beschreibt ein brillanter Journalist die rhetorischen Kniffe und Strategien einer skrupellosen Rechten, die die Sehnsucht nach der guten alten Zeit schürt und sich als radikaler Reformer präsentiert. Staatliche Unterstützung für die Armen wird als sozialistisches Teufelszeug abgewertet, von dem nur der faule Nachbar profitiert. Die Abneigung gegen Bürokratie und Regulierung wird geschickt für die Interessen der Großbanken und Wall-Street-Spekulanten instrumentalisiert. Mit grimmigem Humor untersucht Thomas Frank eine entfesselte Rechte, die aus dem Desaster Kapital schlägt und versucht, die Entmachteten in den Fanclub der Milliardäre zu bewegen. Ein unentbehrliches Buch zum Verständnis Amerikas und ein Lehrstück in politischem Populismus.
Ein Topos, seine Überlieferungen und seine Interpretationen als Ausgangspunkt für die Frage, wie politische Körperschaften hergestellt werden. Der Band gibt die Varianten des Topos vom nackten Kaiser, einen Bildteil, prominente Deutungen von Freud und Derrida und widmet sich im dritten Teil in Form einer Miniatur-Enzyklopädie Stichwörtern, die in den Texten wie Deutungen zentrale Rollen spielen („Verschwendung“, „Investitur“, „Nackte Wahrheit“, „Vertrag“, „Bild und Stoff“.). Ein kulturwissenschaftliches Lesebuch von Thomas Frank, Albrecht Koschorke, Susanne Lüdemann und Ethel Matala de Mazza.
Frank demaskiert das falsche Versprechen der New Economy. Es ist eben nicht so, dass von der Entwicklung des freien Marktes alle Beteiligten profitieren. Dies ist zwar im Sinne der neoliberalen Schönfärberei, mit der alte Rezepte in neuem Gewand unter die Leute gebracht werden. Doch es wird immer deutlicher: Vom Aktienboom profitieren nur wenige, die Lohnentwicklung lässt die Ungleichheit wachsen und mit vielen Firmen der New Economy geht es bergab. Mit seinem Werk bürstet der Autor zahlreiche Wunschbilder aus der Wirtschaftswelt gegen den Strich. Er setzt sich mit den Ideologen und Ideologien der New Economy auseinander und zeigt: Wenig ist neu. Das flache, antihierarchische Unternehmen als Organisationsmodell der Zukunft ist ebenso ein alter Hut wie das Lob auf die lernende Organisation oder das auf die Mär, dass jeder Kleinaktionär zum mitbestimmenden Firmeneigner wird.