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Bernd Schroeder

    June 6, 1944 – June 18, 2023
    Alte Liebe
    Versunkenes Land
    Mutter & Sohn
    Auf Amerika
    Fast am Ende der Welt
    Was ich noch zu Sagen Hätte
    • Fast am Ende der Welt

      Roman

      • 221 pages
      • 8 hours of reading

      Zwei Männer, ein Traum: Zwischen dem eigenbrötlerischen Josef und Attila, dem gefallenen Liebling der Münchner Schickeria, liegen Welten. Und doch eint sie die Sehnsucht nach dem Ausstieg aus dem großstädtischen Trott, nach einem autarken Leben irgendwo im Nirgendwo auf dem bayerischen Land. Bernd Schroeder erzählt von zwei fast zufälligen Weggefährten, die ihr Paradies auf einem halbverfallenen Aussiedlerhof suchen – und streift dabei federleicht die großen Themen der Menschheit: Freundschaft, Familie, Liebe, Alter und Tod.

      Fast am Ende der Welt
      4.0
    • Ein Junge wächst während der Nachkriegsjahre im oberbayerischen Hausen auf. Die Mutter aus gutem Berliner Hause, der Vater ein Taugenichts mit Nazivergangenheit, und nur langsam kommt der Junge dahinter, was sein Vater wirklich getan hat. Im Dorf hat er nur einen Vertrauten, den Knecht Veit. Keiner kennt ihn wirklich, aber er hat eine große Geschichte: Er war in Amerika. Bernd Schroeders Roman erzählt von der Beengtheit der ländlichen Idylle und dem Wunsch nach dem Aufbruch in eine neue Welt. Er schafft ein Gesellschaftsbild der Nachkriegszeit, das einen ganz anderen Blick auf Schuld und Sühne wirft.

      Auf Amerika
      4.1
    • Johannes hat zwei Frauen und zwei Probleme: Lisa verlässt ihn, und seine Mutter kann er nicht verlassen. Als er es fast geschafft hat, greift sie zum letzten Mittel. Bernd Schroeder erzählt die endlose Liebesgeschichte eines Mannes zu seiner ersten Frau: witzig, manchmal bösartig und trotz allem liebevoll.

      Mutter & Sohn
      3.0
    • 40 Jahre Nachkriegsgeschichte in einem süddeutschen Dorf. - Moderner, sozialkritischer Heimatroman.

      Versunkenes Land
      3.5
    • Alte Liebe rostet nicht. Aber die Zeit ist nicht spurlos vorbeigegangen an Lore und Harry. Die leidenschaftliche Lore hat Angst, bald mit dem frisch pensionierten Harry untätig im Garten zu sitzen. Unterdessen heiratet ihre Tochter Gloria in dritter Ehe einen steinreichen Industriellen, der ihr Vater sein könnte. Wie konnte es so weit kommen? Elke Heidenreich und Bernd Schroeder erzählen in umwerfenden Dialogen die Geschichte eines Ehepaars. Komischer sind die Szenen einer Ehe noch nicht erzählt worden.

      Alte Liebe
      4.2
    • Seit Jahren sind sich Max und Paul aus dem Weg gegangen - erst als die Großmutter, die sich einst in die DDR abgesetzt hatte, stirbt, treffen sie wieder aufeinander. Doch als nun die Wohnung im Berliner Osten aufgelöst werden soll, beginnt ein spannender Krimi. Plötzlich geht es um viel Geld, und Paul entdeckt seinen ungebremsten Bruderhass.

      Unter Brüdern
      3.7
    • Bodo oder die Kunst der Gelassenheit

      • 60 pages
      • 3 hours of reading

      Bodo hieß auch schon mal Beppo. Das war, bevor Esther ihn aus dem Tierheim holte. Aber als kurzbeiniger und etwas kurzatmiger Mischlingsrüde hat man natürlich nichts zu sagen, wenn es um den eigenen Namen geht. Bodos Meinung zählt auch dann nicht, wenn er mit Esthers Vater joggen oder amerikanisches Diäthundefutter fressen soll. Und als dann auch noch ein Gewitter über ihn hereinbricht, ist selbst Bodos Geduld am Ende! Wie Esther und ihre Familie Bodo nach dessen spektakulärer Flucht wiederfinden und wie der Hund wieder zu seinem eigentlichen Namen kommt, das erzählt Bernd Schroeder in komischen, wunderbar lakonischen Szenen.

      Bodo oder die Kunst der Gelassenheit
      2.0
    • Hau

      Roman

      • 364 pages
      • 13 hours of reading

      Karl Hau ist jung, lässig, begehrt, liebevoll, hochintelligent. Und er ist arrogant, ein Frauenheld und Verschwender. Aber ist er auch ein Mörder? 1906 steht er, der mit Lina Molitor nach einer Flucht und Heirat nach Amerika gegangen ist, in Karlsruhe vor Gericht. Er soll seine Schwiegermutter aus Geldgier umgebracht haben. In einem mitreißenden Roman, der das Innerste seiner Figuren ausleuchtet, hat Bernd Schroeder die Geschichte eines rätselhaften Kriminalfalles geschrieben, eines der großen Sensationsprozesse im letzten Jahrzehnt des deutschen Kaiserreichs.

      Hau
      3.5
    • Rudernde Hunde

      Geschichten

      Liebenswerte Käuze, sonderbare Spinner, tolpatschige Verehrer, entnervte Mütter, prahlende Väter, tanzende und (gleich zwei Mal) rudernde Hunde – wer mit den Geschichten diese Buches nicht auf seine Kosten kommt, dem ist nicht zu helfen. Die beiden (sich sehr nahestehenden Autoren) haben einen Ton gefunden für ihre Alltagsgeschichten, eine Melodie, die alle komischen und traurigen Episoden zu einem Lesebuch verbindet, das für alle gedacht ist, denen das Leben rätselhaft geblieben ist.

      Rudernde Hunde
      3.7