In 1984, photographer Henning Stegmüller first encountered Maharashtra while documenting the 19th-century journey of three Bavarian brothers who researched India's natural history. Through his work with Indologist Günther Sontheimer, he explores the connections between diverse communities, capturing their shared humanity despite cultural divides. The book features personal narratives, rituals, and the stark realities of life in Mumbai.
Henning Stegmüller Book order



- 2024
- 2020
Verborgene Zeit
- 96 pages
- 4 hours of reading
Die Sammlung von Fotografien in "Verborgene Zeit" thematisiert Votivtafeln und deren Bedeutung in der menschlichen Geschichte, insbesondere in Zeiten der Not. Henning Stegmüller dokumentiert die Tafeln und die umliegenden Landschaften der Gnadenkapelle Maria Elend, die seit dem 16. Jahrhundert entstanden sind. Die Bitten und Danksagungen auf den Tafeln spiegeln aktuelle Sorgen wider und bieten einen tiefen Einblick in die menschliche Seele. Ergänzende Texte namhafter Autoren vertiefen die Reflexion über diese uralten, aber zeitlosen Themen, die unser heutiges Leben berühren.
- 1996
Dieses Buch ist wie ein Triptychon angelegt. Der Münchner Fotograf und Filmemacher Henning Stegmüller taucht, begleitet von seinen beiden indischen Freunden, den Dichtern Dilip Chitre und Namdeo Dhasal, in die Geheimnisse des 'geliebten Molochs' Bombay und findet auf seiner Reise von den Plätzen der Reichen bis in die Unterwelt großartige Bilder hinter der spiegelnden Oberfläche dieser Mega-Stadt. Dilip Chitre, der Poet und Schriftsteller, weitgereist in Asien, Afrika, Europa und Amerika, jedoch stark verbunden mit der Marathi-Kultur, erzählt die Geschichte Bombays, einem Produkt aus europäischem Kommerz und indischen Wurzeln, die tief verankert sind im Boden dieses aus sieben kleinen Inseln bestehenden Archipels, den die hier lebenden Fischer früher Mumbai nannten. Die portugiesischen Eroberer im 16. Jahrhundert gaben ihm den Namen Boa Baim, und später, als sie es König Charles II. von England zum Hochzeitsgeschenk machten, wurde daraus Bombay. Für die Marathi und Gujarati aber, wie auch für Namdeo Dhasal und Dilip Chitre, ist es Mumbai geblieben.