Theodrada
Historischer Roman aus der Zeit Karls des Großen




Historischer Roman aus der Zeit Karls des Großen
und andere neue Sagen und Legenden aus der Zeit Karls des Großen
Als Stadt- und Museumsführer begleitet Josef Gülpers seit vielen Jahren Besucherinnen und Besucher aus aller Welt durch Aachen. Dabei berichtet er natürlich auch von den bekannten Aachener Sagen und Legenden, vom Daumen des Teufels etwa, den man noch heute im bronzenen Löwenkopf am Domportal ertasten kann. Oder von der alten Marktfrau, die den Teufel überlistete, als dieser die Stadt unter Sand begraben wollte und stattdessen Lousberg und Salvatorberg schuf. Diese und viele weitere Aachener Sagen und Legenden sind oft erzählt worden. Einige andere Begebenheiten aus der Zeit Karls des Großen aber blieben bis heute unvollständig oder gar gänzlich unerzählt. So wissen wir beispielsweise nicht, was genau es mit dem Brunnendenkmäler des Hühnerdiebs auf sich hat. Die Liebesgeschichte zwischen Emma und Einhardt kennen alle Aachenerinnen und Aachener – Aber was ist mit den anderen Söhnen und Töchtern Karls des Großen, die in der Aachener Pfalz lebten und aufwuchsen. Was zum Beispiel ist über die hübsche Theodrada oder den verwachsenen Pippin zu berichten? Und wie genau kam eigentlich die Schokolade nach Aachen? Da es so wenige Antworten auf diese und andere Fragen aus der Aachener Sagen- und Legendenwelt gibt, hat Josef Gülpers kurzerhand »neue« geschaffen. Der bekannte Alsdorfer Künstler Franz-Josef Kochs hat diese Geschichten illustriert.
Der abgewrackte Reporter Anton Dippenmaier und die Studentin Sabrina Henning ermitteln im Tod von Sabrinas Bruder und Vater und geraten dabei in Konflikte mit einer Dopingmafia. Ihre Recherchen führen sie durch verschiedene Städte Europas und entfalten ein psychologisches Spannungsfeld.
Kirchenpatrone stehen besonders wegen ihrer herausgehobenen Stellung für jeden Betrachter in besonderer Weise an der Nahtstelle zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Besonders im Rheinland kommt ihnen eine besonders Rolle zu: Auch der heutige Mensch erfasst sie in Kirchen und Kapellen und macht sie sich als Hilfs- und Schutzinstitution für sich und seine Umwelt nutzbar. Hinsichtlich der Entstehung und Bedeutung von Patrozinien lassen sich regionale, lokale und machtmäßige Verbindungen erkennen, wie sie im Gebiet des ehemaligen Landkreises Berg-heim erfahrbar sind. Gerade diese im Zusammenhang mit den Lebensbeschreibungen der jeweiligen Kirchenheiligen zu erfassen und ins allgemeine Bewusstsein zu heben, ist das An-liegen dieses Buches, das den Menschen dieses Raumes gewidmet ist.